Baden-Baden: Styles wie Sand am Meer!

am 15.05.2013 um 16:00 Uhr

Der Sommerurlaub ist gebucht und Sie zählen die Tage, bis es endlich soweit ist? Bevor es allerdings losgeht, sollten Sie sich ganz genau überlegen, ob Sie Bikini, Tankini, Monokini oder lieber Badeanzug einpacken wollen. Denn zu jeder Körperform gibt es auch die passende Beach-Babe-Mode und dafür benötigen Sie nicht einmal eine Bikini-Figur.

Problemzone: Klein, aber oho!

Perfekt für kleine Frauen mit kurzen Beinen sind großzügig ausgeschnittene Badehosen und Anzüge, denn sie wirken sexy und verlängern das Bein optisch. Im Urlaub wie auch im Alltag gilt, wer einen Absatz trägt, streckt die Figur und ist einfach größer. Also kann auch am Strand zu versteckten und bequemen Hacken gegriffen werden. Pantoletten oder Flip-Flops mit extradicker Gummisohle oder Espradrilles mit Keilabsatz helfen hier aus. Achtung: Badeanzüge und Bikini-Slips mit niedrigem Beinausschnitt stauchen zusätzlich und sollten lieber vermieden werden.

Problemzone: Weg mit dem Bauch!

Ein kleiner Bauchansatz kann ganz leicht mit einer High-Waist-Bikini-Hose im 50’s Stil umspielt werden. Auch Badeanzüge oder Styles mit integrierter Korsage oder figurformende Bademode sind tolle Mogelpackungen, denn sie drücken den Bauch einfach weg und lassen ihn flach erscheinen. Tankinis, also Kombinationen aus Top und klassischem Slip, sind auch eine tolle Alternative und helfen beim Kaschieren.

Problemzone: Kleiner Busen

Darf es ein bisschen mehr sein? Wer seinen Busen optisch etwas hervorheben möchte, kann zu gepolsterten Push-up-Oberteilen greifen. Auch verschiedene Drapierungen und Rüschen zaubern mehr Volumen. Verzierungen wie Perlen, Steine oder Glitter lenken ab und maximieren zugleich. Triangle-BHs mit Tunnelzug sind ein absolutes Go, weil ihre kleinen, gerafften Stoffdreiecke den Busen größer wirken lassen. Ultraschlichte Bikinitops oder sportliche Schwimmanzüge ohne Bügelbustier sollten lieber umgangen werden.

Problemzone: Üppiges Dekolleté

Auch wenn frau sich meistens ein pralles Dekolleté wünscht, so kann es in falscher Badekleidung auch manchmal ziemlich unvorteilhaft aussehen und sich als unpraktisch entpuppen. Ideal für einen großen Busen sind daher Modelle mit Bügel und breiten Trägern, denn sie stützen optimal und halten Busen und Dekolleté in Bestform. Trägerlose Styles sind nicht zu empfehlen, denn sie können beim Planschen schnell auf Tauchgang gehen. Triangletops lassen wegen des Schnitts den Busen noch größer wirken. Dekor wie Rüschen und Schmucksteine sind für große Körbchen tabu, denn ein üppiges Dekolleté ist reizvoll genug und benötigt keine zusätzliche Aufmerksamkeit.

Problemzone: Knaben-Figur

Wer eine sehr schmale, leicht androgyne Figur hat, mit einer flachen Teile und kleinem Busen, sollte dafür sorgen, dass die Hüfte betont wird. Das können Badeanzüge mit seitlichen Cut-outs, also Monokinis, sein, Pantys oder niedrig geschnittene Slips – am besten mit üppigen Seitenschleifen, breitem Gürtel oder gerüschtem Bund. Alles, was Schultern und Oberweite betont, formt zudem eine weibliche Silhouette: Das können zum Beispiel Neckholder- und Bandeauformen sein, die den Busen in Szene setzen.

Kommentare