Schneller als gedacht!

Louisa und Marc können sich nur schwer verabschieden

Der Abschied fällt Louisa und Marc schwer

Die Vögel zwitschern, die Blumen duften und die Sonne scheint. Schöner kann es eigentlich nicht mehr werden. Oder sorgt hier einfach nur die rosa-rote Sonnenbrille für den verklärten Blick auf die Wirklichkeit?

Butterweiche Knie

Dieser Mann weiß definitiv, wie man einer Frau butterweiche Knie verpasst. Ich hatte schon ganz vergessen, wie es sich anfühlt, wenn die ersten Gefühle des frisch-verliebt-seins hochkommen. Der erste Kuss ist eben doch etwas ganz Besonderes und löst in mir einen Schwall von Glückshormonen aus, den ich kaum bändigen kann. Wie Teenager haben Marc und ich die letzten Stunden auf dem Sofa geknutscht, gekichert und uns verstohlen in die Augen geblickt. Zu allem Übel bricht so langsam der nächste Morgen an. Mit einem Bauch voller Schmetterlinge schmerzt es mich, dass Marc nun doch leider wieder nach Hause muss.

Der Abschied fällt schwer

Glücklicherweise ist der Abschied zwischen Frischverliebten, wenn man uns wirklich schon so nennen kann, länger als nur ein einfaches „Tschüss“. „Mhhhh“, raunt mir Marc ins Ohr, „ich habe gar keine Lust nach Hause zu gehen.“ Ob ich ihn mit einem weiteren Kuss überzeugen kann, doch zu bleiben? Einen Versuch ist es wert. „Oh man, das macht es jetzt ja noch schwerer“, jammert Marc, nachdem ich ihm den hundertsten Abschiedskuss gegeben habe. Ich lehne mich an den Türrahmen, in dem wir schon eine halbe Stunde lang stehen. „Dann bleib doch hier“, grinse ich verstohlen. Auch mit großen Rehaugen schaffe ich es nicht, Marc von seinem Vorhaben abzubringen. „Früher oder später muss ich einfach nach Hause.“ Aber dann doch lieber später, denke ich und ziehe ihn an mich heran.

Ein klarer Kopf

Noch nie kam mir meine Wohnung so leer und still vor, wie jetzt. Nach weiteren zehn Minuten Knutschens habe ich Marc doch noch verabschieden können und stehe nun wieder alleine in meinen vier Wänden. „Puuuh.“ Ich atme tief durch und versuche mir erst einmal einen klaren Kopf darüber zu machen, was eigentlich in den letzten Stunden alles passiert ist. „Oh man, oh man, oh man. Ey, ey, ey, ey, ey. Oh man, oh man, oh man!“ Mehr Worte bringe ich im Moment noch nicht zu Stande, doch das sollte ich, denn jetzt klingelt schon wieder das Telefon. „Aha, dein Telefon funktioniert und du lebst auch noch. Also, habe ich mir völlig umsonst Sorgen gemacht. Wo warst du denn die ganze Zeit? Hast du ne Reise zum Nordpol gemacht?“ Mareen ist jetzt genau die richtige Gesprächspartnerin. „Du wirst es nicht glauben, aber…“


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Was denkst du?

  • flushygirl2010 am 22.11.2010 um 13:47 Uhr

    Tolle story bin wirklich gespannt auf die nächsten Artikel

    Antworten
  • kalina20 am 14.10.2010 um 08:05 Uhr

    Ich liebe diese Geschichten

    Antworten
  • supersusi80 am 13.10.2010 um 07:40 Uhr

    Ich liebe diese Artikel

    Antworten
  • partyfreak am 11.10.2010 um 12:33 Uhr

    Tolle Story

    Antworten
  • cherry554 am 25.09.2010 um 16:03 Uhr

    Ich hoffe, dass die geschichte nicht so schnell aufhört wie sie angefangen hat. Es ist so Schön!!!!!

    Antworten
  • lisa56789 am 24.09.2010 um 13:11 Uhr

    Schön=)

    Antworten
  • Gruene_Fee am 24.09.2010 um 10:50 Uhr

    Bin ja mal gespannt, wie es weiter geht 🙂

    Antworten
  • kampffusselline am 23.09.2010 um 19:00 Uhr

    Das war eine schöne Geschichte. 🙂

    Antworten
  • Janina1910 am 23.09.2010 um 14:58 Uhr

    🙂

    Antworten
  • JennyMaus am 23.09.2010 um 10:47 Uhr

    Ein Abschied fällt immer schwer

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  • schrabbelkind am 22.09.2010 um 17:42 Uhr

    da bin ich ja mal gespannt on das gut geht ^^

    Antworten