Fotograf – Der Fotograf-Beruf im Jobportrait

Glückliche Familien fotografieren, mit dem Fotoapparat die Natur erkunden oder ständig auf Hochzeiten und anderen Festen unterwegs sein – das stellen sich die meisten unter den Tätigkeiten eines Fotografen vor. Aber man braucht viel mehr als eine Kamera, um Fotograf zu werden.

Fotograf bei der Arbeit

Ein kreativer Beruf: Fotograf

Glückliche Familien fotografieren, mit dem Fotoapparat die Natur erkunden oder ständig auf Hochzeiten und anderen Festen unterwegs sein – das stellen sich die meisten unter den Tätigkeiten eines Fotografen vor. Aber man braucht viel mehr als eine Kamera, um Fotograf zu werden.

Du bist selten ohne Deine Kamera unterwegs und hast Spaß daran, alles in Bildern festzuhalten? Dann ist Fotograf vielleicht der richte Beruf für Dich! Allerdings musst Du auch beachten, dass ein Fotograf nicht nur gut fotografieren muss. Als Fotograf musst Du auch Technik und Software bedienen und mit Menschen umgehen können.

Fotograf ist nicht gleich Fotograf

Fotograf ist eine sehr vielfältige Berufsbezeichnung. Während der eine Fotograf den Tag in seinem Studio verbringt und Pass-, Bewerbungs- oder Familienfotos schießt, ist der andere zum Beispiel mit seiner Kamera unterwegs, um Fotos für Zeitungen zu schießen. Auch ein Paparazzo ist ein Fotograf. Paparazzi zählen meist zu den freischaffenden Fotografen. Ein freier Fotograf arbeitet nicht oder nur selten aus einem Auftrag heraus, sondern mach Bilder, die er anschließend über eine Agentur oder eine Interntplattform verkauft.
Viele Fotografen sind selbstständig, aber Du kannst Dich natürlich auch, zum Beispiel von einem Fotostudio oder einer Zeitung, als Fotograf anstellen lassen.

Ein Fotograf lebt nicht nur vom Fotografieren

Deine Haupttätigkeit als Fotograf ist, wie der Name schon sagt, das Fotografieren. Aber das ist bei weitem nicht alles! Wenn die Fotos erstmal geschossen sind, geht die richtige Arbeit erst los: Die Bilder müssen ausgewertet und bearbeitet werden. Das heiß, dass Du als Fotograf die besten Bilder heraussuchst und dann am Computer kleine Fehler, wie zum Beispiel rote Augen, Pickelchen oder abstehende Härchen retuschierst. Dafür ist es wichtig, dass Du Dich mit der nötigen Technik und der Software auskennst und damit umgehen kannst. Zu den wichtigsten Programmen für Fotografen gehören unter anderem GIMP, InDesign oder Photoshop. Außerdem musst Du natürlich auch wissen, wie eine Kamera funktioniert.
Nur in seltenen Fällen arbeitet ein Fotograf heute noch mit Filmen, die anschließend entwickelt werden müssen. So musst Du in der Regel einfach nur die Speicherkarte aus der Kamera nehmen und die Bilder am PC ansehen und weiterverarbeiten. Das Handwerk der Fotoentwicklung solltest Du als Fotograf dennoch selbst beherrschen.

Als Fotograf muss Du mit Menschen umgehen können

Wenn Du Dich nicht unbedingt darauf spezialisieren möchtest, immer nur Blumen, Tiere oder Gegenstände zu fotografieren, ist es wichtig, dass Du Dich als Fotograf nicht nur mit der Technik auskennst, sondern auch mit Menschen umgehen kannst. Schließlich kauft niemand Bilder bei einem Fotografen, auf dessen Bilder die Leute unsicher wirken oder die Kinder weinen. Bevor es nämlich ans richtige Fotografieren geht, muss der Fotograf die Leute erst in die richtige Stimmung bringen. Sie sollen sich wohl fühlen, locker sein und natürlich lachen. Nur so können sie ihre Freude auch auf den Fotos ausstrahlen. Das bedeutet, dass Du als Fotograf ganz ungezwungen mit Deinen Kunden umgehen musst.

So wirst Du Fotograf

Es gibt verschiedene Wege, auf denen Du Fotograf werden kannst. Der klassische Weg ist der einer normalen Berufsausbildung. Du erhältst einen dreijährigen Ausbildungsvertrag bei einem Fotograf und absolvierst neben der praktischen Tätigkeit im Fotostudio, einen theoretischen Teil in einer Berufsschule. Wenn Du die Ausbildung dann abgeschlossen hast, bist Du Fotograf-Geselle. Nun kannst Du als Fotograf arbeiten, oder aber Deine Ausbildung fortsetzen und zum Fotograf-Meister werden und Dich sogar mit Deinem eigenen Fotostudio selbstständig machen und andere zum Fotograf ausbilden.
Auch auf akademischem Wege kannst Du Dich zum Fotografen ausbilden lassen. Du kannst Dich zwischen verschiedenen künstlerischen Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen oder dem technischen Masterstudiengang zur Fototechnik entscheiden.

Fotograf ist ein vielfältiger Beruf, der sowohl technische und künstlerische Aspekte wie den Umgang mit Menschen beinhaltet. Wenn Du also Spaß daran hast, mit Menschen zu arbeiten und tolle Momente mit Deiner Kamera festzuhalten, ist Fotograf genau der richtige Beruf für Dich.

Bildquelle: Sergey Kravtsov | Dreamstime.com


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  • erdbeerchen014 am 25.03.2014 um 08:23 Uhr

    Fotograf-ein total super Beruf,hat aber sicherlich auch weinger tolle Seiten.

    Antworten
  • Judo am 30.09.2013 um 11:02 Uhr

    Ein Freund von mir ist Fotograf. Der Job ist echt hart! Macht ihm zwar mega viel spaß, aber man verdient kaum etwas. ist ja leider meistens so bei den kreativen Berufen

    Antworten
  • tutfarangi am 17.04.2013 um 12:30 Uhr

    Ich finde den Beruf Fotograf wirklich total cool 🙂

    Antworten
  • Fashiongirl92 am 08.11.2012 um 11:56 Uhr

    Fotograf ist bestimmt ein cooler Beruf. Viele müssen sich jedoch mit Passfotos schießen abfinden.

    Antworten
  • Psyl am 23.10.2012 um 14:11 Uhr

    Meine Kusine ist Fotografin das reicht ! Um ehrlich zusein hasse ich nichts mehr als fotographiert zu werden igitt nee :(((((( nie ohne meine Zustimmung !

    Antworten