HomepageForenLiebe-ForumIch liebe ihn, doch er kifft und dadurch geht alles kaputt

sweethoneey95

am 08.01.2016 um 22:21 Uhr

Ich liebe ihn, doch er kifft und dadurch geht alles kaputt

Hallo alle zusammen,
ich habe ein großes Problem: Neulich habe ich einen jungen Mann kennengelernt und habe mich sehr gut mit ihm verstanden. Dann sind wir so halb zusammengekommen, aber halt nicht richtig, weil er meinte, wir sollen noch warten. Er meinte aber andauernd, dass er Gefühle für mich hätte. Ich hatte anfangs keine, doch dann habe ich aus diesem Grund auch welche für ihn entwickelt. Er kifft leider und das nicht wenig. Dadurch wird man emotionslos und gleichgültig. Da er es in letzter Zeit besonders oft getan hat, hat unsere Beziehung auch darunter gelitten. Vor wenigen Tagen meinte er von einen Tag, an dem noch alles gut war, auf den nächsten, dass er nicht mehr wirklich Gefühle hätte. Ich bin am Boden zerstört. Was soll ich denn jetzt machen? Man kann niemanden vom Kiffen abbringen, das weiß ich. Was soll ich denn jetzt machen?
Danke im voraus.
Gruß,
sweethoneey95

Antworten

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  • von sweethoneey95 am 14.01.2016 um 16:09 Uhr

    Hier ist der Artikel, der beweist, dass Kiffen sehr wohl emotionslos machen kann. Das muss nicht gleich auf jeden zutreffen…aber man kann durchaus diese Behauptung aufstellen und auf meinen Freund trifft es auf jeden Fall zu, weil er jeden Tag kifft. Trotzdem danke für alle Antworten, sehr nett von euch.

    http://www.vistano-portal.com/psychologie/sucht/cannabis_langzeitfolge_mit_schleichender_entwicklung.html

    Antwort @ CruelPrincess
  • von Feelia am 13.01.2016 um 19:59 Uhr

    ich schrieb nicht,dass kiffen gesund ist.mir ging es um die medizinischen aspekte von cannabis.und die sind wissenschaftlich belegt.informier dich umfassend,dann weißt du es bald auch.
    richtig ist,dass das nikotin im tabak beim kiffen gesundheitsschädigend ist.aber es gibt auch andere konsumformen.

    Antwort @ Weidenkatze
  • von Weidenkatze am 12.01.2016 um 11:34 Uhr

    Und ich bezweifel dass die meisten Cannabis ohne Nikotin rauchen. Und ob dass ihr noch-Freund tut weiß man auch nicht. Auch hier hätte man differenzieren müssen.

    0
  • von Weidenkatze am 12.01.2016 um 11:31 Uhr

    Mensch feelia, das ist doch jetzt quatsch:”ich kenne Menschen…” ja, das mag ja auch Stimmen. Natürlich geht es nicht darum dass es bei ALLEN so ist und sein muss, ABER es besteht eben das Risiko und ist durchaus möglich und schon passiert. Ob es einen selbst betrifft weiß man ja vorher nicht und selbstreflexion ist bei Drogenabhängigen/-Konsumenten, Alkoholikern usw ja nicht immer die am besten ausgeprägteste Eigenschaft
    Ich gebe dir recht dass nicht jeder der täglich konsumiert und nicht aufhören möchte gleich süchtig ist. Aber das spielt auch gar nicht so die große Rolle da es ihn verändert (wird die te wohl am besten beurteilen können) und die Beziehung belastet. Wie auch immer, sollte sie damit nicht zurecht kommen und er damit nicht aufhören wollen oder können sollte sie sich wirklich trennen. Das stimmt, aber erzähl doch nichts von medizinischen Aspekten. Ich habe noch NIE jemanden getroffen der kifft weil es gesund ist. Das ist doch total scheinheilig. Da war die Aussage das Gefühl einfach zu mögen doch wesentlich ehrlicher und das ist ja auch ok. Und die positiven Aspekte mag es geben, aber auch die negativen. Was für einen selbst mehr Gewicht hat ist jedem selbst überlassen, aber ein bisschen mehr Objektivität sollte doch möglich sein.
    Und welchen Quellen man glaubt oder glauben möchte ist ja auch nochmal so eine Sache. :-)

    0
  • von Feelia am 12.01.2016 um 09:51 Uhr

    und cruelprincess hat natürlich völlig recht.und dein freund auch.informier dich mal umfassend darüber,du scheinst echt nicht gut bescheid zu wissen.das cannabis selbst schadet körperlich nicht (das ist nur beim nikotin der fall,wenn mans halt raucht),sondern hat eine vielzahl von positiven gesundheitlichen aspekten.und warum sollten erwachsene menschen kein cannabis konsumieren,wenn sie das gefühl mögen?nicht jeder mag alkohol trinken,der de fakto dem körper schadet-cannabis nicht.
    also akzeptiere seinen konsum oder trenn dich.aber es ist völlig verständlich,dass er sich nicht von dir da reinreden lässt,denn es ist seine entscheidung.

    0
  • von Feelia am 12.01.2016 um 09:45 Uhr

    @sweethoneey95: “Dass man durch den Konsum von Cannabis emotionslos und gleichgültig wird, ist eine Langzeitfolge und durchaus bewiesen.”
    quelle?
    ich kenne genug menschen,die cannabis konsumieren-und keiner von denen ist emotionslos oder gleichgültig.die fühlen alle was und leben ihr leben,genauso,wie es menschen tun,die nicht konsumieren.

    “Da er es schon seit 2 Jahren macht, triffst das auf jeden Fall auf ihn zu.”
    ähm nö,schon allein deshalb nicht,weil die dauer und häufigkeit des konsums allein nichts darüber aussagen.

    “Ich finde, Konsum und Sucht passen sehr gut zusammen. Denn sobald du etwas häufig und regelmäßig konsumierst und damit gar nicht aufhören möchtest, ist es ein Suchtverhalten.”
    stimmt eben so nicht.nur weil man regelmäßig konsumiert und nicht aufhören möchte,ist man noch lange nicht süchtig.und zudem können süchtige nicht aufhören-da geht es nicht ums nicht-wollen,sondern ums nicht-können.
    und es gibt gründe,regelmäßig konsumieren zu wollen-ohne dass eine sucht vorliegt.

    “Erstmal hatte ich ja kein Problem damit, dass er kifft. Doch wenn man dann merkt, dass dadurch die ganze Beziehung zerstört wird, schon.”
    ich bezweifle halt,dass cannabis da die ursache ist.aber wie gesagt,wenn du nicht mit ihm wegen seines konsums zusammen sein willst und er diesen nicht einstellen möchte,dann musst du dich halt trennen.

    Antwort @ sweethoneey95
  • von Weidenkatze am 10.01.2016 um 22:16 Uhr

    @cruel Princess:

    Wieso führen immer alle Kiffer das Argument mit dem
    medizinischen Gebrauch an? Bist du denn krank dass du es benötigst? Denke nicht, oder? Gegen Marihuana als Medikament sagt doch niemand was und dass alle aufs kiffen schimpfen und auf Alkohol nicht stimmt so auch nicht. Ich zb finde beides blöde, verurteile aber nicht jeden der das tut und mittlerweile ist ja das legalisieren von Cannabis auch kein tabuthema mehr, also keineswegs von der Gesellschaft so verpönt wie du vielleicht denkst. Und dass Alkohol schlimmer ist macht doch das kiffen nicht wirklich besser. LSD ist auch schlimmer als Alkohol. Trotzdem sind beide Sachen gift für den Körper. Und LSD hat auch einen medizinischen Nutzen. Genauso wie Nasenspray und hustensaft. Trotzdem ist der Gebrauch rein um sich zu berauschen für mich immer etwas fragwürdiges, muss ich aber auch nicht machen
    Es gibt Leute die kommen drauf klar (hierbei spielen allerdings ua Persönlichkeit, Veranlagung und Umfeld eine Rolle) und Leute die durchaus total abstumpfen und ihr Leben nicht mehr im Griff haben und was hier sonst noch beschrieben wurde. Die Erfahrung die ich mit solchen Menschen gemacht habe (privat als auch im Rahmen meiner Ausbildung) decken sich nicht unbedingt mit all deinen aussagen. Daher solltest du dich nicht gleich persönlich angegriffen fühlen und Partei für alle kiffer ergreifen. Da gibt es durchaus welche bei denen es ein schleichender Prozess war, langjährig und umso früher sie damit anfingen, desto schlimmer. Von denen redeten auch viele wie du. Und zum Thema emotionslos: ohne dich jetzt angreifen zu wollen, aber die empathischste und feinfühligste Person bist du nun wirklich nicht. :-) ohne jetzt behaupten zu wollen dass es daher kommt. Wie gesagt, ich verurteile jetzt nicht jeden der das tut, aber bin klar dagegen
    Zu der Frage: du solltest auf Abstand gehen. Das was du beschreibst klingt für mich nach einer emotionalen Abhängigkeit. Du willst ihn weil er dich nicht will. Das ist schon zum Teil selbstzerstörerisch. Unabhängig davon ob er nun abhängig ist oder nicht. Wenn ihm seine Drogen wichtiger sind als du dann liebt er dich entweder nicht oder ist einfach noch nicht weit genug unten angekommen um damit aufhören zu können. In beiden Fällen kannst du wenig machen, aber er scheint jetzt nicht der Suchti schlechthin zu sein. Wenn du damit nicht zurecht kommst und es für ihn eine Art “lifestyle” ist oder was auch immer, dann passt es einfach nicht. Es würde dich wohl immer stören, also frag dich nicht warum, sondern schließ mit ihm ab. Auch wenn es natürlich schwer ist. Keine Trennung ist leicht. Aber eine vorhersehbare Trennung ewig hinauszuzögern ist ZeitVerschwendung und macht dich fertig. Vielleicht ändert er sich irgendwann mal aber für ihn da zu sein wo kein Leidensdruck ist ist quatsch und würde ihm auch nicht helfen wenn er denn wirklich richtig abhängig wäre. Das muss er alleine schaffen und auch von sich aus aus beschließen. Das machen süchtige meistens wenn sie ganz unten sind.

    0
  • von CruelPrincess am 10.01.2016 um 20:52 Uhr

    Alkohol IST schädlicher als Cannabis.
    Diese heuchelei find ich echt zum kotzen.
    Alkohol ist genauso eine Droge! Aber das will ja niemand wissen, ist ja immerhin legal und von der Gesellschaft akzeptiert 🙄
    Am Cannabis Konsum stirbt niemand.
    Da gibt’s keine “überdosis”.

    Von den positiven medizinischen Aspekten mal ganz abgesehen. Will auch keiner wissen. Aber ja, da könnt ich mich jetzt stundenlang aufregen 😄 Das sprengt den Rahmen^^

    Und auch wenn ich oft was rauche, damit mein ich täglich,über längere Zeit hinweg, werde ich nicht emotionslos, antriebslos oder kalt.
    Das ist von mensch zu Mensch verschieden.

    Du wirst ihn nicht davon abhalten zu kiffen. Er muss das wollen. Aber er will nicht. Das musst du akzeptieren oder doch trennen.

    Antwort @ sweethoneey95
  • von CruelPrincess am 10.01.2016 um 20:42 Uhr

    Also sorry aber Gefühle wegkiffen?
    Ich zähle mich mal zu den langzeitkonsumenten (mal mehr mal weniger) aber sowas ist mir (und auch anderen Freunden) noch nie passiert.
    Das geht nicht. Wenn ich aber nen Partner hätte der an mir rumnörgelt weil ich gerne mal einen durchzieh (dafür trink ich so gut wie nie), da würden die Gefühle weniger werden. Das liegt aber nicht am Gras.

    Antwort @ sweethoneey95
  • von sweethoneey95 am 10.01.2016 um 20:26 Uhr

    @CruelPrincess
    Danke fürs Antworten..
    Doch es fällt mir sehr schwer. Ich hätte am Anfang tatsächlich nicht gedacht, dass ich jemals für ihn was empfinden würde. Doch dann hat er mit dem ganzen angefangen und somit habe ich darüber nachgedacht und mich auch verliebt. In letzter Zeit hat er sehr oft gekifft und ich glaube, er hat sich seine Gefühle, falls sie überhaupt da waren, “weggekifft”. Doch was soll ich schon dagegen machen?

    Antwort @ CruelPrincess
  • von sweethoneey95 am 10.01.2016 um 20:23 Uhr

    @suuunce
    Danke für deine Antwort.
    Ach man, das ist echt eine lange, schwere Zeit, tut mir leid.
    Ich möchte ihm genauso aus dieser Scheiße helfen. Aber es geht nicht. Das muss er wohl selbst schaffen. Doch er hat leider fast jeden Bezug zur Realität verloren, wenn er denkt, dass Kiffen noch nicht einmal ansatzweise schädlich ist.
    Ich bin nicht stark genug, mich von ihm zu trennen und ihn gehen zu lassen. Es ist schrecklich, wie so eine scheiß Droge alles zerstören kann und man dabei zusehen muss, wie ein geliebter Mensch in den Abgrund fällt.

    Antwort @ suuunce
  • von sweethoneey95 am 10.01.2016 um 20:18 Uhr

    @Miss.Lavera
    Das tut mir leid.

    Antwort @ Miss.Lavera
  • von sweethoneey95 am 10.01.2016 um 20:15 Uhr

    Danke für deine Antwort.
    Ich bin mir nicht sicher, ob er tatsächlich süchtig ist, aber ich habe auf jeden Fall das Gefühl, denn er macht es wirklich zu oft. Und leider denkt er auch, dass es keineswegs schlimm ist..Alkohol wäre ja viel schädlicher und so..
    Würde er es nicht andauernd machen, hätte ich ja damit nicht mal ein so großes Problem. Bloß ich habe mich wirklich in ihn verliebt und möchte ihn nicht aufgeben. Ich lasse nicht zu, dass dieses scheiß Cannabis alles kaputt macht. 😞

    Antwort @ ophelia87
  • von sweethoneey95 am 10.01.2016 um 20:13 Uhr

    @ophelia87

    Danke für deine Antwort.
    Ich bin mir nicht sicher, ob er tatsächlich süchtig ist, aber ich habe auf jeden Fall das Gefühl, denn er macht es wirklich zu oft. Und leider denkt er auch, dass es keineswegs schlimm ist..Alkohol wäre ja viel schädlicher und so..
    Würde er es nicht andauernd machen, hätte ich ja damit nicht mal ein so großes Problem. Bloß ich habe mich wirklich in ihn verliebt und möchte ihn nicht aufgeben. Ich lasse nicht zu, dass dieses scheiß Cannabis alles kaputt macht. 😞

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  • von sweethoneey95 am 10.01.2016 um 20:08 Uhr

    Dass man durch den Konsum von Cannabis emotionslos und gleichgültig wird, ist eine Langzeitfolge und durchaus bewiesen. Da er es schon seit 2 Jahren macht, triffst das auf jeden Fall auf ihn zu. Ich finde, Konsum und Sucht passen sehr gut zusammen. Denn sobald du etwas häufig und regelmäßig konsumierst und damit gar nicht aufhören möchtest, ist es ein Suchtverhalten. Erstmal hatte ich ja kein Problem damit, dass er kifft. Doch wenn man dann merkt, dass dadurch die ganze Beziehung zerstört wird, schon. Trotzdem danke für deine Antwort.

    Antwort @ Feelia
  • von Feelia am 10.01.2016 um 16:21 Uhr

    äh nein,man wird durch cannabis nicht emotionslos und gleichgültig.nur breit.^^und das auch nur solange,wie das high anhält ne.
    und sucht und konsum sind natürlich 2 völlig verschiedene dinge.und auch an der häufigkeit des konsums allein kann man nicht ableiten,ob jemand süchtig ist oder nicht.
    wenn du nicht mit jemandem zusammen kommen willst,der kifft,dann lass es mit ihm halt sein,was sonst.
    und btw:hast du ihm da reingeredet in seinen konsum?wenn ja,vestehe ich gut,dass seine gefühle für dich geschwunden sind.warum sollte sich ein erwachsener mensch da rein reden lassen?!muss er doch selbst wissen,was er konsumieren will.
    einige hier sollten sich wirklich mal sachlich (!) und ausführlich über das thema informieren,denn hier steht viel unsinn.

    1
  • von CruelPrincess am 09.01.2016 um 17:20 Uhr

    Jaja die bösen kiffer^^

    Er wird nicht damit aufhören, du kommst damit nicht klar was gibt’s da noch groß zu überlegen? Da gibt’s keine Kompromisse, da bleibt nur die Trennung.
    Sollte dir nicht so schwer fallen wenn du sowieso nur Gefühle entwickelt hast weil er dir seine gestanden hat…

    Antwort
    1
  • von ophelia87 am 09.01.2016 um 16:07 Uhr

    Das Problem mit Suchtkranken (falls dein Schwarm tatsächlich einer sein sollte) ist, dass man seine Krankheit einsehen und sich in Therapie begeben muss. Sonst ändert sich langfristig nichts.

    Kann aber auch sein, dass er sich “einfach nur so” ab und an gerne mal einen durchzieht. Das ist dann zwar möglicherweise nicht pathologisch, aber du muss überlegen ob er dann wirklich mir dir harmonisch zusammenpasst.

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  • von suuunce am 09.01.2016 um 00:37 Uhr

    Ganz ehrlich, schütz’dich selbst und verlass’ihn. Er (er)lebt und liebt, wenn er dauerbekifft alles anders. Ich habe es fast zwei Jahre mitgemacht und ich wünschte, mir hätte damals jemand gesagt: geh’, verlass’ihn. Das war verschwendete Zeit. Ich habe seinen Konsum relativ unkritisch gesehen. Bis ich merkte, dass es täglich wurde und sein Leben stagnierte. Er kam einfach nicht mehr aus dem Quark. Während der Beziehung selbst war ich einfach zu naiv, wollte ihm daraus helfen. Ich habe es nicht übers Herz gebracht zu gehen. Er hat während einer seiner “Trips” die Beziehung beendet. Natürlich habe ich monatelang geweint. Ihn hat das nicht interessiert. Irgendwann wollte er die Beziehung zurück, aber ich habe seine Anfragen nicht beantwortet.

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  • von Miss.Lavera am 08.01.2016 um 22:55 Uhr

    du machst das gleiche durch wie ich es gemacht hab. hätte ich es mal lieber gleich gelassen, mehr als herzschmerz und probleme wird dir das nicht bringen.

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