HomepageForenMamiSchwangerschaftWas ist euch bei eurer Hebamme wichtig?

SannYxoxo

am 11.04.2013 um 14:30 Uhr

Was ist euch bei eurer Hebamme wichtig?

Hi ihr Lieben,

ich hab mir heute zwei Hebammen angeschaut und irgendwie bin ich mir absolut nicht sicher ob ich überhaupt eine von beiden nehmen soll.
Meine 3. Hebamme die ich mir rausgesucht hab, die ich vom Foto und Telefon schon sehr nett fand, kann leider erst ab 22.4. :/.
Die anderen beiden waren zwar auch ganz nett aber nicht wo ich jetzt sage, ja die muss es sein.

Ich bin auch noch am überlegen ob ich gerne eine hätte, die in einer Praxis, Kurse, Yoga, Schwangerngymnastig, Rückbildungskurse, GVK etc. anbietet. Meine 3. Hebamme die ich leider noch nichtpersönlich kenne, bietet dies unter anderem an.
Ich find das immer noch ganz schön, zum einen um davor nen bisschen fit zubleiben und um andere Mamis kennen zulernen.
Die zweite Hebamme meinte, kaum eine Mami geht mehr zum Rückbildungskurs.
Nutzt ihr solche Kurse oder ist euch hauptsächlich die Wochenbettbetreung, Vorsorge etc durch die Hebamme wichtig?

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen eine Entscheidung zutreffen :)

Ich danke euch!
Lg SannY

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  • von hexe0712 am 11.04.2013 um 17:17 Uhr

    Ich hatte zuerst eine Hebamme aus dem Geburtshaus. Sie hat mir als erstes erzählt, von wann bis wann sie “Dienst” hat. Das war schon ein bisschen blöd. Sie war auch insgesamt nicht so, wie ich mir eine Hebamme vorstelle und vieles lief nur so zwischendurch, zB wenn ich zur Akupunktur da war. Nach der dritten Akupunktursitzung hatte sie dann auch einmal keine Zeit mehr. Immer wenn ich gefragt hab, ob wir nen Termin machen können, hat sie gefragt, wann es bei mir passt und irgendwie hatte sie dann nur Zeit, wenns bei mir nicht ging.
    Naja, das hat mich dann total genervt und ich hab mich auch total schlecht betreut gefühlt. Ich hatte das Gefühl, ich störe sie, wenn ich mich bei ihr melde.
    Ich hab mich in der 34. SSW nochmal auf die Suche gemacht und habe eine Hebamme gefunden, die nur 5 Minuten zu Fuß von mir entfernt wohnt. Sie arbeitet in dem Krankenhaus, in dem ich entbinden möchte und bietet jegliche Kurse (GVK, Rückbildung, Babyschwimmen…) an und macht neben Vor- und Nachsorge auch Akupunktur usw. Den Vorbereitungskurs mache ich zwar schon im Geburtshaus (bei einer anderen Hebamme), aber ich werde Rückbildung und Babyschwimmen auf jeden Fall bei meiner Hebamme machen. Außerdem macht sie geburtsvorbereitende Akupunktur und wir machen das Aufnahmegespräch für die Klinik auch gleich bei der ersten Akupunktursitzung.
    Am wichtigsten war mir, dass sie mir sympatisch ist. Schließlich hat man gerade im Wochenbett sehr intensiv mit der Hebamme zu tun. Und sie kommt ja auch dem Baby recht nahe. Außerdem möchte ich sie immer erreichen können, ohne mich störend zu fühlen. Wenn ich ein Problem hab oder mir zB nicht sicher bin, ob ich schon echte Wehen hab, möchte ich sie auch Sonntag Nachmittag anrufen können. Gut finde ich auch, dass sie so viel anbietet und ich dadurch alles aus einer Hand hab. Und wenn ich Glück hab, ist sie sogar bei meiner Entbindung dabei. Ansonsten treffe ich sie auf jeden Fall während der ersten Tage im Krankenhaus.

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  • von Feuermelder am 11.04.2013 um 15:43 Uhr

    Ich habe mich mit meiner Hebamme getroffen.Sie kam hier zu mir nach hause und hat mit mir dann eben erstmal die Grundlegenden Sachen geklärt (Krankenkasse etc.) und dann mal abgetastet wie mein Kind gelegen hat,wo mit dem Kopf und Herztöne gehört.Sie hat mir dann erklärt wie das so läuft und ich sollte eben auch so die Situation ein bisschen erklären (wie es mir geht,ob ich mit dem Vater noch zusammen bin…).

    Ich war bei der Geburtsvorbereitung und auch bei der Rückbildung und die Kurse waren immer voll.Selbst mit Müttern die schon mehrere Kinder haben.

    Mir war wichtig das Sie mit sympatisch ist und der erste Eindruck stimmt.Und das mir eben nicht irgendwas aufgezwungen wird und das war bei meiner überhaupt nicht der Fall und selbst jetzt wo mein Sohn schon 10 Monate alt ist kann ich Sie bei Fragen immer noch anrufen.Was mir auch noch wichtig war,wenn irgendwas sein sollte und ich Hilfe brauche (ich hatte in der Stillzeit 3 Milchstaus mit extrem hohem Fieber,die meine Hebamme rausstreichen musste) das die Hebamme nicht erst ne Stunde fahren muss.Miene Hebamme wohnt 15 Minuten von mir entfernt.

    Ich hatte eigentlich auch noch ein Termin mit einer zweiten Hebamme,aber den habe ich abgesagt.Lustig war das die beiden in einer Praxis waren :-) und mich haben beide betreut.War die eine im Urlaub hat die andere Vertretung gemacht.Und wenn ich meine eigentliche Hebamme nicht erreicht habe,konnte ich die andere anrufen.

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  • von Klettermama am 11.04.2013 um 15:39 Uhr

    Bei meiner Nachsorgehebamme hatte ich schon den Vorbereitungskurs gemacht. Einen Rückbildungskurs hab ich tatsächlich auch nicht gemacht.

    Aber das wichtigste bei einer Hebamme ist das Zwischenmenschliche. Wenn das nicht stimmt, dann kann ich sie auch nicht in den ersten Wochen beinah täglich in meine Wohnung lassen, immerhin sieht es in den meisten Fällen in den ersten Wochen auch ein bisschen wüster aus als normal. 😉
    Und an mein Baby könnte ich eine mir unsympathische Person schon gleich gar nicht lassen.

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  • von carola1967 am 11.04.2013 um 14:39 Uhr

    Ich habe die Hebamme erst bei der Entbindung kennengelernt…Da die erste Entbindung 1 Stunde und 50 min dauerte…(0.00 Uhr war ich im Krh. und um 1,50 Uhr war mein Sohn geboren) war es mir ganz recht, dass eine Hebamme im Krh. Dienst hatte…(Mein FA. hat Betten in dem Krh). Dann zeigte mir eine andere Hebamme am nächsten Morgen was ich für Übungen machen sollte (zur Rückbildung) und nach 3 Tagen war ich zuhause…dann kam noch eine Hebamme (einmal) zur Kontrolle und Hilfestellung leisten-falls gewünscht.. und das war es..
    Bei der zweiten Entbindung lief es nicht viel anders..Allerdings war da keine Hebamme bei mir zuhause..
    Also mir persönlich reichte es so völlig…ich musste nicht unbedingt zur Gymnastik, Rückbildungskurs…und was noch so alles angeboten wird…aber wer das gerne alles mitmachen möchte, soll es machen.

    Antwort
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