Happy young couple lying in bed and looking at one another

Auf Kuschelkurs

3 Gründe, warum Du öfter kuscheln solltest

Susanne Falleram 01.04.2016 um 18:14 Uhr

Ob am Sonntagmorgen, wenn man gerade gemeinsam aufwacht, an verregneten Nachmittagen auf der Couch oder einfach mal so zwischendurch: Es wird Zeit, öfter zu kuscheln! Denn die Streicheleinheiten haben weit mehr positive Effekte auf Dich, als Dir vielleicht bewusst ist. Welche das sind, verraten wir Dir hier.

Schnapp’ Dir Deinen Partner und geh mal wieder ganz entspannt auf Tuchfühlung. Das muss nicht gleich ins Sexuelle gehen, denn vergleichsweise unschuldiges Kuscheln kann es schon genauso in sich haben. Kein Wunder, dass es mittlerweile sogar schon öffentliche Kuschelpartys gibt, bei denen sich fremde Leute für nicht mehr als ein paar zärtliche Streicheleinheiten treffen. Schöner ist das ausgiebige Kuscheln natürlich trotzdem mit dem Freund zu Hause. In einer Schlafposition, in der er Dich beispielsweise in die Arme nimmt und Du Dich an seine Brust kuschelst oder auch mal andersrum, ist nämlich eine wahre Wohltat. Und das wohlgemerkt gleichermaßen für das körperliche und seelische Wohlbefinden!

Kuscheln ist nicht nur schön, sondern hat auch einige positive Effekte

Drei Gründe, warum Kuscheln so wichtig ist

1. Es sorgt für eine stärkere Bindung

Auch wenn die Beziehung zu Deinem Freund großartig läuft, kannst Du eure Bindung mit ausgiebigen Kuscheleinheiten nochmal zusätzlich vertiefen. Denn beim Streicheln und tief in die Augen sehen schüttet der Körper Oxytocin aus. Das sogenannte „Kuschelhormon“ ist essenziell für ein grundlegendes Gefühl von Harmonie, Liebe und Bindung. Wie also entspannter dem Partner zeigen, wie gern man ihn hat?

Kuscheln

Kuscheln macht Partnerschaften noch inniger

2. Es stärkt das Immunsystem

Nicht nur, wer krank ist, wird gerne mit Liebe und Streicheleinheiten betüddelt. Auch im gesunden Zustand sollten Zärtlichkeiten zum Wohle der Gesundheit regelmäßig ausgetauscht werden. Die Wärme und Ruhe veranlassen den Körper dazu, den Abtransport von Schadstoffen anzukurbeln. Außerdem wird das Gewebe durch den Ruhezustand besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. So hält man sich doch gerne gesund!

3. Es ist das beste Anti-Stress-Mittel

Man kommt abends erschöpft und genervt von der Arbeit, der Kopf ist noch voll mit den Geschehnissen des Tages – jetzt kommt eine Umarmung oder ein Streicheln über die Wange genau richtig. Denn Kuscheln baut Stress und Angstgefühle wesentlich schneller und effektiver ab als Wutanfälle oder Schimpftiraden es können. Das fördert im Übrigen nur die Produktion des Stresshormons Cortisol, das für Bluthochdruck und Herzrasen sorgt. Auch hier spielt Oxytocin wieder eine Rolle, denn es sorgt dafür, dass wir ruhiger werden und uns gleich viel besser fühlen.

Ab ins Kuschelnest mit dem Partner. Umarmungen, Streicheleinheiten und Liebkosungen sind nicht nur ein schöner Zeitvertreib, sondern wirken sich auch positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Eine natürlicheres Heilmittel gibt es wohl kaum!

Bildquellen: iStock/shironosov, iStock/gpointstudio


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