Tage wie dieser…

Eine neue Chance für Frederick und Louisa.

Louisa und Frederick sind endlich zusammen.

Louisa und Frederick haben sich gefunden. Doch wie soll es weitergehen für die beiden. Kann es überhaupt eine Zukunft geben und wenn ja, was gibt es noch für Hürden, die es zu überwinden gilt?

Als ich aufwache ist es noch dunkel, barfuß tapse ich ins Bad. Als ich zurückkomme ist Frederick bereits wach und erwartet mich. Schnell kuschel ich mich wieder zu ihm unter die Decke. Eine Weile liegen wir nur so da. „Wie lange kannst du bleiben?“ höre ich Frederick flüstern. Um ehrlich zu sein, weiß ich das selber nicht genau: „Wie lange soll ich denn bleiben?“ Als ich die Worte aus meinem Mund höre, bekomme ich plötzlich Angst vor seiner Antwort. „Bleib für immer.“ Langsam drehe ich mich um, um ihn anzusehen. „Was hast du gesagt?“ „Bleib für immer, Louisa. Das ist das, was ich mir wünsche. Ich habe mir so gewünscht, du hättest mich am Bahnhof zurückgehalten. Ich wollte nicht ohne dich fahren, ich war so lange unglücklich hier, du hast mir so gefehlt. Ich will nicht, dass du wieder gehst.“ Mein Herz macht einen Sprung und gleichzeitig setzt mein Verstand ein und schreit mich an: Das hier ist seine Sache, das muss er alleine machen, für sich. Vielleicht wird er es irgendwann bereuen, wenn du bleibst und dann wirst du dafür bezahlen müssen. Ich sehe ihn an und seine Augen füllen sich mit Tränen. Er hat meine Zweifel bemerkt und ich fühle, wie mein schlechtes Gewissen sich breit macht. Ich nehme sein Gesicht in meine Hände und küsse ihn: „Ich konnte dich nicht zurückhalten, das hättest du mir nie verziehen. Und du solltest dir genau überlegen, was du möchtest. Ich kann dieses Hin und Her nicht mehr ertragen. Und sollte ich bleiben, dann ist das hier keine kleine Sache mehr. Du musst dir wirklich gut überlegen, was das für dich, deine Zeit hier und für uns bedeutet.“ „Ich habe darüber die ganze Nacht nachgedacht. Ich will dich bei mir haben. Alles ist besser, wenn du da bist. Was soll ich allein in New York, wenn ich mit dir hier sein könnte.“ Ich bin überwältigt, all diese Worte, die ich nie zu träumen gewagt hätte. Alles, was ich gewollt hatte und jetzt bekomme ich es auf dem Silbertablett präsentiert. Entschlossen schiebe ich meine Bedenken zur Seite und sehe ihn an. Er ist es, wenn nicht jetzt, wann dann. „Geht in Ordnung.“ Ich lächele. Zärtlich nimmt er mich in seine Arme und zieht mir das T-Shirt über den Kopf.

Der Tag danach

Frederick ist auf der Arbeit und ich sitze alleine in seiner Wohnung. Das ist verrückt, hier sitze ich hoch oben über den Dächern von New York und langweile mich. Ich schaue auf die Uhr. Frederick hat in vier Stunden Feierabend, also noch genau dreieinhalb Stunden, um Manhatten zu entdecken und sich dann auf den Weg zu Fredericks Firma zu machen, um ihn zu überraschen. Ich werfe mich in mein Lieblingskleid, packe Portemonnaie und Haustürschlüssel ein und verlasse die Wohnung. Draußen erwartet mich strahlender Sonnenschein und ich mache mich vergnügt auf Entdeckungsreise. Nach fünf Sightseeing-Punkten, zwei Hotdogs und einem Eis später stehe ich erschöpft aber zufrieden im Aufzug auf dem Weg in Fredericks Büro. Frederick sitzt in seinem Büro. Neben ihm steht eine junge Frau mit blonden Haaren und beugt sich über seinen Schreibtisch. Die beiden lächeln sich verschmitzt an. Automatisch bleibe ich stehen. Ich habe das Gefühl mein Herz setzt einen Schlag aus. Ich weiß nicht genau, was ich da sehe, aber es beunruhigt mich, diese Vertrautheit und dieses Lächeln, das eigentlich nur mir gelten sollte. Das kann nicht sein, was ich da sehe. Ich rufe mir Fredericks Tränen von heute morgen ins Gedächtnis. Würde er mich so belügen? Ich kann es nicht glauben. Als die beiden anfangen, herzlich zu lachen, klopfe ich an die Tür. Frederick springt direkt auf und lächelt mich an „Darf ich vorstellen, das ist Louisa. Louisa das ist Helen.“ Helen sieht mich an und lächelt: „Hey, schön dich kennen zu lernen.“ Aus der Nähe erinnert sie mich an eine Mischung aus Kermit der Frosch und einem hirnlosen Junkie. Das ist natürlich Unsinn, sie ist wirklich hübsch, groß, blond und schlank. Genau der Typ Frau, auf den Männer stehen. Es ist nicht so, als würde ich meine eigenen Vorzüge nicht kennen, sagen wir mal so, ich konnte immer gut mit meinem Aussehen leben, aber es gibt nun einmal Frauen, bei denen das männliche Gehirn aus- und ein anderes Körperteil dafür einsetzt. Ich glaube das ist ein Uralt-Instinkt, aber ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass Frederick zu einem dieser Neandertaler zählt. Ich reiße mich zusammen: „Hey, freut mich auch.“ Und zu Frederick gewandt: „Ich dachte, ich hole dich ab, bist du fertig?“


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Was denkst du?

  • Lottchen am 25.11.2009 um 18:44 Uhr

    muss das denn immer sein, es war doch grad so schön! jetzt muss es wieder weiter gehen.

    Antworten
  • cherrymaucc am 23.11.2009 um 19:39 Uhr

    omg weiter weiter weiter

    Antworten
  • Lulu03 am 23.11.2009 um 19:24 Uhr

    wenns ne cousine odeer so währe würde er sich doch nicht so erschrecken als er das bild gesehn hat oder o.O

    Antworten
  • Juujuu am 23.11.2009 um 13:26 Uhr

    haha ein bisschen extrem ist es schon wie Louisa von einem Hoch ins Tief und wieder ins nächste Tief gerät. Ein paar weniger spektakuläre Geschehnisse zwischendrin würden der Armen auch mal gut tun ohne gleich langweilig zu wirken, oder nicht?!;) Naja aber ich bin und bleibe ein Fan ♥

    Antworten
  • Julyy am 23.11.2009 um 12:13 Uhr

    warum kann es nicht einfach ein Happy End geben...

    Antworten
  • Mary21 am 22.11.2009 um 17:46 Uhr

    man, warum das jetzt wieder?! schnell weitererzählen

    Antworten
  • aijai am 22.11.2009 um 11:40 Uhr

    Oh man oh man..! Und? Ihr müsst doch danach geredet haben, wieso ein offenes Ende? AHHH

    Antworten
  • Franzl am 21.11.2009 um 20:48 Uhr

    oh-a...

    Antworten
  • mupfin am 21.11.2009 um 14:24 Uhr

    mann das heißt doch noch gar nichts!! das ist mal wieder nur so ein doofes missverständnis!!

    Antworten
  • Anki9 am 20.11.2009 um 18:58 Uhr

    anstatt zu fragen, wer diese frau ist, macht Louisa natürlich sofort ein drama draus. schrecklich, vllt will sie gar nicht glücklich sein...

    Antworten
  • pesca am 20.11.2009 um 18:07 Uhr

    warum können die beiden nich einmal normal glücklich sein?

    Antworten
  • pesca am 20.11.2009 um 18:06 Uhr

    nervig!

    Antworten
  • KleinesKaeguru am 20.11.2009 um 17:52 Uhr

    joa ich glaub auch dass es die chefin oder ne kusine oder so ist^^

    Antworten
  • kampffusselline am 20.11.2009 um 17:18 Uhr

    das ist frederiks chefin oder so...

    Antworten
  • kadl am 20.11.2009 um 14:55 Uhr

    zu dem zeitpunkt wo dieses foto entstanden ist waren die beiden doch eh nich zusammen

    Antworten
  • KuKuckJT am 20.11.2009 um 14:45 Uhr

    ach gottchen ein foto..was für ein beweis..also wirklich

    Antworten
  • schlecka am 20.11.2009 um 14:44 Uhr

    tja aber wenn alle zufrieden wärn wärs ja net mehr spannend;)

    Antworten
  • panta am 20.11.2009 um 13:57 Uhr

    ach man ich dachte des wärs jetzt.. alles supi, alle zufrieden.. und dann diese frau...

    Antworten
  • Tampic am 20.11.2009 um 12:50 Uhr

    oh nein...=( schnell wie geht es weiter?

    Antworten
  • Melli_Hasi am 20.11.2009 um 12:49 Uhr

    Oh mahn... schon wieder ein Drama 🙁 ob die Beiden das überhaupt nochmal schaffen?

    Antworten