Liebe, Versprechen und London

Louisa und Mareen am Flughafen

Louisa und Mareen warten auf ihren Flug nach London

Louisa hat sich Hals über Kopf dazu entschlossen, für einige Tage das Land zu verlassen und London unsicher zu machen. Doch alleine feiern bringt nur halb so viel Spaß, also hat sie Mareen überredet mit ihr die Stadt unsicher zu machen.

Mareen und ich stehen am Flughafen, ja tatsächlich! Da ich erst Anfang April wieder mein Studium aufnehmen werde und auch Mareen noch ihre Semesterferien genießt, habe ich uns einen Flug nach London gebucht. Im letzten Monat habe ich sehr viel im Café gearbeitet, nun brauche ich eine Auszeit. Nicht nur, dass ich zu viel von der Arbeit habe, viel mehr kann ich es gerade nicht ertragen Jan fast jeden Tag im Café zu sehen. Jetzt, da ich hier stehe und all die Reisenden sehe, frage ich mich: Kann man der Liebe entfliegen oder ist es einfach nur eine gewünschte Illusion, der man sich hingibt?

„Mareen, tust du mir einen Gefallen? Kannst du mein Handy an dich nehmen und bitte gib es mir, egal was auch immer ich sage, für die nächsten fünf Tage nicht zurück.“ „Meldet sich Jan immer noch?“ „Ja, jeden Tag bestimmt drei Mal. Er möchte sich unbedingt noch ein letztes Mal mit mir treffen, um alles in Ruhe zu klären, aber ich weiß, worauf es hinauslaufen würde.“ Ich schüttle den Kopf und gebe Mareen mein Handy. Sie nimmt es an sich und lächelt aufmunternd: „Gut, dann sei aber darauf gefasst, dass ich es wirklich nicht hergeben werde, egal was auch immer dir in den Sinn kommt. Ab heute Abend wird London gerockt! Mist ich muss pinkeln.“ Mareen steckt mein Handy in ihre Tasche, wirft mir aber den Rest ihres Gepäcks entgegen und rennt los in Richtung Toilette.

Glatte Oberfläche und oberflächlicher Kern

Voll bepackt schleppe ich mich zum nächsten kleinen Café. Auf dem Weg fällt mir immer wieder irgendetwas aus der Hand. Als mir gerade wieder Mareens Tasche aus der Hand fällt und ich nach ihr greifen möchte, reicht mir jemand die Tasche. „Hallo hübsche Lady, kann ich ihnen helfen?“ Ich schaue nach oben und blicke in das Gesicht eines Mannes, den man wohl getrost als reichen und verwöhnten Schönling bezeichnen kann. „Nein, aber danke vielmals“, antworte ich. Er gibt mir die Tasche, ich nehme sie und setzte mich in das Café. Mareen kommt zurück und setzt sich zu mir. Sie legt mein Handy, natürlich weit von mir entfernt, auf den Tisch.


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Was denkst du?

  • mupfin am 20.03.2010 um 22:47 Uhr

    Aber Mareen weiß doch dass das Telefon-verbot nur auf Jan bezogen ist... Wie fiiiies uns hier neugierig sitzen zu lassen 😉 Und wieso hat sie das Handy überhaupt so in der Hand das Louisa das Display sehen kann, alles nur um uns neugierig zu machen^^

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  • laury25 am 18.03.2010 um 21:27 Uhr

    oh frederick ist doch noch nicht ganz abgeschrieben 🙂

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  • KleinesKaeguru am 17.03.2010 um 18:50 Uhr

    sehr spannend

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  • EsKleene am 17.03.2010 um 15:58 Uhr

    ich bin für jan 🙂 vielleicht trifft sie ihn ja in london?^^

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  • kampffusselline am 17.03.2010 um 14:23 Uhr

    Weeeiiiittttttteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrr!

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  • Melli_Hasi am 17.03.2010 um 12:42 Uhr

    huch, was der jetzt schon wieder will?! es bleibt spannedn 😉

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  • Knitterblume am 16.03.2010 um 20:41 Uhr

    wie kann sie verbieten, dran zu gehen, wenn frederick anruft? das soll doch wieder was werden! achherje 😀

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  • aniis am 16.03.2010 um 12:47 Uhr

    der liebe kann man nicht entfliehen da kann sie noch soweit weg fliegen

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  • Mary1988 am 16.03.2010 um 12:44 Uhr

    nein, der liebe kann man nicht entfliehen...

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