Mysterium Mann

Du hast Dich schon immer gefragt, was wohl so in Männern vorgeht? Wir gehen dem Mysterium Mann auf den Grund.

Das verhalten des partners gibt uns Frauen manchmal Rätsel auf.

Wir Frauen müssen oft noch lernen, wie unser Partner tickt.

Liebe hin oder her, in jeder ach so guten Partnerschaft fliegen schon mal die Fetzen. Der Grund: Wir Mädels fühlen uns unverstanden, ungeliebt oder Mann hat mal wieder nicht richtig zugehört. Klar, dass er immer der Schuldige ist! Dabei lässt sich Streit im Vorfeld vermeiden, wenn wir wissen wie der Mann tickt und wie er in bestimmten Situationen reagiert. Darum ist es an der Zeit, das Mysterium Mann aufzudecken und Euch seine Verhaltensmuster zu erklären!
Manchmal ist es wichtig, dem partner Freiraum und Ruhe zu bieten.

Männer brauchen oft Zeit für sich.

Männer haben zwei Wesensgesichter

Männer sind in ihrem Wesen zweigeteilt: Zum einen sind sie Freund und zum anderen Drache. Sie sind gerne an unserer Seite, aber ebenso gerne ziehen sie sich auch mal zurück. Sie brauchen die Rückzugsmöglichkeit, um sich zu erholen, sich zu regenerieren und zur Klärung ihrer Bedürfnisse. Ein stilles Örtchen nur für sie und ihre Gedanken. Besonders, wenn Mann sich verletzt fühlt, muss er sich in seine Höhle verkriechen, um seine Wunden zu lecken. Bei uns Mädels ist das genau anders herum: Sind wir verletzt oder beunruhigt, suchen wir den Austausch und das Gespräch mit Anderen.

Männer sind Passiv

Von Natur aus ist der Mann ein stiller Beobachter. So erklärt sich auch, warum Mann lieber zuschaut, als selbst zu tanzen. Für uns wieder völlig unverständlich. Den Sinn des Tanzens finden wir im Tanz. Das lässt sich besonders gut beim Paartanz beobachten. Während sich der Mann für Führung und Struktur zur Verfügung stellt, verleiht die Frau dem Tanz das Individuelle und Ansehnliche.

Männer sind Höhlenbewohner

Fühlt Mann sich angegriffen oder verletzt, gibt es für ihn nur einen Weg: den Rückzug in seine Höhle. Von seiner Reaktion fühlen wir uns beleidigt und nun machen wir den entscheidenden Fehler: Weil wir ein klärendes Gespräch suchen, folgen wir ihm in seine Höhle, seinem letzten Schutzraum! Nun verschwindet der Freund und der Drache wird an die Front geschickt, was sich, je nach seinem Temperament, in Form von Kälte, Ablehnung, Schweigen, Beleidigungen und Zorn ausdrückt.

Männer visieren das Ziel

Wir brauchen lange, sehr, sehr lange für Entscheidungen. Wir sammeln alle Informationen, wiegen Vor- und Nachteile ab und treffen dann eine zögerliche Entscheidung. Anders die Männer. Haben sie sich etwas in den Kopf gesetzt, sprich ein Ziel anvisiert, sind sie von dieser Idee nur schwer wieder abzubringen. Solange sie nicht am Ziel sind, legen sie alle Energie in dessen Verfolgung. Wenn wir also seine Aufmerksamkeit benötigen, sollten wir ihn unterstützten. So gelangt er schneller zu seinem Endergebnis und sein Kopf ist wieder frei für andere Dinge des Lebens.

Männer sind ewige Wanderer

Der Autor John Gray sagt in seinem Buch „Männer sind anders, Frauen auch“, dass Männer Gummibänder und Mädels die Wellen sind. Der Mann strebt nach Freiheit und Unabhängigkeit. Dem gegenüber steht das Auf und Ab der weiblichen Gefühle. Mal bekommt er mehr Freiheit, mal wieder weniger. Und so zieht sich das Gummiband mal weiter und mal enger zusammen. Ein Rat an die Mädels: Gebt ihm viel Freiheit. Ein ausgedehntes Gummiband hat das Bestreben, sich wieder zusammen zu ziehen.

Männer sind überfordert mit der Kraft ihrer Gefühle

Oft denken wir, der Mann ist ein Emotionsklotz, unfähig Gefühle zu zeigen. Das stimmt ganz und gar nicht. Vielmehr sind der Herren von der Stärke ihrer Gefühle überwältigt, so dass sie vor ihnen zurück schrecken. So unterdrücken sie ihre Wut, um Euch nicht zu verletzen, oder leben Ihre Trauer nicht aus, um nicht darin verloren zu gehen. Sie ignorieren die Angst, damit sie handlungsfähig bleiben. Es sind notwendige Überlebensstrategien, die wir als Gefühlskälte deuten. Hier erweist sich ihre Höhle wiederum als guter Rückzugsraum. In dessen Schutz kann der Mann seinen Emotionen freien Lauf lassen. Für uns gilt: Bitte nicht stören!

Männer brauchen Zeit für sich

Uns Mädels fällt es relativ leicht, unsere Gefühle in Worte auszudrücken, unser Gemüt zu reflektieren und unsere Stellung in der Gesellschaft zu beurteilen. Männer brauchen dafür Ruhe und vor allem Zeit. Besonders im Gespräch mit uns Frauen, haben sie Probleme ihre Gefühlswelt zu ordnen und uns über sie aufzuklären. Gedanken und Gefühle ordnet er am besten in einsamer und ruhiger Atmosphäre. Sucht Ihr also ein klärendes Gespräch mit ihm, sprecht ihn rechtzeitig darauf an. So kann er sich darauf vorbereiten und hat viel Zeit sich vorweg Gedanken zu machen.

Männer müssen den Mann-Akku immer aufladen

Mit den Freunden um die Häuser ziehen, der wöchentliche Gang in die Muckibude oder mit Kumpels ein Bier zischen. Männer brauchen Männer-Zeiten, um ihren männlichen Pol wieder aufzuladen. Denn der ist wichtig für die Anziehungskraft zwischen Mann und Frau. Bei zu viel Zweisamkeit vermischen sich beide Pole und die Unterschiede verwischen langsam. Lasst ihm also seine Kneipentour, denn das macht ihn für Euch anziehend und sexy.


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