HomepageForenLiebe-ForumIst es doch noch Liebe?

LiLa1502

am 27.02.2016 um 21:24 Uhr

Ist es doch noch Liebe?

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich jetzt den ganzen Tag geweint habe und mit meiner Freundin, die sowieso immer nur das gleiche sagt, einfach nicht mehr reden kann, wollte ich mir hier mal meinen Kummer von der Seele reden. Vielleicht gibt es ja ein paar Zuhörer…

Ich bin 25, mein Freund ist 44. Wir sind seit fast 4 Jahren zusammen. Das Alter spielte bei uns nie eine Rolle, ich würde mich schon als ziemlich reif einschätzen, während mein Freund äußerst jung geblieben ist. Das passt also ganz gut. Wir leben zusammen in seinem Haus und haben zwei Kater, die wir über alles lieben.

Seit einiger Zeit bin ich mir nicht mehr sicher, was unsere Beziehung angeht. Grundsätzlich haben wir ein tolles Leben und alles was wir brauchen. Wir machen viel zusammen, zb mit Freunden (seine und meine Altersklasse :D), gehen shoppen, waren im Dezember im Urlaub etc. Während tagsüber und auch manchmal am Wochenende jeder sein Ding macht, verbringen wir die Abende gemeinsam vorm Fernseher und gehen auch gemeinsam ins Bett und kuscheln. Mehr aber nicht, weil ich “einfach keinen Bock hab”. Wo wir auch schon bei den Problemen sind. Wir sind trotz unserer eig. harmonisch anmutenden Beziehung oft genervt voneinander, streiten dann auch und manchmal denke ich mir so: ich muss hier weg! Und das in letzter Zeit öfter. Letztes Wochenende war ich alleine und habe es genossen. Dieses Wochenende bin ich wieder alleine und habe angefangen ernsthaft über eine Trennung nachzudenken. Ich habe daran schon oft gedacht, aber es nie durchziehen können. Diesesmal war es anders, ich war überzeugt, dass ich es jetzt einfach tun muss. Und seitdem ich darüber nachdenke, muss ich ständig weinen. Jede Vorstellung ohne meinen Freund, das Haus, unsere gemeinsame Lebensweise und ohne die Katzen ist einfach nur schrecklich. Wenn ich an die Ereignisse in der Zukunft denke (zb mein Masterabschluss, sein 45. Geburtstag etc) und daran, dass wir diese Erlebnisse im Falle einer Trennung nicht miteinander teilen können, dann macht mich das so fertig. UND: im Gegensatz zum letzten Wochenende vermisse ich ihn gerade total und wünschte er wäre hier. Und dennoch habe ich das Gefühl, dass mich eine Zukunft mit ihm nicht erfüllt. Ich will zb unbedingt Kinder, aber auf keinen Fall mit ihm. Und ich weiß auch, dass der nächste Moment, in dem ich dann wieder denke: “lass mich einfach in Ruhe, ich hab da keinen Bock mehr drauf”, schon bald kommt…

Ich denke eig, dass eine Trennung der richtige Weg wäre, vor allem weil ich zusammen auf Dauer keine Zukunft für uns sehe. Aber immer wenn ich ernsthaft über eine Trennung nachdenke, fühlt es sich einfach nur schrecklich an und ich will am liebsten in seinen Armen versinken….

Mir sagen, was ich jetz tun soll, kann sicher niemand, aber vllt gibt’s ja Tipps oder Erfahrung?

Liebe Grüße…

Antworten

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  • von CruelPrincess am 05.03.2016 um 21:31 Uhr

    Trotzdem ist so eine Trennung hart, das ist klar.
    Wie geht’s dir inzwischen?

    Antwort @ LiLa1502
  • von LiLa1502 am 01.03.2016 um 07:14 Uhr

    Mir geht es so schlecht :( habe gestern mit meinem Freund geredet und mich getrennt. Hab die ganze Zeit nur geweint. Er war sehr gefasst, hat noch so seine Späße gemacht und wir haben noch zusammen einen Kaffee getrunken. Es war so unwirklich. Er weiß, dass das mit uns nicht das 100%ig richtige ist, aber ihm hätte es gereicht um glücklich zu sein :( ich weiß von einer Freundin, dass ihr Freund gestern Abend noch hingefahren ist, weil es ihm so wahnsinnig schlecht ging. Heute hole ich meine ganzen Sachen, das wird nochmal sehr tränenreich. Er wird nicht da sein, wollte er so. Allein die Vorstellung, wenn er abends nach Hause kommt und meine ganzen Sachen sind weg. Das muss doch wahnsinnig schlimm sein. Das tut mir richtig weh, vor allem auch, weil ich das Gefühl habe, dass ich am liebsten einfach zu ihm fahren würde, ihn drücken würde und sagen würde, es war dumm von mir, alles ist wieder gut :( aber ich denke, ich empfinde gerade nur so, weil das einfacher wäre, als den Schmerz zu ertragen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob die Entscheidung richtig sein kann, wenn es doch so sehr weh tut :(

    0
  • von CruelPrincess am 28.02.2016 um 17:07 Uhr

    Ja red mit ihm und sag ihm was in dir vorgeht.
    Ist natürlich schade nach der Zeit aber wenn es nicht mehr passt passt es eben nicht mehr.

    Antwort @ LiLa1502
  • von CruelPrincess am 28.02.2016 um 17:06 Uhr

    “Euer beiderseitige Anziehung ist zu schwach, was bereits Cruelprincess (nicht ganz so ausführlich) aber treffend gepostet hat.”

    Genau, kurz und knapp aufn Punkt^^

    Antwort @ sorry1
  • von sorry1 am 28.02.2016 um 16:06 Uhr

    Hallo Lila1502

    Du fragst an, ob das was Euch beide verbindet von Deiner Seite aus noch Liebe ist.

    Nach mehrmaligem Durchlesen Deiner Begebenheit bin ich zu dem Schluß gelangt, daß Eure Zweisamkeit von der Macht der Gewohnheit getragen wird, aber nicht von der Macht der Liebe. Sprich, Du liebst ihn nicht oder schon lange nicht mehr.

    Wie komme ich zu dieser These?
    Du schreibst:

    …..Während tagsüber und auch manchmal am Wochenende jeder sein Ding macht, verbringen wir die Abende gemeinsam vorm Fernseher und gehen auch gemeinsam ins Bett und kuscheln. Mehr aber nicht, weil ich “einfach keinen Bock hab….

    Das bedeutet, daß die Anziehung hier in der körperlichen Welt nicht allzu groß ist. Sprich, er kann kein allzu großes körperliches Begehren bei Dir auslösen, wird es auch nie auslösen können, was nicht zu verwechseln ist mit dem leidenschaftlichen Begehren.

    Du schreibst weiter:
    …..Wir sind trotz unserer eig. harmonisch anmutenden Beziehung oft genervt voneinander, streiten dann auch und manchmal denke ich mir so: ich muss hier weg! Und das in letzter Zeit öfter. Letztes Wochenende war ich alleine und habe es genossen….

    Das bedeutet, daß zwischen Euch auch kein seelisches starkes Band geknüpft wurde in den letzten 4 Jahren. Es herrscht keine seelische Harmonie, kein Gleichklang, der Umgang mit ihm wird zur Qual, tut irgendwie in der Seele weh, sodaß Du es wohlig empfindest alleine sein zu dürfen, um Deine Seele baumeln zu lassen, um Dich seelisch von ihm …. auszuruhen.

    Du schreibst weiter:
    …UND: im Gegensatz zum letzten Wochenende vermisse ich ihn gerade total und wünschte er wäre hier…

    Bedeutung: Das ist par excelence die Macht der Gewohnheit, die oft mit der Macht der Liebe verwechselt wird.

    Du schreibst weiter:
    ….. Und dennoch habe ich das Gefühl, dass mich eine Zukunft mit ihm nicht erfüllt. Ich will zb unbedingt Kinder, aber auf keinen Fall mit ihm. Und ich weiß auch, dass der nächste Moment, in dem ich dann wieder denke: “lass mich einfach in Ruhe, ich hab da keinen Bock mehr drauf”, schon bald kommt…

    Bedeutung: Deine Intuition, die jedem Menschen innewohnt erhebt jetzt schon mahnend den Finger und fordert Dich auf schleunigst diese Beziehung zu beenden. Leider hören Menschen viel zu selten auf unsere „innere Stimme“ die uns immer sagt, was richtig oder falsch für uns ist, was aber nicht nur für die LIEBE, sondern für alle Lebensbereiche gilt.

    Fazit: Deine Beziehung ist keine Liebesbeziehung und wird getragen von der Macht der Gewohnheit. Euer beiderseitige Anziehung ist zu schwach, was bereits Cruelprincess (nicht ganz so ausführlich) aber treffend gepostet hat.

    Das ist meine Sicht auf Deine Begebenheit

    Was bedeutet Liebe eigentlich? Was verstehe ich persönlich darunter? Vielleicht hilft Dir folgender Text, um Deine Anziehung zu ihm besser einordnen zu können.

    Auszug: Buch 2 Abhandlung: Erkenntnis: Liebe kennt kein Alter
    (Knabe liebt Lehrerin) Schilderung (Roman) Gefühle/Gedanken eines pubertierenden Jungen bei Liebe/Leidenschaft mit einer reifen Frau

    Was ist die Besondere Liebe

    Vielleicht bin ich damals als Knabe im Alter von 13 Jahren der Besonderen Liebe begegnet. Aber wer weiß schon was Liebe ist, oder gar die Besondere Liebe, die die Menschen als die Große Liebe bezeichnen.

    Ich glaube, daß durch die Besonderen Liebe in uns ein solch starkes Verlangen und ein solch heißes Begehren und Verzehren nach der Nähe der Heißgeliebten ausgelöst wird, sodaß wir unter heftigen Trennungsschmerzen leiden, wenn sie nicht bei uns ist. Ein Seelenschmerz, der von den Menschen als Sehnsucht oder Liebekummer bezeichnet wird.

    Ich glaube aber, daß diese Anziehung fixiert auf eine Person, welches ein solch starkes Verlangen nach ihr in uns auslöst, was uns treibt, ihr immer nahe sein zu wollen, vielleicht doch nur durch die Besondere Liebe hervorgerufen werden kann.

    Aber es ist nicht nur das körperliche Begehren allein, was uns verbindet, sondern auch das totale Vertrauen zueinander, die die Basis einer tiefen und innigen Liebe bildet. Dieses Vertrauen wirkt so stark auf unsere Seelen, sodaß ein seelischer Gleichklang entsteht, egal wie groß der Altersunterschied auch sein möge.

    Aber wodurch wird diese starke körperliche Anziehung ausgelöst ? Viele Menschen glauben, daß das wohl am Äußeren eines Menschen liegen mag, wobei ich persönlich der Auffassung bin, daß sie hier einem gewaltigen Trugschluss aufgesessen sind.

    Das Äußere mag allenfalls als Auslöser dienen, um den Erstkontakt mit einem anderen Menschen aufnehmen zu wollen, kann aber nie diese starke körperliche Anziehung in sich bergen, um die Besondere Liebe in uns zu entfachen…..

    …..Diese Anziehung löst in uns körperliches Begehren aus und wird häufig verwechselt mit dem leidenschaftlichen Begehren aufgrund der körperlichen Reize, die ein Mensch auf uns abstrahlt. Deshalb glaube ich, daß dieses leidenschaftliche Begehren nicht dem körperlichen Begehren gleicht, wodurch die Liebe entsteht. Es mag eher dem körperlichen Begehren untergeordnet sein…..

    …..Immer wenn wir Liebe in uns verspüren und uns zu einem Menschen besonders hingezogen fühlen, so checken wir erst einmal, ob unsere Liebe auf Gegenliebe stößt und ob sonst noch alles so passt, sei es das passende Alter, Hobbys, Charakter, Stand, Aussehen, Körpermaße, Wohnort, Geld, in gesellschaftlicher Hinsicht, in religiöser Hinsicht, oder hinsichtlich geltender Gesetze, oder weiss Gott nicht was alles, um abzuwägen zu können, ob die Liebe eine Zukunft hat und entscheiden dann bewusst, ob wir sie zulassen wollen oder sie besser ablehnen sollten.

    Durch diesen Entscheidungsprozess erfahren wir häufig die Besondere Liebe in unserem Leben nicht, weil wir dann aus den genannten Gründen eher eine andere bzw. kleinere Liebe annehmen, die uns passender erscheint.

    Bei dieser Liebe ist die gegenseitige Anziehung unterschiedlich stark und nicht allzu groß, wodurch unterschiedlich starkes Begehren und Verlangen in der körperlichen Welt ausgelöst wird. Bedingt dadurch schwingt dann sehr oft die Angst mit, den Partner wieder verlieren zu können, was sogar sehr häufig heutzutage vorkommt.

    Wir stehlen uns bei der kleineren Liebe also gegenseitig zunächst einmal das wertvollste Gut, für das seit Menschengedenken unzählige Kriege gefochten – und viel Blut vergossen wurde. Nämlich die Freiheit.

    Die kleinere Liebe ist dann sehr häufig geprägt von Besitzdenken, Angst, Eifersucht nach dem Motto: Du gehörst jetzt mir und schaust nicht mehr nach irgendwelchen Anderen.
    In jungen Jahren ist man eher bereit jede Liebe die wir in unserem Herzen spüren unvoreingenommen anzunehmen und alle Bedenken über Bord zu werfen, wodurch wir dadurch vielleicht auch sehr früh die Besondere Liebe erfahren dürfen.

    Obwohl ich mich mein ganzes Leben lang der Liebe und Leidenschaft mit Haut und Haaren verschrieben hatte und immer reifer und erfahrener wurde, um die Macht der Liebe in all ihren Facetten kennenlernen zu dürfen, weiß ich bis heute noch nicht, ob mich damals als ich noch ein Knabe war die Besondere Liebe mit meiner Lehrerin bis zu ihrem Tode verband.

    Meine allererste Begegnung mit der Macht der Liebe und der Leidenschaft war damals so unvorstellbar, ja, schier unfassbar, daß ich noch heute glaube, damals ein Wunder erlebt zu haben. Deshalb ging ich noch einmal zurück durch Raum und Zeit, um meine Erinnerungen an dieses Wunder, was vielleicht die Besondere Liebe war, noch einmal in mir wachzurufen: Ich sah mich wieder, wie ich als halbwüchsiger Knabe….

    Allgemeine Zusammenfassung: Liebe ist alters- und geschlechtsneutral.

    Auszug (Prolog)

    ….So uralt wie die Liebe ist, ist sie völlig anderen Gesetzen unterworfen und interessiert sich herzlich wenig darum, ob uns das in den Kram passt, mit unseren menschlichen Gesetzen übereinstimmt oder ob das aus gesellschaftlicher/religiöser Sicht moralisch oder verwerflich ist. Sie kennt weder Alter, noch Aussehen, noch Geschlecht, noch Moral.

    LIEBE IST.

    Wer die Liebe kennt, weiß, daß wir fähig sind, jeden Menschen zu lieben und wenn dieses Etwas auch noch mitspielt, welches in uns das Begehren auslöst, sogar auch körperlich. Und weil dieses Etwas wirkt in jedem Menschen, kann dadurch durchaus körperliche Liebe zwischen jung und alt, Mann und Frau, Mann und Mann, Frau und Frau entstehen.

    Die Liebe reicht den Kelch der schweren Süße, aber auch den bitteren Kelch jedem Menschen ohne Rücksicht auf Jung , Alt, Mann oder Frau. Die Liebe trifft alle gleich. Der einzige Unterschied mag sein, daß Erwachsene damit anders umzugehen wissen als junge Menschen.

    Aber die Macht der Liebe, die wir alle in uns tragen, muß sich ihrem ärgsten Gegner stellen. Es ist die Macht der Angst, die uns ebenfalls innewohnt….

    Ich hoffe, es i st genug Text zum nachdenken
    Und sorry – das wird nichts mehr mit Euch beiden.
    Liebe Grüße aus der Ferne

    0
  • von LiLa1502 am 28.02.2016 um 09:17 Uhr

    Am Anfang konnt ich mir natürlich noch sehr gut eine Zukunft mit ihm vorstellen. Auch Kinder. Ich bin nicht mit irgendwelchen Zweifeln in die Beziehung gegangen, dann hätte ich es gleich gelassen! Die kamen erst später auf, eben weil wir beide so eine Art an uns haben, die den anderen mittlerweile ziemlich oft nervt. Und deswegen kann ich mir jetzt auch nicht mehr vorstellen, für immer mit ihm zusammenzusein.
    Und die Frage, ob ich es nicht vielleicht einfach nur die Gewohnheit ist und das “schöne Leben”, das ich erstmal vermissen würde, habe ich mir auch oft gestellt. Das kann gut sein, denn ich würde erstmal zurück zu meinen Eltern, in mein kleines dunkles Kellerzimmer müssen und allein diese Vorstellung, da abends allein ins Bett zu gehen, lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen. Ich würde also vielleicht einfach nur die gewohnte Situation vermissen, aber ja vielleicht nicht unbedingt ihn…
    Ich werde wohl mit ihm darüber reden, ihm das so sagen, dass ich mich eigentlich wohl fühle, aber dass ich mir eine gemeinsame Zukunft nicht vorstellen kann. So ehrlich muss ich schon sein. Er wird nicht völlig geschockt sein, wir standen schon 1-2 Mal vorm Schluss machen und er merkt ja auch, dass es nicht rund läuft. Aber trotzdem ist es natürlich schmerzhaft für uns beide, wenn wir uns das eingestehen müssen…

    0
  • von Goldschatz89 am 28.02.2016 um 08:10 Uhr

    Wieso bist du überhaupt mit ihm eine Beziehung eingegangen wenn du dir keine Zukunft mit ihm vorstellen kannst? Das geht für mich am Sinn einer Beziehung vollkommen vorbei.
    An was liegt es den, dass du mir ihn keine Zukunft haben kannst?

    0
  • von CruelPrincess am 27.02.2016 um 21:35 Uhr

    Mhm wieso willst du keine Kinder mit IHM?
    Man geht doch eigentlich keine Beziehung ein wenn man sich nicht “alles” mit seinem Partner/seiner Partnerin vorstellen kann?

    Also hat eure Beziehung ja sowieso ein ablaufdatum wenn man es so sieht.
    Dann dein ganzes Leben willst du mit ihm ja nicht verbringen.
    Wozu also noch mehr Zeit “verschwenden”?

    Vielleicht ist die Romantik der platonischen liebe, Gewohnheit, Sicherheit und auch der Bequemlichkeit gewichen? Würdest du denn wirklich ihn als Partner vermissen oder nur das “schöne Leben”?

    Antwort
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