Styling

How To Wear: Bademode darf jetzt nicht nur am Strand ausgeführt werden

am 22.07.2014 um 09:41 Uhr

Der Hype rund um den Neoprenstoff ließ es schon erahnen: Bademode ist cooler denn je und längst nicht mehr nur etwas für den Sommer-Urlaub. Dafür sind die aktuellen Badeanzüge, Monokinis und Co. auch viel zu schön. Wir zeigen Ihnen in unseren Dos and Don’ts und in der Bildergalerie, wie Sie ihre Strand-Lieblinge stilvoll im Alltag tragen können und darin nicht nur am Strand eine gute Figur machen.

Diese Frau setzt Trends: Kim Kardashian, Ehefrau von Popstar Kanye West, machte es zum einjährigen Geburtstages ihrer Tochter North vor und erschien zur Feier des Tages im angesagten Neopren-Body, den sie modern zum schwingenden Faltenrock und waghalsigen Stilettos kombinierte und damit allen den Show stahl. Was Kim kann, können wir schon lange und deswegen schauen wir uns das Styling des It-Girls kurzerhand ab und stylen Badeanzug und Co. zu den heißesten Must-haves der Saison. Wie? Das erfahren Sie jetzt.

Do: Einteiler kombinieren

Am besten können Sie Einteiler wie Badeanzüge, Monokinis oder Tankinis zu Ihrem City-Styling kombinieren. Bikini-Tops wären für diesen Trend wohl eine Spur zu freizügig und sehen dann doch zu sehr nach Strand-Ausflug aus. Vor allem leuchtende Farben wie Orange, Pink oder Blau oder wilde Muster wie Ethno- oder Animal-Prints funktionieren gut. Auffällige Modelle mit jeder Menge Details wie Quasten, farblich abgesetzten Nähten in Gold, verspielten Volants, atemberaubenden Ausschnitten am Rücken oder schmuckvollen Verzierungen lassen jene Bademode gar nicht mehr als solche erkennen und sind daher perfekt für den Trend geeignet.

Don’t: Zu lässig stylen

Sie haben es wahrscheinlich schon geahnt: Strohhut, Basttasche, zerfetze Jeans und Badelatschen sind nicht unbedingt die geeigneten Styling-Partner für diesen Trend. Damit die Bademode in der Stadt nämlich möglichst elegant aussieht, eignen sich edle Kontraste wie Bleistiftröcke aus Leder oder Neopren, Marlene-Hosen aus Seide, ausgestellte Plissee-Röcke in soften Pastellfarben oder Bermuda-Shorts im Safari-Look. Wem ein Badeanzug als Oberteil ein wenig zu freizügig ist, der kann mit einem stilvollen Layering glänzen und zum Beispiel einen See-Through-Pullover, der den Badeanzug und die weibliche Silhouette perfekt zum Vorschein bringt, tragen oder einen Blazer über die Schultern legen. So klappt der Look auch an kälteren Sommer-Abenden.

Do: Mit extravaganten Accessoires aufwerten

„Overdressed“ gibt es bei diesem Trend nicht. Mehr ist mehr und deswegen dürfen Sie es mit Accessoires jeglicher Art gern auf die Spitze treiben. Leuchtender Statement-Schmuck in Neon-Farben, prunkvolle Gliederketten in Gold und Silber, verzierte Clutches lassen die letzten Zweifel verschwinden, dass Sie vielleicht doch gerade erst aus dem Schwimmbad geflohen sind und ihr eigentliches Oberteil vergessen haben. Tipp: Der Trend sollte in jedem Fall mit geschwollener Brust und einer ordentlichen Portion an Selbstbewusstsein getragen werden, denn er ist etwas für mutige Trendsetter.

Don’t: Das Make-up vergessen

Nur schnell Sonnencreme auftragen und die Haare zu einem Undone-Dutt zusammenknoten? Das mag vielleicht im Urlaub gehen, allerdings empfehlen wir für das Styling mit dem Badeanzug auch hier wieder ein passendes Make-up, sonst könnte der Look schnell falsch verstanden werden. Getuschte Wimpern, knalliger Lippenstift und ein strahlender Teint passen nämlich viel besser in die City als an den Strand und geben dem Styling eine moderne Note. Die Haare können im Sleek-Look mit Hilfe von Haar-Gel zurück gelegt werden – so setzen Sie einen strengen Kontrast, der auch im Büro funktioniert.

Entdecken Sie in unserer Bildergalerie, wie Sie Bademode auch in der Stadt tragen können und lassen Sie sich von unseren Styling-Vorschlägen inspirieren.

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