G-Punkt-Vibrator
Nina Rölleram 15.11.2016

Wenn man sich in Erotik-Onlineshops nach Sextoys umsieht, wird man von der schieren Auswahl erst einmal erschlagen. Hast Du vielleicht schon Vibratoren zur äußerlichen klitoralen Stimulation verwendet und willst nun etwas Neues ausprobieren? Dann ist vielleicht ein G-Punkt-Vibrator etwas für Dich, der anregende Vibrationen mit vaginaler Penetration verbindet und bei manchen Frauen für besonders starke Orgasmen sorgt. Zuerst solltest Du aber herausfinden, auf welche Art von Stimulation Du stehst und erwägen, ob sich die Investition in einen G-Punkt-Vibrator wirklich lohnt. Wir erklären Dir, wie diese geschwungenen Vibratoren genau funktionieren.

Sextoys können ein wirklich hilfreiches Mittel beim Masturbieren sein, wenn man die richtige Wahl trifft. Denn wir sind alle anatomisch etwas anders gebaut und haben unterschiedliche Erregungs-Levels. So werden manche Vibratoren als absolute Orgasmen-Garanten angepriesen, während sie von anderen als wirkungslos empfunden werden. Um so einen G-Punkt-Vibrator auszutesten, musst Du Dir natürlich erst einmal über die Lage Deines G-Punkts bewusst werden. Wir helfen Dir dabei noch mal auf die Sprünge!

G-Punkt-Vibrator

G-Punkt-Vibratoren versprechen durch ihre angewinkelte Form, schnell Orgasmen zu bescheren.

Das unterscheidet G-Punkt-Vibratoren von anderen Sextoys

G-Punkt-Vibrator

Manche G-Punkt-Vibratoren haben einen zusätzlichen Klitoris-Aufsatz.

Vibrator ist keinesfalls gleich Vibrator. Mittlerweile gibt es unzählige Unterkategorien für jede Anatomie und jede ästhetische Vorliebe. Grundlegend bezeichnet man alle länglichen und geschwungenen Vibratoren als G-Punkt-Vibrator, weil die angewinkelte Spitze beim Einführen in die Vagina auf den G-Punkt treffen soll. Diese Form erleichtert die Stimulation, denn kerzengerade Vibratoren und Dildos kommen oft gar nicht mit dieser erogenen Zone in Berührung. Wenn Du Dich selbst fingerst, kannst Du Deinen G-Punkt ganz leicht finden, indem Du die Vorderwand Deiner Scheide nach einem Gewebe mit einer gerippten oder schwammigen Textur abtastest. Nach einer gewissen Aufwärmphase können manche Frauen durch Druckausübung auf diesen Punkt intensive vaginale Orgasmen erleben, die sogar zum Squirting, der weiblichen Ejakulation, führen können. Wenn Du also diese einmal erleben willst, ist ein G-Punkt-Vibrator die richtige Wahl, weil Du Dich so viel intensiver stimulieren kannst als beim Fingern oder Geschlechtsverkehr. Viele Frauen finden auch die duale Stimulation von sogenannten Butterfly-Vibratoren als besonders erregend, weil hier Klitoris und G-Punkt gleichzeitig mit Vibrationen verwöhnt werden.

Besonders schicke G-Punkt-Vibratoren

Vibratoren sehen zum Glück längst nicht mehr so aus wie in den 80er-Jahren. Anstatt naturgetreuer aderiger Penisnachbildungen sehen qualitativ hochwertige Sextoys heutzutage eher aus wie hübsch designte Beauty-Accessoires. Ein Vorreiter in Sachen ästhetischer und noch dazu leistungsstarker Vibratoren ist der schwedische Hersteller Lelo.

Eine der Bestseller von LELO ist der G-Punkt-Vibrator „Gigi 2″, der in eleganten Farbtönen daher kommt. Die Besonderheit dieses Sextoys ist die abgeflachte Spitze, die eine breitflächige Stimulation des G-Punkts ermöglicht. Falls Dir die G-Punkt-Stimulation doch nicht so zusagt, kannst Du den Vibrator allerdings auch für die klitorale Befriedigung verwenden.

Während der LELO „Gigi 2 ” eine samtig weiche Silikonoberfläche hat, bevorzugen andere eher ein glattes Kunststoffmaterial. Da es bei G-Punkt-Vibratoren nicht auf die Länge oder den Umfang ankommt, fallen manche besonders schmal aus, sodass sie besonders leicht einzuführen sind. Dieser G-Punkt-Vibrator setzt zum Beispiel auf eine ausgeprägt eiförmige Spitze und einen schlanken Körper. Diese Version ist außerdem eine kostengünstige Alternative, wenn Du die G-Punkt-Stimulation erst mal austesten willst.

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Alternative G-Punkt-Stimulation

Um Deinen G-Punkt zu stimulieren, benötigst Du nicht unbedingt Vibrationen. Manche Frauen schwören in dieser Körperregion viel mehr auf festen Druck mithilfe eines Dildos. Dies gelingt vor allem mit Sextoys, die ein gewisses Eigengewicht mitbringen. Besonders bewährt, hat sich dabei der geschwungene Edelstahldildo „Pure Wand” der amerikanischen Marke njoy. In vielen Rezensionen und Blogs berichten Nutzerinnen, wie sie mit diesem G-Punkt-Dildo ihre erste Squirting-Erfahrung gemacht haben.

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Nicht schlecht, was sich die Sextoy-Hersteller so alles ausdenken, um uns bessere Orgasmen zu bescheren! Hast Du auch schon von Oralsex-Simulatoren gehört, mit denen Du jederzeit einen Cunnilingus genießen kannst? Wenn Du aber eher auf Naturmaterialien stehst, sind vielleicht diese edlen Holzdildos etwas für Dich!

Bildquelle: iStock/bombardir

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