Richtiges Verhalten in Zeiten der Finanzkrise

Frau an der Arbeit mit Chef

Durch eine offene Körperhaltung beweist
man seine positive Grundeinstellung im Job.

Bankenpleiten, Kurzarbeit, Entlassungen – Die Hiobsbotschaften der Finanzkrise wollen gar kein Ende mehr nehmen. Wer die Nachrichten verfolgt, der kommt wohl automatisch ins Grübeln, wie sicher der eigene Job noch ist. Was kann man also tun, um sich auf der Arbeit unersetzlich zu machen und die eigene Position in der Firma zu festigen?

Je härter die Zeiten werden, desto mehr ist jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Das ist eigentlich ein ganz normales Verhalten, aber trotzdem ist es in der Krise wichtig, im Job nicht als totaler Egoist aufzutreten. Soziale Intelligenz wird in Krisenzeiten immer wichtiger. Ein offenes Ohr für die Kollegen zu haben macht sympathisch und steht auch bei den Chefs hoch im Kurs, denn sie wollen auf den Beitrag solch fairer Mitarbeiter zum Teamwork nicht verzichten.

Die Körpersprache ist im Job wichtig

Ein schlauer Mann hat einmal gesagt: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Selbst wenn man konzentriert in seine Arbeit versunken an seinem Platz sitzt, spricht die eigene Körpersprache Bände, ohne dass man es vielleicht selber merkt. Die Kollegen und der Chef nehmen den eigenen Gemütszustand anhand der Körpersprache aber trotzdem wahr. Darum ist es wichtig, nicht in zusammengesackter oder gar geduckter Haltung am Schreibtisch zu sitzen, denn das signalisiert Resignation und eine negative Grundeinstellung.

Genau das gilt es in Krisenzeiten zu vermeiden, denn gerade jetzt gucken die Vorgesetzten darauf, wer auch unter Druck leistungsfähig und motiviert bleibt. Man sollte darauf achten, sich zu straffen und sich am Schreibtisch aufzurichten und sich seine Stärken vor Augen zu führen. Wem es schwer fällt, sich seiner Qualifikationen bewusst zu werden, der sollte sich seine Stärken auf einen Zettel schreiben, und ihn gut sichtbar in der Wohnung platzieren, um jeden Morgen gelesen werden zu können. Das gibt Zuversicht und Selbstsicherheit.

Kontaktpflege wird in Krisenzeiten immer wichtiger

Jeder von uns hat ein Netz von Kontakten um sich herum gespannt. Ob es nun frühere Kommilitonen, Arbeitskollegen oder Geschäftspartner sind: Die Kontaktpflege zu diesem sozialen Netz gewinnt in Krisenzeiten immer mehr an Bedeutung, denn man weiß nie, wer in der Krise vielleicht hilfreich sein könnte. Darum sollte das bestehende Geflecht gepflegt werden. Man sollte allerdings darauf achten, es nicht zu groß werden zu lassen, sondern sich auf einige besonders wichtige Kontakte zu beschränken, denen man auch ohne bestimmten Anlass Aufmerksamkeit schenken sollte. Immer nur von sich hören zu lassen, wenn man etwas möchte, steigert die Sympathiepunkte nicht.


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