Hochschulranking: Harvard ganz vorn

Harvard University in den USA

Harvard belegt beim Hochschulranking
Platz eins!

Die besten Unis der Welt findet man nach wie vor in den USA und Großbritannien. Das zumindest besagt die aktuelle Studie World University Ranking 2009. Deutsche Unis tun sich im Hochschulranking dagegen schwer. Gerade einmal vier Unis schafften es in die Top 100.

Auch in diesem Jahr hat das britische Hochschulmagazin Times Higher Education wieder ein Hochschulranking mit den besten Universitäten der Welt ermittelt. Gemessen wird das anhand verschiedener Faktoren – zum Beispiel dem Verhältnis von Lehrkörpern zu Studenten oder der Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen. Wie in den letzten Jahren auch haben europäische Unis im Hochschulranking kaum eine Chance.

Auf den Plätzen eins bis fünf befinden sich die Top Universitäten aus den USA sowie aus Großbritannien. Spitzenreiter bleibt dabei unangefochten die amerikanische Harvard University, gefolgt von der britischen University of Cambridge und der Yale University. Auf Platz vier schaffte es in diesem Jahr das University College London, Platz fünf des Hochschulrankings teilen sich das Imperial College London und die University of Oxford.

Als beste Europäische Universität schaffte es die ETH Zürich immerhin auf Platz 20. Deutscher Spitzenreiter ist die TU München auf einem kaum bedeutenden 55. Platz. Während sich die Anzahl von europäischen und asiatischen Unis in Hochschulranking insgesamt im Gegensatz zum letzten Jahr steigerte, muss man nach deutschen Unis suchen. Außer der TU München schafften es nämlich gerade einmal drei andere Universitäten unter die besten 100. Die Universität Heidelberg fiel von Platz 53 auf 57, erstmals in die Top 100 schaffte es die freie Universität Berlin auf Platz 94 und gerade noch so ins Hochschulranking hineingerutscht ist die LMU München mit Platz 98.

Über die Aussagekraft dieses Hochschulrankings streiten sich Akademiker aus aller Welt immer wieder. Englisch als Wissenschaftssprache Nummer eins beschert den englischsprachigen Ländern nämlich einen gewaltigen Vorteil. Im Auftrag der EU entwickelt deshalb zurzeit das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) eine eigene Bestenliste – erscheinen soll sie 2011.

Das vollständige Hochschulranking gibt es unter Times Higher Education.


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Was denkst du?

  • MlleWunderlich am 13.10.2009 um 13:56 Uhr

    Da scheinen Studiengebühren und (wie war das?) Geldpreise für besonders engagierte Unis usw. doch nicht so viel geschafft zu haben.

    Antworten