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Mamii2013

am 08.09.2013 um 13:16 Uhr

Brei

Ab wann habt ihr mit den zufüttern von Brei angefangen?
Ich würde, wenn es soweit ist, gerne selber kochen. Was muss ich beachten, was gibt man zuerst? Wäre über Tipps sehr dankbar :)

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  • von Mamii2013 am 09.09.2013 um 14:32 Uhr

    Daaaaaaanke:)

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  • von MrsMiller am 08.09.2013 um 21:54 Uhr

    Ich habe in einer Familie als Erzieherin gearbeitet und wir haben dem Kleinsten zum erstenmal Brei gemacht als er 7 Monate alt war. Haben den auch selbst gemacht und dazu gelbe und normale Möhren, sowie Zucchini verwendet (einfach dämpfen bis es richtig weich ist und dann mit Pürierstab pürieren). Er hat das ganz gut angenommen :)

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  • von hexe0712 am 08.09.2013 um 21:49 Uhr

    Hallo Süße!

    Die WHO empfiehlt, Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich Milch zu geben. Danach sollte man sich bei der Einführung der Beikost an die Zeichen des Kindes halten. Also erst anfangen, wenn die Beikostreife erreicht ist. Das heißt
    – das Kind kann (mit Hilfe) aufrecht sitzen, weil sonst Erstickungsgefahr droht
    – der Zungenreflex ist abgebaut – feste Nahrung wird also nicht mehr raus geschoben
    – das Baby zeigt sehr deutliches Interesse am Essen, es klaut sich das Essen vom Teller der Eltern, kaut, schluckt und verlangt danach nach mehr

    Wenn die Anzeichen alle da sind, kannst du anfangen, dem Baby Brei anzubieten. Alternativ wäre auch Fingerfood möglich – also weich gekochte Möhre, Kartoffel, Nudeln usw. Vor kurzem hab ich über eine Methode der Beikosteinführung gelesen, die Baby-Led Weaning heißt. Dabei bekommt das Kind von Anfang an das Essen vom Familientisch und kann selbst entscheiden, wie viel es wie schnell ist. Es kann das Essen mit den Händen erkunden und es selbstbestimmt in dem Mund stecken. Die Methode wird für nach Bedarf gestillte Kinder empfohlen, wie es bei Flaschenbabys ist, weiß ich nicht. Da dürfte eine Stillberaterin weiter helfen können.

    Ansonsten ist wichtig, dass du Gemüse verwendest, was aus biologischem Anbau kommt. Es sollte schonend gegart werden (am besten gedünstet), damit die Vitamine erhalten bleiben. Das weiche Gemüse wird püriert oder mit der Gabel zerdrückt. Der Brei darf nicht gewürzt oder gesüßt werden. Zur besseren Aufnahme der Nährstoffe kann man einen Schluck Saft und etwas Speiseöl dran machen.

    Es gibt verschiedene Rezeptbücher für Babybrei. Schau dich einfach mal in der Buchhandlung oder bei Amazon um.

    Wenn du dann den Brei fütterst, solltest du dich und Amelia nicht unter Druck setzen. Beikost dient in erster Linie dem Heran führen an den Familientisch und ist für das Kind zum Kosten und Gewöhnen da. Am Anfang ist es normal, dass das Baby nur wenige Löffel voll isst. Das wird dann mit der Zeit mehr.

    Klassischer weise beginnt man mit Karotte, was aber ein wenig ungünstig ist wegen der Allergene und weil es schwerer verdaulich ist. Alternativ kann man Pastinake oder Kürbis nehmen. Wenn unsere Mäuse soweit sind, um Beikost zu bekommen, ist grade Kürbiszeit. Deshalb werde ich wahrscheinlich damit anfangen.

    Wichtig ist, dass du dich und Amelia nicht unter Druck setzt. Das Essen sollte Spaß machen. Wenn du ihr was anbietest und sie mag es nicht, probier es einfach ein oder zwei Wochen später wieder. Außerdem sollte die Beikost als Ergänzung zur Milch verstanden werden, nicht als Ersatz. Milch ist weiterhin das Hauptnahrungsmittel eines Kindes unter einem Jahr.

    Liebe Grüße
    Hexe und Zicke (15w 1d)

    Antwort
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