Back to Life

Lousia und Mareen verirren sich im Flughafen

Lousia und Mareen laufen durch den ganzen Flughafen

Back to Life. Nach dem langen Flug liegen die Nerven blank. Trotz der Müdigkeit müssen Mareen und ich aber erst Mal die Tücken des Flughafengebäudes überwinden. Und noch so manch andere Probleme ins Auge blicken.

Flughafen, ein Labyrinth.

Nach den traumhaften Tagen auf den Malediven, schleuderten mich die Bremsen des Flugzeuges mit einem Ruck wieder zurück in die Realität. „Bitte bleiben Sie noch so lange angeschnallt, bis die Zeichen über ihren Sitzen erloschen sind. Im Namen der Crew wünsche ich Ihnen einen schönen Aufenthalt.“ Mit Strohhut unter dem Arm und Handtasche um der Schulter, schwingen Mareen und ich uns aus dem Flugzeug und steuern direkt die Gepäckausgabe an. „Dass dauert doch bestimmt wieder eine halbe Ewigkeit“, mault Mareen rum. Der Flug war nicht besonders angenehm und nach der langen Zeit in den engen Sitzen, waren wir beide ganz schon mies gelaunt. Als dann endlich das Förderband angestellt wird, warten wir natürlich vergebens auf unsere Reisegepäck. „War ja klar“, murmelt Mareen vor sich ihn. Unsere Koffer gehören zu den Nachzüglern und kommen mit der letzen Fuhre über das Rollfeld gefahren.

Erschöpft und müde stapfen Mareen und ich durch die weiten Flure des Flughafengebäudes. Natürlich hatte keiner von uns darauf geachtet, wo wir überhaupt lang müssen. „Ich glaube wir haben uns verlaufen“, sage ich zu Mareen und schaue mich suchend nach einem Anhaltspunkt um, der mir verrät, wie weit wir vom Ausgang entfernt sind. Nichts. Kein Schild, kein Geschäft, kein Kaffeeautomat kommt mir bekannt vor. Hilfesuchend drehe ich mich im Kreis und sehe zwei Zollbeamte des Flughafens. Mit unseren Koffern bepackt, rollen Mareen und ich auf die beiden Männer zu.

„Tschuldigung, wir suchen den Ausgang am Terminal C?“ Mareens Laune hat offensichtlich das Tagestief erreicht. Den zwei Beamten scheint es egal zu sein, sie werden bestimmt nicht zu ersten Mal von unfreundlichen Fluggästen angesprochen. „Da müsst ihr den Gang zurück, am Coffee-Point links und dann den Flur runter bis zu den Rolltreppen“, erklärt uns der kleinere Zollbeamte, während der andere bemerkt, dass sich die Spürnase seines Schäferhundes reckt. „Süßer Hund“, sage ich und spüre, dass der Hund nicht nur spielen will. Die Nase des deutschen Schäferhundes hatte offensichtlich die Fährte aufgenommen und etwas an Mareens Koffer entdeckt. „Na super“, denke ich, „ausgerecht wir.“ Natürlich hatten Mareen und ich am Strand fleißig Muscheln gesammelt und auch andere Urlaubsmitbringsel in den Koffern verstaut. Und natürlich hatten wir nichts davon am Zoll angegeben. Nun sollten wir die Quittung dafür bekommen.


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Was denkst du?

  • Nachtkatze am 04.08.2010 um 20:50 Uhr

    ich hatte ja gehofft, während die beiden den ausgang suchen, sehen sie plötzlich frederick...

    Antworten
  • Janina1910 am 04.08.2010 um 20:06 Uhr

    hab gedacht es passiert mal wa spannendes...

    Antworten
  • Melli_Hasi am 04.08.2010 um 10:17 Uhr

    och mahn... das macht langsam keinen spaß mehr...

    Antworten
  • mupfin am 03.08.2010 um 16:25 Uhr

    ist wirklich ein bisschen langweilig... interessant wäre es gewesen wenn ihnen irgendjemand etwas untergeschmuggelt hätte 😉

    Antworten
  • lisa56789 am 03.08.2010 um 14:54 Uhr

    Wär ganz witzig gewesen Caralina...aber wie sieht das denn aus wenn sie in jeder Story nen neuen findet;)

    Antworten
  • Caralina am 03.08.2010 um 14:35 Uhr

    Schade, hätte der Zollbeamte nicht wenigstens sexy sein können?

    Antworten
  • liiiiliiii am 02.08.2010 um 21:14 Uhr

    Soll diese Story ein Scherz sein!?

    Antworten
  • liiiiliiii am 02.08.2010 um 21:14 Uhr

    Soll diese Story ein Scherz sein!?

    Antworten