Fifty Shades of Grey: Sexunfälle steigen

Anstieg

Fifty Shades of Grey: Mehr Sexunfälle in London

Seit Kurzem strömen Fans und Neugierige in die Kinos, um die Fortsetzung des erfolgreichen BDSM-Streifens „Fifty Shades of Grey“ zu sehen. Danach sind die Zuschauer anscheinend so inspiriert von den heißen Sexszenen, dass sie anschließend im Schlafzimmer selbst einige erotische Experimente wagen – mit mehr oder weniger gutem Erfolg.

Wie schon der erste Teil vor zwei Jahren, sorgt nun auch „Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe“ für einen Anstieg der Zahl der Sexunfälle, wie die Londoner Feuerwehr berichtet. Sogar eine offizielle Warnmeldung wurde nun zu dem Thema herausgebracht. „Zum Kinostart des zweiten Teils von ‘Fifty Shades of Grey‘, warnen wir wieder vor Menschen, die in verschiedenen Objekten feststecken und gefangen sind.“

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Die Zahl solcher Unfälle, die durch das Nachmachen der Sexstellungen in den BDSM-Filmen entstehen, hat sich Angaben der Feuerwehr zufolge vervielfacht. So wurden die Retter rund um die Filmpremiere zu neun Szenen gerufen, in denen Männer einen Penisring nicht mehr abbekamen – so häufig, wie in den letzten zwei Jahren insgesamt. Auch Handschellen und andere Befestigungs-Toys aus der Bondage-Szene bergen die Gefahr, dass im schlimmsten Fall die Feuerwehr hinzugerufen muss – und das ist nicht gerade sexy.

Für Erheiterung sorgt neben dieser kuriosen Meldung auch der Tipp der Londoner Feuerwehr, um solche Unfälle zu vermeiden. „Unser Rat ist simpel: Wenn der Ring nicht passt, ziehe ihn nicht mit Gewalt über.“

Bildquelle: Universal


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