Blondinen bevorzugt

Haare blondieren – So klappt es!

Schon Marilyn Monroe wusste, dass Blondinen bevorzugt werden und einfach mehr Spaß haben. Auch Du möchtest nun Deine Haare blondieren, um dem Club der hellen Köpfe beizutreten? Wir haben die besten Tipps und Tricks für Dich, damit beim Blondieren garantiert alles glatt läuft!

Naturblondinen haben häufig eine eher aschblonde Nuance, der es einfach an Glanz fehlt. Lediglich Schwedinnen scheinen von Natur aus mit einer schönen Blondnuance gesegnet zu sein… Da also ca. 99 Prozent der Frauen mit Farbe nachhelfen müssen, um in ihrem Wunschblond zu erstrahlen, zählt Blondieren zu den gefragtesten Treatments beim Hairstylisten. Auch im Drogeriemarkt sind Blondnuancen die begehrtesten Farben. Beim Haare blondieren im heimischen Bad kann jedoch so einiges schief gehen – wenn Du nicht richtig vorgehst, kannst Du mit einer Aufhellung nicht nur Deine Haare beschädigen, sondern im schlimmsten Fall sogar den gefürchteten Grünstich verursachen. Wir zeigen Dir, wie Du in drei Steps zu Deinem Wunschblond kommst!

Was Du beim Haare blondieren beachten solltest

Haare blondieren – aber richtig!

Haare blondieren – die Farbwahl

Vor dem Gang zum Friseur oder in die Drogerie solltest Du Dir über eins im Klaren sein: Wie soll Dein Blond werden? Blond ist nämlich noch lange nicht gleich Blond: In der facettenreichen Farbwelt des goldigen Haartons hast Du die Auswahl zwischen Platinblond, Strohblond, Wasserstoffblond, Aschblond, Rotblond, Karamellblond, Sandblond, Honigblond, Weißblond, Silberblond, Weizenblond, Goldblond oder Dunkelblond. Wenn Du sehen möchtest, wie die einzelnen Töne wirken und mit welchem Teint welche Nuance besonders schön harmoniert, kannst Du Dir einfach Starfrisuren zum Vorbild nehmen: Möchtest Du gerne eine kühle Blondine wie Diane Kruger sein, eine goldblonde Mähne wie Blake Lively haben oder einen Look mit einer dunkelblonden Nuance, wie Jennifer Aniston sie trägt, kreieren? Experten empfehlen zudem, beim Haare blondieren keine allzu große Veränderung anzustreben: Für ein natürliches Ergebnis solltest Du Deine Haare nicht mehr als zwei Nuancen heller als Deine Naturhaarfarbe färben – andernfalls kann das Ergebnis nach dem Haare blondieren schnell unnatürlich wirken. Wenn Du also gerne ein kühles Hellblond wie Diane Kruger hättest, solltest Du von Natur aus mittelblonde Haare haben. Ein Profi schafft es zwar auch, dunkle Haare platinblond zu färben, empfohlen wird diese extreme Veränderung jedoch nicht, da dafür mehrere chemische Aufhellschritte nötig sind. Wenn Du jetzt immer noch nicht weißt, in welcher Nuance Du Deine Haare blondieren sollst, kannst Du auch schrittweise aufhellen. Erst eine Nuance, dann zwei – so findest Du nicht nur heraus, welcher Blondton Dir besonders gut steht, sondern auch, was Deine Haare vertragen.

Haare blondieren – die Vorbereitung

Wenn Du Dich für eine Blondnuance entschieden hast, ist der nächste Step beim Haare blondieren an der Reihe: Die richtige Vorbereitung. Als erstes solltest Du einen Allergietest durchführen. Hierfür musst Du einfach etwas von der Blondierung auf eine kleine Stelle auf Deiner Hand auftragen und etwas abwarten. Zeigt sich keine allergische Reaktion kannst Du bedenkenlos Deine Haare blondieren. Damit jedoch nur Deine Haare eine permanente Farbveränderung erhalten und nicht auch Dein Lieblingsoutfit, solltest Du beim Haare blondieren unbedingt in alte Klamotten schlüpfen. Als Oberteil eignet sich am besten eine Strickjacke, die Du vor dem Haare auswaschen einfach aufknöpfen kannst. Da auch nach dem Auswaschen noch Farbereste in Deinen Haaren enthalten sein können, solltest Du zudem ein altes Handtuch verwenden. Außerdem empfiehlt es sich, für die Einwirkzeit ein gutes Buch zur Hand zu haben oder sich mit anderen Beauty-Maßnahmen wie Augenbrauenzupfen oder einer Maniküre die Zeit zu vertreiben. Wenn Du nämlich nicht die vorgegebene Einwirkzeit beachtest, kann das Farbergebnis von der Packung abweichen. Als letztes solltest Du das Gesicht entlang des Haaransatzes und den Nacken mit einer fettreichen Creme eincremen – dank dieser lassen sich Farbreste anschließend einfacher entfernen.

Haare blondieren – das Färben

Ist die Farbwahl getroffen und alles vorbereitet geht es nun endlich ans Haare blondieren. Da hierbei einiges schief gehen kann, solltest Du Dich strikt an die Packungsbeilage halten. Wenn Du bereits blondiertes Haar hast, solltest Du zum Beispiel nur die Ansätze nachfärben, die Einwirkzeit darf nie länger als 45 Minuten betragen und anschließend ist eine Haarkur, die Dein Haar mit wichtigen Nährstoffe versorgt, Pflicht. Wenn beim Färben dennoch was schief geht, gerate nicht direkt in Panik: Spezielles Shampoo, das eigentlich für graue Haare entwickelt wurde, entzieht Deinen Haaren den unnatürlichen Gelbstich. Zeigt sich hingegen ein unverhoffter Grünstich, bleibt Dir nur noch der Gang zum Friseur übrig. Unfällen entgehst Du auch, wenn Du von vorneherein einen Profi ans Werk lässt. Friseure wissen, welche Nuancen beim Haare blondieren wie auf welchen Ausgangston reagieren. Wenn Du bereits gefärbtes Haar oder etwa eine Dauerwelle hast, ist zum Haare blondieren in jedem Fall ein Fachmann gefragt.

Willkommen unter den hellen Köpfen! Um nun dauerhaft auf der blonden Welle zu surfen, musst Du jetzt nur noch alle vier bis acht Wochen an den Ansätzen die Haare blondieren.

Bildquelle: Dreamstime

Kommentare (2)

  • styleprincess21 am 22.05.2014 um 11:58 Uhr

    Haare blondieren mache ich auch nur noch beim Friseur. Ich hab da ein-, zweimal echt blöde Erfahrungen mit gemacht....

  • beautygirl46 am 08.05.2014 um 11:37 Uhr

    Ich würde mir nur beim Friseur die Haare blondieren lassen!


Mehr zu Haare färben