Veranstaltungskauffrau

Viele Wege führen nach Rom und so ist es auch in der Veranstaltungsbranche. Die Möglichkeiten, einmal in diesem Beruf zu arbeiten, sind so vielfältig, dass auch ich bei meinen Recherchen ganz erstaunt war.

Veranstaltungskauffrau ist ein klassischer Ausbildungsberuf. Die Ausbildung dauert drei Jahre und kann in der Veranstaltungs- und Freizeitbranche absolviert werden. Wenn Du willst und die entsprechenden Noten in der Berufsschule vorweisen kannst, kannst Du die Ausbildungsdauer auch auf 2,5 oder sogar 2 Jahre reduzieren. Durch die Auswahl Deines Ausbildungsbetriebes kannst Du Dich auch auf eine bestimmte Richtung spezialisieren, zum Beispiel auf Veranstaltungstechnik. Aber auch nach der Ausbildung kannst Du Dich weiterbilden. Die Weiterbildungen dauern unterschiedlich lange und gehen in ganz verschiedene Richtungen – es gibt zum Beispiel Weiterbildungen im Bereich Musik Management oder Online -Marketing. Eine tolle Adresse für Kurse in verschiedenen Städten ist der Veranstaltungsspezialist ebam.

Ich persönlich würde Dir raten, Dein Abitur zu machen. Egal, ob Du Dich dann entscheidest, den Beruf über ein Studium in Angriff zu nehmen oder lieber eine Ausbildung machen möchtest: Heutzutage ist es schwierig, auch in kaufmännischen Berufen eine Ausbildungsstelle zu finden, wenn man nicht zumindest sein Fachabitur in der Tasche hat. Wenn Du Ambitionen hast, später einmal eine leitende Position zu haben oder mittelfristig im Management tätig sein willst, ist ein Studium aber absolut notwendig.

Solltest Du Dich also für ein Studium entscheiden, gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten: ein Duales und ein klassisches Studium. Das Duale Studium ist etwas praxisorientierter als ein „normales“ Studium. Dafür musst Du Dich bei einer staatlichen Studienakademie, zum Beispiel bei den Studienakademien Riesa oder Breitenbrunn bewerben. Voraussetzung ist hier allerdings, dass man einen Ausbildungsvertrag mit einem von der Akademie zugelassenen Ausbildungsbetrieb vorweisen kann – eine Liste der Praxispartner findest Du auf den Homepages der jeweiligen Akademien!

Wenn Du lieber ein klassisches Studium machen möchtest, gibt es seit einiger Zeit den Bachelorstudiengang Eventmanagement an der privaten Fachhochschule Bad Honnef. Hier kannst du mit der Allgemeinen sowie mit der Fachhochschulreife studieren. Auch in Dortmund (International School of Management), Karlsruhe (Merkur Internationale Fachhochschule) und Iserlohn (BiTS ) gibt es ähnliche Studiengänge. Eine Auflistung aller Unis und Fachhochulen findest zu zum Beispiel beim hochschulkompass.

Du siehst also, die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Du musst nur noch entscheiden, welcher Weg am besten zu Dir passt. Ich persönlich würde Dir raten, immer nach dem bestmöglichen zu streben, in diesem Falle also ein Studium zu absolvieren, auch wenn es erst einmal anstrengend scheint. Die Mühe zahlt sich aus!


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Was denkst du?

  • reaggiegirl am 29.01.2009 um 20:03 Uhr

    Ich interessiere mich auch für den Beruf Eventmanagerin ich möchte jedoch gerne nach meinem Abitur eine Lehre machen. Ich möchte erst eine Ausbildung zur Hotelfachfrau machen und dann Eventmanagement studieren. Ist das sinnvoll, so habe ich später mehrere Möglichkeiten?

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