Beim Handjob

10 Gedanken, wenn Frauen ihm einen runterholen

Katharina Meyeram 01.06.2016 um 10:23 Uhr

Mit einem Handjob kannst Du Deinem Partner eine riesengroße Freude machen. Und auch wenn er sich dabei zurücklehnt und sich (hoffentlich) später dafür revanchiert, genießt frau es natürlich, für das Wohlgefühl des Liebsten verantwortlich zu sein. Trotzdem sind jeder von uns mit Sicherheit schonmal diese Gedanken durch den Kopf gegangen, wenn wir ihm einen runterholen!

Beim Anderen auch mal Hand anzulegen, gehört im Bett natürlich dazu. Genauso wie wir es genießen, wenn er uns mit den Fingern verwöhnt, freut Dein Partner sich darüber, wenn Du ihm einen runterholst. Aber während er gerade den Gipfel der Lust erklimmt, gehen uns fast jedes Mal diese Gedanken durch den Kopf.

Das denken Frauen, wenn sie ihm einen runterholen

Das denken Frauen, wenn sie ihm einen runterholen

Das denken Frauen, wenn sie ihm einen runterholen:

#1 „Denkt er sich gerade, dass er das mit dem Runterholen selbst viel besser kann?“ Schließlich dürfte er ja um einiges mehr Übung haben als wir. Aber: Wenn er Dich mit der Hand befriedigt, ist das doch auch etwas ganz anderes als wenn Du es Dir selbst machst.

#2„Wie fest ist eigentlich zu fest?“ Klar wissen wir, wie das mit dem Handjob funktioniert. Zumindest theoretisch. Aber wie viel Druck wir jetzt genau ausüben sollen, können wir nur raten. Wir hoffen aber einfach mal, dass er sich schon melden wird, wenn es ihm zu fest oder nicht fest genug ist.

#3„Da ist ja eine Menge Haut – und die ist so schön weich!“ Hast Du Dich auch schonmal gefragt, wie sein ganzer Körper so rau und rissig sein kann, da unten aber Haut der Marke Babypopo auf uns wartet? Cremt er sich da etwa heimlich ein? Kleiner Tipp: Den Gedanken „Oh wow, schön weich“ solltest Du vielleicht nicht ohne Erklärung aussprechen, wenn Du seinen erigierten Penis in den Händen hältst!

#4 „Macht irgendwie Spaß, an einem Penis herumzuspielen…“ Ja, Jungs, wir können Eure Faszination mit Eurem Geschlechtsteil nachvollziehen. Dieser lange Auswuchs, der bei der richtigen Berührung hart wird, ist ein wenig wie ein am Körper befestigtes Spielzeug.

#5 „Langsam wird’s anstrengend!“ Euch mag das Runterholen wie ein viel zu kurzes Vergnügen vorkommen, aber für uns ist das Auf und Ab harte Arbeit. Heißt ja nicht umsonst Handjob. Er guckt gerade weg? Dann ist jetzt der Moment, um die Hand zu wechseln und den erschöpften Arm locker zu schütteln.

#6 „Nicht, dass ich ihn wund reibe…“ Wenn Haut an Haut zu lange und intensiv aneinander reibt, ist sie irgendwann wundgerubbelt, oder? Was wir im Sommer mit unseren Oberschenkeln am eigenen Leib erfahren, scheint Männer nicht so sonderlich zu stören. Sonst würden die Herren sich schließlich nicht so oft auch selbst einen runterholen… Und im Zweifelsfall einfach ein bisschen Gleitgel drauf!

#7 „Was soll ich eigentlich mit den Hoden machen?“ Kurz anstubsen? Mitstreicheln? Dran zupfen? Die Dinger sind uns manchmal immer noch ein Rätsel.

#8 „Reicht das Rauf und Runter, oder soll ich noch was anderes machen?“ Geht es wohl eher um Variation oder heißt es beim Runterholen „Never change a winning team“? Vielleicht einfach mal kurz über die Eichel streichen…

#9 „Was hat sein komischer Gesichtsausdruck zu bedeuten?“ Manchmal haben wir keine Ahnung, ob ihm das was wir machen nun gefällt oder nicht. Warum gucken Männer beim Handjob oft so, als hätten sie Schmerzen?

#10 „Haben wir gleich noch Sex?“ Klar, wir haben kein Problem damit, Euch bis zum Orgasmus mit der Hand zu verwöhnen. Aber wenn wir dann auch noch ein wenig was davon haben, freuen wir uns noch mehr. Und falls wir Euch bis zum Samenerguss einen runterholen: Eine kleine Warnung, wann es soweit ist, hat noch niemandem geschadet!

Nachdem wir jetzt so viel über unsere Gedanken beim Handjob reflektiert haben, fragen wir uns zwangsläufig: Was denken die Männer eigentlich, wenn wir ihnen einen runterholen?

Bildquelle: iStock/AndreyPopov

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