Forsa-Umfrage

Frauen und Männer gehen mit Schmerzen anders um

Susanne Falleram 19.10.2016 um 15:24 Uhr

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Dass Männer wehleidiger sein sollen als Frauen, hast Du sicher schon mal gehört oder bei Deinem Liebsten selbst erlebt. Doch greift das nicht immer so starke Geschlecht deshalb auch schneller zu Schmerzmitteln? Eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Bayer Vital unter 1.000 Personen hat ergeben: Nein – tatsächlich sind es wir Frauen, die Schmerzen eher mit entsprechenden Medikamenten bekämpfen. Was die Gründe sind und warum es wichtig ist, Schmerzen frühzeitig zu behandeln, das erklären wir Dir hier.

Der Alltag ist bei den meisten von uns vollgepackt mit Aufgaben. Wenn dann Kopfschmerzen und Co. dazwischenkommen, kann das dazu führen, dass man diese nicht wie gewohnt stemmen kann. Das ist ein Grund, warum Frauen bei akuten Schmerzen zu Schmerzmitteln greifen.1 Ein weiterer ist, dass sie öfter unter Schmerzen leiden, wie Studien ergeben haben. Sowohl die Schmerzsensoren an sich als auch die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem scheinen deutlich sensibler zu sein. Trotzdem nehmen Frauen genau wie Männer Schmerzmittel nicht willkürlich zu sich.

Paar

Der Alltag soll durch Schmerzen nicht beeinflusst werden.

Schmerzmittel werden eingenommen, um den Alltag bewältigen zu können

Wenn Schmerzmittel nötig sind, dann steht nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer die Zweckmäßigkeit im Vordergrund. 44 Prozent der Befragten, die auf frei verkäufliche Schmerzmittel zurückgreifen, wollen dadurch ihre alltägliche To-do-Liste meistern. So stehen wichtige Termine und die Familie mit im Vordergrund.1

Umgang mit Aspirin und Co. geschieht verantwortungsvoll

Lediglich 11 Prozent der befragten Männer und 12 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sofort zu einem Medikament greifen, wenn sie Schmerzen haben. Insgesamt 40 Prozent warten erst mal ab, ob es schlimmer wird und nehmen ggf. dann ein Präparat ein.1

Schmerzen frühzeitig behandeln ist wichtig

Auch wenn der Umgang mit Schmerzmitteln verantwortungsbewusst bleiben muss, sollte man starke Schmerzen nicht immer aussitzen. 27 Prozent der Männer gaben an, dass sie genau das machen, weil sie glauben, dass es den Körper vor künftigen Schmerzen abhärtet. Ohne Behandlung kann dieses Aushalten allerdings zu einer Chronifizierung der Schmerzen führen. Der Körper reagiert dann selbst bei leichten Reizungen mit Schmerzsignalen.1 Und das kann auf die Psyche schlagen.2 Eine rechtzeitige Schmerzlinderung ist deshalb äußerst wichtig. Präparate wie Aspirin können dabei behilflich sein.

Dieses ist, entgegen vieler Vorurteile, bei verantwortungsbewusster Einnahme gut verträglich und das Nebenwirkungsrisiko gering.3,4,5 Zudem hast Du die Wahl, ob Du Aspirin lieber als Granulat, in Tablettenform oder in anderer Darreichungsform zu Dir nehmen willst. So kannst Du die Einnahme ganz nach Deinen Bedürfnissen gestalten.

Weitere Informationen erhältst Du zum Beispiel bei Bayer oder direkt auf der Webseite von Aspirin. Die Forsa-Umfrage kannst Du Dir hier nochmal ansehen.

Quellen:

1 Forsa-Umfrage Schmerzmittel. Juli 2016. Im Auftrag von Bayer Vital.

2 Ploner M et al., Cerebral Cortex 2015. DOI:10.1093/cercor/bhv043.

3 Vergleiche Fachinformationen.

4 Lanas A et al., Drugs in R&D 2011; 11: 277-288.

5 Cooper SA, Voelker M. Inflammopharmacol 2012, 20:225-231.

Pflichttext:

Aspirin 500 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland. Stand 07/2014

Bildquellen: Bayer Vital GmbH (Aspirin®)/Getty Images

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