Cute poodle puppy resting on office desk with laptop computer
Diana Heuschkelam 02.02.2017

Der einzige Grund, warum ein Hund im Büro verboten sein sollte, ist, dass sich Allergiker unter den Kollegen befinden und diese dadurch ihre Gesundheit gefährdet sehen. Sollte das in Deinem Job nicht der Fall sein, kannst Du Deinen Vorgesetzten diese fünf guten Gründe nennen, warum Dein Bello eine Bereicherung für das ganze Team ist.

Büro-Hund Kiba

Wer kann bei so einem Gesicht noch grummelig bleiben?

#1: Deine Kollegen werden netter

Kennst Du das, wenn Dich so ein putziges Hundegesicht angrinst und Du einfach nicht anders kannst, als zurückzugrinsen? Auch Deinen Kollegen wird es nicht anders gehen, wenn sie Dich an Deinem Arbeitsplatz besuchen und erstmal mit einer Ladung Niedlichkeit überschüttet werden. Da wird selbst einem ernsten Gespräch erstmal ein wenig der Wind aus den Segeln genommen.

#2: Hunde wirken stressreduzierend

Alle Hundebesitzer kennen es: Es ist sooo entspannend, wenn Dein felliger Freund einfach nur zu Deinen Füßen liegt, und gemütlich vor sich hin atmet. Stell Dir nun vor wie es wäre, wenn Du aus einem schwierigen Meeting kommst und Dir dank Bello erst einmal eine kurze Kuschelpause gönnen kannst. Tierfreunde schütten in Anwesenheit eines Hundes bis zu 33% mehr Oxytocin aus – ein Hormon, das Glücksgefühle erzeugt und entspannend wirkt. Nach so ein bisschen Seelenschmeichelei ist der gröbste Stress schon wieder etwas verflogen und es kann konzentrierter weitergehen.

#3: Glückliche Arbeitnehmer lassen sich seltener krankschreiben

Aus Punkt 1 und 2 folgt Punkt 3: Entspannte Menschen haben häufig ein stärkeres Immunsystem als sehr gestresste. Krankheiten können so besser abgewehrt werden. Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz glücklich sind, sind zudem weniger versucht sich schon bei einer leichten Erkältung krankschreiben zu lassen.

#4: Hunde sorgen für mehr Bewegung

Wie oft schmerzt uns der Rücken nach einem langen Arbeitstag, an dem wir uns kaum von der Stelle bewegt haben. Bringst Du jedoch Deinen Hund zur Arbeit, wirst Du sicher während der Mittagspause mit ihm Gassi gehen wollen. Mehr Bewegung bedeutet in vielerlei Hinsicht eine verbesserte Gesundheit – auch psychisch. Und wenn es uns gut geht, können wir auch auf der Arbeit mehr leisten.

#5 Hunde stärken das Vertrauen

Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 neigen Menschen in Begleitung eines Hundes eher dazu, anderen Menschen – zum Beispiel den Kollegen – zu vertrauen. Die Produktivität der Zusammenarbeit, so folgerte die Studie, sei dadurch verbessert worden.

Wir wollen es mit den Worten von Professor Paul Zak sagen, der gegenüber der „Daily Mail“ äußerte: ‚Es ist nicht einfach nur „nett“ oder „spaßig“ Hunde am Arbeitsplatz zu haben, sondern ein effektiver Weg, um die Produktivität und den Profit zu steigern.’

Bildquelle: Laura Tung, iStock/ThamKC


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