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tineytbaku

am 27.04.2013 um 11:30 Uhr

Meine Tochter (21 Monate) das unbekannte Wesen ;)

Guten Morgen liebe Mamis,

ich wollte gern mal wissen, wie eure kleinen sich in diesem Alter entwickelt und verhalten haben.
Gibt es mit 21 Monaten nochmal einen deutlichen Entwicklungssprung?

Mich beschäftigt diese Frage aus folgendem Grund…
meine Maus ist im Moment eigentlich gut drauf und lernt viel neues dazu. Bis auf ein paar gelegentliche Trotzanfälle ist alles ok 😉

Gestern Nachmittag sind wir zur Oma. Da sind wir eigentlich sehr oft und sie liebt ihre Oma heiß und innig :) Aber gestern war es echt anstrengend. Sie war bockig ohne Ende. Hat sofort gebrüllt und sich auf den Boden geschmissen wenn sie ihren Willen nicht bekam. Keine 5 Minuten später war sie wieder gut drauf und wollte mit Mama spielen und kuscheln und auch zur Oma wollte sie auf den Arm. Nur um dann wieder ein paar Minuten später zu explodieren. Also Stimmungsschwankungen hoch zehn 😉
Am Abend als es denn Abendbrot gab, der nächste Aufstand (sie ist dieses Wochenende bei der Oma, da wir so viel zu tun haben). Sie wollte ihr Abendbrot nicht und nur zu mir auf den Arm wo sie sich richtig festgeklammert hat.
Ich habe sie dann beruhigt und wollte sie in Bettchen bringen. Das war ein echter Kraftakt, da sie sich weiter an mich geklammert hat. Nach dem ich sie dann auf dem Arm etwas geschaukelt habe und ihr in Dauerschleife ein Lied vorgesungen habe, welches ich ihr seit der Geburt immer vorsinge, wenn sie unruhig war, ging es dann und sie ließ sich hinlegen.

Aber ich bin ratlos… Dieses Verhalten von bockig bis total anhänglich im 5 Minuten Takt, kenne ich so nicht von ihr. An meiner Mama kann es auch nicht gelegen haben, da sie ja auch mit ihr gekuschelt hat. Und in der Wohnung von meiner Mama ist sie ja auch mindestens 2x die Woche. Obwohl sie da gestern rumgeschlichen ist, als wäre sie das erste Mal dort…

Hm, vielleicht habt ihr ja ein paar Gedanken dazu!!
Danke schon mal

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  • von blackrose1971 am 01.05.2013 um 13:07 Uhr

    Vll. wird der Kleinen auch bewusst das Sie auch einen eigenen willen hat, den man auch durchsetzen kann oder es versuchen kann den willen durchzusetzen. Kann verstehen das es einem selber mehr weh tut, wenn das kind weint, wegzugehen…aber das ist normal…denke auch das es verlustängste sind.

    Mein Sohn hatte das früher als er bei der Schwägerin bleiben sollt, die vier Spielkameradinnen für ihn hatte..ihre Töchter…aber jedesmal wenn er mitbekommen hat das ich weg zur arbeit wollte, hat er angefangen wie am Spiess zu weinen…und abends als ich ihn von dort abholen wollte, ging das weinen wieder los….diesesmal aber weil er mit mir nachhause fahren sollte und nicht mehr mit seinen Cousinen weiter spielen konnte :) So sind die lieben Kinderchen, aber wenn man 100 %iges Vertrauen zu denen hat, wo das Kind bleiben soll, dann kann man auch beruhigt seine Dinge erledigen.

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  • von tineytbaku am 29.04.2013 um 09:47 Uhr

    Ich danke euch für eure Antworten!!
    Manchmal muss ich mich über meine Maus echt wundern 😉 Und irgendwie tut sie mir auch immer leid, dass es so schwer für sie im Moment ist.
    Ich versuche ja ihr irgendwie zu helfen aber das ist dann so ein wenig als würde man einen explodierenden Kaktus umarmen wollen 😀

    Na auf alle Fälle scheint sie ja gerade voll in die Trotzphase zu rutschen. Und das ist erst der Anfang! Auweia 😉
    Nur diesen panischen Anfälle wenn sie nach mir schreit und unbedingt zu mir will, machen mir ein wenig zu schaffen. Auf der einen Seite bin ich sofort da um ihr die Sicherheit zu geben, dass Mama immer für sie da ist, auf der anderen Seite, hatte sie gerade erst eine Phase, wo sie anfing sich von mir zu lösen und auch mal 15 Minuten ohne Mama spielen konnte. Aber ich denke mir, wenn ich jetzt zeige, dass Mama immer da ist, wenn sie mich braucht, dann haben wir diese Phase auch schnell wieder überstanden.

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  • von Mom2Kids am 29.04.2013 um 01:16 Uhr

    Mir fällt dazu ein, dass es in dem Alter oft “Distanz-Nähe-Probleme” gibt. Sie wollen die Nähe von z.B. Mutter/Oma, aber gleichzeitig auch ihre Unabhängigkeit/Selbstständigkeit leben. Diese Gefühle verwirren sie. Möglicherweise wechselt das dann im 5Min.-Takt. Man muss es wohl oder übel aushalten.

    Meine ist ja auch in dem Alter. Sie trotzt gerne (schreit und weint, Bodenwerf, ganze Palette) und schreit, wenn man ihr bei manchen Dingen “helfen” will, die sie aber lieber alleine machen möchte. (Auch, wenn das nur schief gehen kann!) Ihre “Kuschelpartner” sucht sie sich auch selbst aus. Nur beim Einschlafen wählt sie bevorzugt mich.

    Da müssen wir wohl durch… 😉

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  • von Stella06 am 28.04.2013 um 10:29 Uhr

    Hallo

    Mein Sohn ( 18 Monate) ist seit 2 bis 3 Wochen ganz genauso.
    Er wechselt auch im Minutentakt seine Laune und wenn er seinen Willen nicht kriegt schreit er richtig laut und rennt gegen die Wand, schmeisst sich auf den Boden u.s.w
    Mein Patenkind hatte auch so eine Phase.Ich denke es gehört zur normalen Entwicklung dazu;-) lg

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  • von Jessie87 am 27.04.2013 um 12:13 Uhr

    Hi :)
    Tja, wie du ja weißt ist Levin ganze 5 Monate jünger, aber wir kämpfen auch seid einiger Zeit mit dieser Bockigkeit.
    Er versteht es zu gut, mich mit seinem Verhalten an den Rand des Wahnsinns zu bringen 😉
    Bei uns gestalten sich die Sotuationen manchmal genauso, wie du es gerade beschrieben hast.
    Er wird von jetzt auf gleich super sauer, schmeißt sich auf den Boden (haut sogar manchmal den Kopf auf den Boden) oder rennt solange brüllend hinter mir her, bis ich nachgebe und ihn hochnehme. Manchmal müssen die Nachbarn denken, ich schlage mein Kind :( so heftig schreit er dann.
    Das Problem an der Sache ist, dass ich ihn manchmal gar nicht beruhigt bekomme, geschweige denn, dass ich weiß wieso er denn nun so ist. Für mich gibt es oft keinen offensichtlichen Auslöser dafür.
    Dann kann es auch so sein, dass er urplötzlich wieder gute Laune hat und nach 10 Minuten geht das ganze wieder von vorne los.
    Achso und er macht es nicht nur bei mir so, auch bei anderen Personen der Familie, obwohl ich es bei mir verstärkt wahrnehme.

    Um mal auf den Punkt zu kommen :)
    Meine Theorie ist, dass sich die Kleinen ausprobieren müssen, ihre Grenzen ausloten und schauen wie das Umfeld reagiert.
    Der Satz “Mit dem Kopf durch die Wand” passt hier glaub ich ganz gut und dann mal sehen, wie weit ich mit dem Verhalten komme.
    Levin ist nach diesen Attacken auch immer ganz anhänglich und am besten gehe ich nicht ohne ihn irgendwo hin. Wie das dann zusammen hängt, kann ich mir allerdings auch nicht erklären 😉

    Also, so einen richtigen Tipp, was das gestern war, habe ich leider nicht für dich.
    Ich wünsche euch trotzdem ein schönes und stressfreies Wochenende 😉
    LG Jessie, Levin und Bauchzwerg 28+3

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