Krankenkassen: Das muss man bei der Wahl beachten

Krankenkassen im Vergleich der Zusatzleistungen

Nicht alle Krankenkassen bieten die gleichen
Zusatzleistungen an.

Seit 2009 gibt es den einheitlichen Beitrag bei den gesetzlichen Krankenkassen. Aber heißt das nun, dass auch die Leistungen gleich sind?

Nicht unbedingt. Denn auch wenn seit diesem Jahr ein einheitlicher Kassenbeitrag vorgeschrieben ist, gibt es noch immer Unterschiede bei den Zusatzleistungen. Es lohnt sich also nach wie vor, sich nach individuellen Bedürfnissen und Programmen zu entscheiden. Außerdem dürfen die Kassen Zusatzbeiträge fordern, wenn ihnen der Gesundheitsfond nicht ausreicht.

Wer sich zum Wechsel entscheidet, sollte allerdings einige Dinge beachten:
Besonnen entscheiden. Einen Kassenwechsel sollte man nicht überstürzen. Möglicherweise ändern sich die Beiträge durch Fonds und Prämien in den kommenden Monaten noch.
Rechtzeitig kündigen. Wer einen Wechsel plant, muss eine Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende einplanen.
Gibt es ein Sonderkündigungsrecht? Kurzfristig darf nur gekündigt werden, wenn die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt, da der Gesundheitsfond nicht ausreicht. Hier muss die Kasse zudem mindestens einen Monat vorher auf die Erhöhung des Beitrags hinweisen, sonst verlängert sich die Frist automatisch.

Einen Testbericht zu gesetzlichen Krankenkassen gibt es zum Beispiel bei Stiftung Warentest.


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