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AIDS Übertragung in der Schwangerschaft???

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Weiß eine von euch, wie das mit der Übertragung des HIV Virus` aussieht? Hat das Kind automatisch HIV, wenn die Mutter an AIDS leidet? Es geht um eine Adoption, die Mutter des Kindes hat AIDS, es ist also ausgebrochen, kann das Kind gesund sein?

Antworten

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  • @joo27 bin da ganz bei dir…

    von lilith1983 am 15.03.2012 um 20:34 Uhr

  • @meine herrin :
    manche scheinen das thema ja echt witzig zu finden :(

    ich habe eine freundin dadurch verloren.sie wurde als kind vergewaltigt und infiziert.leider war sie auch vorher schon sehr krank und deshalb haben ihr keine medikamente mehr geholfen.nicht lange zumindest! :(
    wie kann man denn da nur lachen?!

    es stimmt luminara man muss behandelt werden ,so haben die kinder beste chancen.
    man muss den ursprung, wirkung,prozess und verlauf dieser krankheit verstehen um zu wissen wie es wirklich ist.
    der großteil der bevölkerung ist da leider sehr uninformiert und vorurteilhaft.

    @mein herrin ich bitte dich sehr im gedenken der betroffenen etwas umsichtiger zu sein!wenn sie vom fachpersonal ist , verstehe ich nicht das sie dich nicht richtig informiert und sich an einem buch festhält!

    sorry, solche äußerungen machen mich wütend!

    von joo27 am 14.03.2012 um 16:32 Uhr

  • alsop wen die mutter aids hat wird das kind direkt klinisch untersucht ist doch ganz klah : wen es in der schw3anegrschaft festgestellt wurde giebt es heutzutage schon medikamente die das virus nicht zum neugebrorenen übertragen soweit ich weis

    von jungemamaausBo am 14.03.2012 um 16:25 Uhr

  • Du kannst mir aber jetzt auch nicht sagen wie das Buch hieß? *lach
    Ich würds mir gerne nochmal zu Gemüte führen. Google und Amazon helfen mir nicht

    von Meine_Herrin am 14.03.2012 um 16:13 Uhr

  • ja oder so wie meins kopiert von der aidshilfe und erfahrung durch sozialnetzwerk 😉 😀

    von luminara am 14.03.2012 um 16:05 Uhr

  • Ha! Mutter angerufen und die konnte sich auch an das Buch erinnern. 😀
    Das Buch spielte in Afrika vor 10-20 Jahren, soviel haben wir auch noch zusammengekriegt, deswegen konnte ich mich jetzt an keine erwähnten Medis erinnern.
    Die Dame in den Buch ist HIV positiv, da ist der Unterschied. Bei einer Geburt liegt dann die Wahrscheinlichkeit bei 20%, daher auch die KS Sache. Während der SS bei unter 1%.
    Medizinisches Fachpersonal und Leseratte. Gute Mischung für eine Infoquelle dieser Art *lach

    von Meine_Herrin am 14.03.2012 um 15:44 Uhr

  • ja sie werden nicht infiziert wenn die mutter behandeld wird.

    Was Birte Roland damals nicht wusste und was vielen Menschen noch immer unbekannt ist: Ein Großteil der HIV-infizierten Schwangeren in Deutschland bringt heute völlig gesunde Kinder zur Welt. Seit Mitte der neunziger Jahre existieren hochwirksame Medikamente gegen das Aids-Virus, die nicht nur das Leben der Infizierten verlängern, sondern auch das Ansteckungsrisiko der Babys deutlich senken. Ein immenser Fortschritt für viele der etwa 12.000 HIV-positiven Frauen in Deutschland, denn die meisten von ihnen sind in einem Alter, in dem sie Kinder bekommen können. Und viele wollen das auch.

    von luminara am 14.03.2012 um 15:31 Uhr

  • Meines Wissens ist das Kind nicht automatisch infiziert und es wird auch oft versucht, eine Ansteckung eines Kindes durch einen KS zu vermeiden.
    Ich hab mal eine Biografie drüber gelesen, aber das ist schon einige Jahre her. Weiß das nicht mehr so genau.

    von Meine_Herrin am 14.03.2012 um 15:18 Uhr

  • Antwort

    wenn die mutter sich von anfang an und mind bevor das kind an den blutkreislauf gekoppelt war einer tablettentherapie unterzogen hat und das konsequent besteht eine 90 % chance das das kind gesund geboren wird.

    hat sie das nicht ist das kind leider infiziert, kann aber dank der neuen medikamente ein langes leben führen.diese wirken in dem die zerfressenden zellen entradikalisiert werden und weitere zellen nicht weiter zerstört werden.dazu bedarf es aber regelmäßiger arztbesuche und ein tablettencocktail ein leben lang da aids sehr rissistent und anpassungsfähig ist. heißt tabletten werden im wechsel nach plan verordnet.

    von luminara am 14.03.2012 um 15:15 Uhr

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