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Püppinella

am 03.06.2016 um 07:25 Uhr

Trennung/gemeinsame Wohnung

Hey ihr lieben,
vor knapp 4 Wochen hat sich mein Freund aus Mangel an Gefühlen und dem Drang seine Ziele im Sport wieder zu verfolgen von mir getrennt.
Wir waren fast 5 Jahre zusammen und leben seit 1,5 Jahren zusammen, ich bin extra mit ihm wegen des Sports in eine andere Stadt gezogen.
Ein gemeinsamer Urlaub wurde storniert und ich verbrachte den Urlaub bei meiner Familie. Knapp 2 Wochen haben wir uns nicht gesehen und gesprochen. Ich war sehr gekränkt und unglaublich enttäuscht das er so eine Entscheidung getroffen hat.
In der Kontaktsperre habe ich mir sehr viel Hoffnung gemacht und erfahren das er mit Freunden auf Party war und da eine andere war. Danach war ich so fertig das ich ihn angerufen habe und gefragt habe ob das stimmt und so weiter, er merkte das es mir ziemlich schlecht ging und das ich ihn wieder bekommen möchte. Danach gab es wieder 1 Woche keinen Kontakt und ich führ wieder nachhause. Er hatte von einem Bekannten einen Schlüssel für die Wohnung besorgt damit ich da hin geh. Das wollte ich absolut nicht.
Er nahm an das wir keine 3 Sätze sprechen können. Mir ging es äußerlich ganz gut und ich wollte freundlich, nett und stolz ihm gegenüber sein. Das hat er nicht verstanden und tat total dumm zu mir.
Die aktuelle Situation ist die das wir zusammen wohnen ( noch 4 Wochen), in getrennten Zimmern. Es ist eine schreckliche Situation, in den Nächten wo er manchmal nicht heim kommt sind unerträglich. Wobei der Abstand sicher gut tun.
Habt ihr Tips und Tricks wie man diese Situation und Zeit schnell über die Bühne bringen kann?
Danke schonmal. :)

Antworten

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  • von mamoa am 04.06.2016 um 23:23 Uhr

    Liebe Püppinella,

    ich kann sehr gut verstehen, dass es dir schlecht gut, zumal dir Distanz jetzt sehr gut tun würde. Wäre es denn nicht möglich, dass du ein paar Tage bei Freunden oder der Familie unterkommst, um deinen Exfreund nicht permanent zu sehen? Ich halte es nicht für sinnvoll, dass ihr beide euch jetzt noch wochenlang quält.

    Alles Liebe!
    Mamo

    0
  • von Püppinella am 03.06.2016 um 17:37 Uhr

    Vielen Dank für eine Kommentare.
    Ja das Problem ist meine Eltern wohnen 350km weg. Da ziehe ich dann auch erstmal wieder hin.
    Da ich unter der Woche arbeiten bin ist das schonmal ganz gut.
    Die Wochenenden versuche ich mir auch komplett zu verplanen und auch mal bei Freunden zu übernachten und auch mal wieder feiern zu gehen oder einfach das zu tun auf das ich Lust habe :)

    0
  • von Ninchen9 am 03.06.2016 um 12:44 Uhr

    kannst du nicht zu deinen Eltern oder einer Freundin? Ich könnte das nie ertragen, erstmal Respekt. Aber ich glaube es wäre besser wenn du oder er sofort auszieht. So ist es vor allem für dich unerträglich und verletzend und nach einer Trennung sollte man räumlich wirklich auseinander sein um alles zu verarbeiten.

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  • von wolkig am 03.06.2016 um 10:55 Uhr

    Das ist wirklich besch******** Aushalten, irgendwie. Am besten aber einfach nicht da sein. Bei Freunden kannst du sicher unterkommen.

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  • von Binx am 03.06.2016 um 10:39 Uhr

    Hey ich hoffe dir geht’s bald besser in deiner Situation.

    Ich denke auch, dass dir räumlicher Abstand gut tut.. Bei mir hat’s geholfen, dass ich 1 ganze Woche auf dem Sofa von meinem Bruder geschlafen habe. Dann musste ich mich auch nicht damit beschäftigen, ob mein Ex Abends nach Hause kommt oder nicht. Lenk dich an den Abenden etwas ab.. mach etwas, dass du schon lange tun wolltest oder denk dir etwas aus, was dir gut tun könnte. Aufsteh’n, raus geh’n!

    Nach einer gewissen Zeit hilft’s dann, wenn du aktiv die Vergangenheit verarbeitest. Sprich mit deiner Familie und Freunden darüber und versuche abzuschliessen und nach vorne zu schauen.. Verbringe nicht deine Zeit damit dir auszudenken, wie du ihn wieder bekommst. Sondern setze dir neue Ziele in deinem Leben und sei lieb zu dir selbst.

    Alles Gute!

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  • von mupfin am 03.06.2016 um 08:17 Uhr

    Ohje, das ist eine ziemlich bescheidene Situation.
    Im Prinzip gilt Augen zu und durch. Eventuell so wenig wie möglich in der gemeinsamen Wohnung sein, viel unternehmen. Vielleicht doch noch versuchen, woanders unterzukommen?
    Und ggf. noch einmal das Gespräch suchen und erklären, dass du versuchst das Ganze erwachsen über die Bühne zu bringen. Auch wenn du seine Entscheidung nicht nachvollziehen kannst und dir das alles noch weh tut.

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