Teures Spielzeug

iPad von Apple – Teurer Luxus oder sinnvoll?

MilintinaBotscharowam 06.04.2016 um 13:07 Uhr

Das Apple iPad: Seit Sommer 2010 ist es endlich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu haben. Die Einführung des neuesten Geniestreiches von Apple wurde sehnlich erwartet, schließlich wurde das iPad schon im Vorfeld als technische Revolution gepriesen. Doch was kann das iPad, was iPod, iPhone und Macbook nicht können – ist es luxuriöser Schnickschnack oder tatsächlich eine Bereicherung?

Auf den ersten Blick ist es nicht wirklich einzusehen, was genau das iPad seinen Vorgängern aus dem Hause Apple voraushaben soll. Es ist mit Sicherheit eines der elegantesten und formschönsten Produkte, das Apple bisher auf den Markt gebracht hat. Doch hat es im Grunde die gleichen Funktionen und Apps wie ein iPhone – nur, dass man mit dem iPad nicht einmal telefonieren kann. Noch dazu ist es mit einem Verkaufspreis von rund 500 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Eigentlich ist es also ziemlich überflüssig. Oder?

Das Apple iPad ist seit 2010 auf dem Markt: Was kann es?

Wer einmal ein iPad in den Händen gehalten hat, weiß, dass es durchaus mehr ist als eine aufgeblasene Version des iPhone. Auf dem brillanten 9,7“-LED-Display kommen Fotos, Filme, Spiele ganz anders zur Geltung – die Bildqualität des iPad ist atemberaubend und selbst der des Macbook Pro weit überlegen. Über den iTunes-Store kann man sich direkt Filme herunterladen und in sensationeller Bild- und Tonqualität anschauen.

Auch Surfen wird mit dem Apple iPad zum Erlebnis. Dank eines superschnellen Prozessors öffnen sich Internetseiten im Safari-Browser in Sekundenschnelle und wie beim iPhone reagiert der Multitouch-Screen auf einfache Gesten (z.B. Vergrößern eines Bildausschnitts durch leichtes Tippen), die die Bedienung komfortabel und intuitiv erfassbar machen. Da bekommt das Wort „surfen“ noch einmal eine ganz neue Bedeutung.

Noch nicht ganz ausgereift, aber sehr viel versprechend ist die Funktion des iBooks. Bücher können über den Bildschirm gelesen werden, wobei der Leser die Schrift individuell vergrößern oder verkleinern kann und bequem zwischen den Kapiteln herumspringen kann. Auch hier sind es wieder die kleinen Extras, die das iPad hervorheben: Wenn man sich etwa zum Lesen auf die Seite legt, reagiert sofort die automatische Bildschirm-Rotation.

Es ist das typische Phänomen bei Apple-Produkten: Bevor man sie besaß, kam man auch gut ohne sie aus. Doch wenn man sie einmal hat, möchte man sie jedoch nie wieder hergeben. So ist es auch mit dem iPad – es ist nicht notwendig, aber es ist schön. Einfach schön.

Bildquelle: iStock/Prykhodov

Kommentare (8)

  • TrudeWeigmann am 03.12.2013 um 07:40 Uhr

    Laptop ist mir lieber,aber für unterwegs ist ein iPad praktischer. Leider aber auch sehr teuer.

  • Edilene am 11.10.2012 um 05:44 Uhr

    Dann bevorzuge ich dach eher einen Tablet PC Laptop. Da kannst du nämlich die Tastatur ausklappen. Apple hat eh schwer nachgelassen und dieses geschlossene System geht mir eh auf den Nerv....nicht zu vergessen die ein Jahr Garantie - jeder andere bietet zwei Jahre.

  • belinda666 am 15.05.2011 um 06:33 Uhr

    totale geldverschwendung...

  • KaffeeMaus24 am 10.12.2010 um 07:46 Uhr

    ich würd jetzt schon gerne eins haben, wenns nicht so teuer wär

  • Girlpower8 am 26.10.2010 um 10:17 Uhr

    genau :) sowas wurde früher bei den Computern bestimmt auch gesagt :)

  • MissBree am 17.10.2010 um 11:15 Uhr

    In 20 Jahren besitzt wahrscheinlich jeder von uns eins :D

  • Maria34 am 13.10.2010 um 06:41 Uhr

    ich auch

  • ANN3__ am 10.10.2010 um 22:28 Uhr

    Ich find's sinnlos. _____________________________ http://lifestylekotze.blogspot.com/