HomepageForenMamiKinderwunschWeihnachten in der Heimat

Sonne32

am 29.12.2013 um 23:37 Uhr

Weihnachten in der Heimat

Hallo alle zusammen,
Ich bin wieder zu Hause. Die Besuche bei der Familie sind überstanden.
Ich habe dabei ein Foto von mir gesehen, als ich noch schwanger war.
Es ist von dem Besuch meiner Eltern bei uns, als wir einen Ausflug gemacht hatten.
Ich war mir gar nicht bewusst wie groß mein Bauch schon war. Ich wollte sofort wieder los weinen. Ich konnte nicht. Ich musste mich so zusammen reissen. Ich hatte gehofft das es leichter wird.
Aber nein es hat mir sofort gezeigt wie schwer Es mir fällt damit umzugehen.
Wer kann mir einen Tipp Wie Ich etwas besser damit umgehen kann?
VG Sonne32+Sternenkind Isabella

Antworten

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  • von MandariniTrini am 30.12.2013 um 11:04 Uhr

    Du Arme! Ich glaube auch, dass es dafür kein Patentrezept gibt. Jeder verarbeitet seine Trauer anders und es ist vollkommen normal und gesund, bei so einem Foto traurig zu werden. Wir haben auch einen Gesprächskreis besucht, in dem wir viel über den Verlust geredet haben. Ich wünsche dir alles, alles Gute und viel Kraft!

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  • von Sonne32 am 30.12.2013 um 08:21 Uhr

    Hallo,

    Ich besuche eine “Rückbildungskurs” für Frauen mit meinem Schicksal.
    In dem wir viel für Geist und Seele machen. Ich hatte gehofft das ich dadurch besser durch die Feiertage komme. Aber irgendwie hat mich dieses ein Bild etwas aus der bahn gewurfen.

    VG Sonne32

    0
  • von Mamabaer90 am 30.12.2013 um 00:01 Uhr

    Hallo!

    Mhmm ich glaube da gibts leider kein Patentrezept – zumal es ja noch nicht so lang her ist und es da wohl ganz normal ist, dass man viel weint … vor allem, wenn man durch solche Dinge daran erinnert wird.

    Wichtig ist auf alle Fälle, dass man es in irgendeiner Form verarbeiten kann…dazu gehört das “rauslassen” durch weinen etc genauso wie darüber zu reden, zu schreiben..oder was auch immer dir individuell hilft! Das ist wirklich bei jedem anders, denke ich…

    Manchen hilft es mit dem Partner oder einer guten Freundin oder Verwandten zu sprechen, oder aber auch mit einer neutralen Person (im Sinne von professioneller psychologischer Hilfe) … manchmal ist das vllt besser um nach einem Gespräch dann auch wieder eine gewisse Distanz zum Thema zu finden…damit es nicht in euren 4 Wänden kreist – wenn du verstehst, wie ich das meine.

    Vielleicht gibt es auch “Betroffenengruppen” mit ähnlichen Erfahrungen – aber da muss man dann wohl wirklich schauen inwiefern der Austausch hilft oder nur noch mehr runterzieht…

    Was auch immer dein bzw euer Weg ist, scheut euch nicht, evtl auch “fremde” Hilfe in Anspruch zu nehmen…ich wünsch euch alles Gute und weiterhin viel Kraft & Mut für Neues!

    Möge euch 2014 nur Gutes bringen!

    Liebe Grüße

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  • von Feuermelder am 29.12.2013 um 23:55 Uhr

    Wie wäre es wenn du in eine Gruppe für Verwaiste Eltern gehst?Erkundige dich doch mal ob es sowas bei euch in der Nähe gibt.Meiner Freundin die ihren Sohn in der 34 Woche tot gebären musste hat das sehr geholfen.

    Antwort
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