5 Dinge die ich diesen Monat haben muss
Nina Rölleram 15.11.2016

Bei der Recherche für unsere Artikel stoßen wir immer wieder auf tolle neue Produkte, Kleidungsstücke oder Buchempfehlungen, die wir unbedingt haben oder auf die wir nicht mehr verzichten möchten. Vielleicht sind ja diesmal auch ein paar Sachen für Dich oder Anregungen für Weihnachtsgeschenke dabei! Jeden Monat findest Du hier meine Empfehlungen des Monats.

#1 Das kreativste Kochbuch seit Langem!

Ich muss gestehen, dass ich eine kleine Schwäche für Kochbücher habe. Da es aber auch im Internet so viele tolle Food-Blogs gibt und der Platz in meinem Bücherregal begrenzt ist, kaufe ich mir nur neue Kochbücher, wenn sie mich wirklich überzeugen. Von den Büchern des israelischen Kochs Yotam Ottolenghi kann ich allerdings nicht genug bekommen und werde mir wohl oder übel nach und nach alle zulegen müssen. In meiner Sammlung befinden sich schon das großartige Gemüse-Kochbuch Plenty More und das empfehlenswerte Kochbuch zur israelischen Küche Jerusalem. Erst kürzlich hat Ottolenghi mit seinem Kollegen Sami Tamimi seine Klassiker unter dem schlichten Titel Ottolenghi – The Cookbook in einem schicken Design neu aufgelegt. Für Freunde von kreativen Salaten und asiatischer-mittelöstlicher Fusions-Küche eine absolute Empfehlung!

#2 Vegane und tierversuchsfreie Tattoo-Pflege

Einen Vorteil hat das kalte Wetter ja: Die Haut ist selten über einen längeren Zeitraum der Sonne ausgesetzt. Das sind ideale Bedingungen, um sich mal wieder ein neues Tattoo stechen zu lassen. Trotzdem muss ein frisches Tattoo natürlich gut gepflegt werden. Da ich immer noch auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Tattoopflege bin und mich Salben aus der Drogerie und Apotheke bisher noch nicht überzeugt haben, werde ich das nächste Mal die Tattoo-Pflege von Inktur probieren. Die Pflegesalbe soll besonders ergiebig sein, besteht aus Shea Butter, Mango Butter & Kokosöl und ist komplett vegan und tierversuchsfrei.

#3 Hilfe, ich brauche Handschuhe!

Ich schaffe es eigentlich jeden Winter, meine Handschuhe zu verlieren – oder zumindest einen. Auf einmal wird es dann draußen eiskalt und ich muss mir schleunigst ein neues Paar zulegen. Vielleicht würde es mir ja helfen, in etwas hochwertigere Handschuhe zu investieren, auf die ich dann schön aufpasse. Da ich mir außerdem vorgenommen habe, beim Kauf neuer Kleidungsstücke möglichst fair produzierende Firmen zu unterstützen, wird die Auswahl aber schon mal um einiges kleiner. Fair und nachhaltig hergestellte Handschuhe sind ziemliche Mangelware! Irgendwann bin ich allerdings doch fündig geworden: Das Label MYRKA Studios stellt superflauschige Fäustlinge aus Bio-Baumwöllplüsch und festem Moleskin-Stoff oder Kork her. Alle Rohstoffe des Handschuhs werden nachhaltig produziert und in Frankfurt am Main in einer Schneiderwerkstatt, die mit geflüchteten SchneiderInnen arbeitet, zusammengenäht. Das klingt doch wirklich unterstützenswert!

#4 Die weltbeste vegane Schoki gibt’s jetzt auch als Praline

Auch bei einer Laktoseintoleranz, Milcheiweißallergie oder als Veganer hat man mittlerweile ein großes Schokoladen-Angebot. Besonders groß ist das Angebot an rein pflanzlicher Zartbitter-Schokolade. Auf die hab ich zwar auch mal Lust, aber wenn mich so richtig der Süßigkeiten-Jieper packt, muss es doch etwas dekadentere Schokolade sein. Der Riesen 150-Gramm-Riegel von Vego aus zart schmelzender Nugatschokolade mit ganzen gerösteten Haselnüssen ist da genau das Richtige und überzeugt auch omnivore Schokofans. Nun gibt es außerdem noch vegane Nugatpralinen namens Vegolino im Angebot, die ich unbedingt probieren muss. Mit etwas Glück findest Du sie bereits in Bio-Supermärkten oder Reformhäusern. Ansonsten kannst Du sie auch hier online bestellen.

#5 Gesundes Popcorn in ausgefallenen Sorten

Isst Du Popcorn nur im Kino und hältst es für eine wahnsinnig ungesunde Angelegenheit? Dann kennst Du wohl noch nicht Propercorn! Die junge britische Firma fertigt Popcorn in ausreichend großen Snackpackungen an, die nicht nur in leckeren süßen und salzigen Sorten daherkommen, sondern auch auf unnötige Zusatzstoffe verzichten. Zudem wird Rapsöl anstelle von Butter verwendet, sodass die meisten Sorten auch für Veganer geeignet sind. Obendrein sind sie auch noch kalorienarm, sodass man guten Gewissens eine ganze Packung alleine verdrücken kann. Besonders lecker finde ich die Sorte Smooth Peanut & Almond, weil sie ganz natürlich nach Nüssen schmeckt, nicht zu süß ist und eine dezent salzige Note hat.

Bildquelle: iStock/pavelgr

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