Beauty-Trends: Diese Beauty-Begriffe sollten Sie jetzt kennen

am 09.12.2015 um 14:19 Uhr

Beinahe wöchentlich werden wir mit neuen Beauty-Trends aus der ganzen Welt überrascht. Es ist wirklich schwer, dabei noch den Überblick zu behalten. Aus diesem Grund haben wir für Sie die neusten Beauty-Trends gesammelt und erklären Ihnen hier und in der Fotoshow , was Sie darüber wissen müssen und wie Sie die Trends ganz einfach zu Hause nachmachen können.

Wissen Sie, was Cut Crease bedeutet? Und was hat mit Make-up zu tun? Viele Beauty-Trends haben äußerst komische Namen, unter denen man sich zunächst nichts Genaues vorstellen kann. Deshalb erklären wir Ihnen, welche Beauty-Begriffe Sie nun unbedingt kennen sollten und welcher Trend dahintersteckt.

Reverse Contouring

Beim klassischen Contouring werden mithilfe einer dunklen Make-up-Farbe Problemzonen kaschiert und zum Beispiel Wangenknochen mit einer helleren Nuance betont. Beim Reverse Contouring wird stattdessen nur ein helles Make-up oder sogar transparentes Puder verwendet. Diese hellen Nuancen werden dann, statt auf den Wangenknochen, darunter bis hin zum Kinn aufgetragen. So können Sie Ihre Gesichtsform perfektionieren, ohne, dass Sie mehrere Schichten von Make-up auftragen zu müssen.

Multi-Masking

Kennen Sie das? Die Stirn ist fettig, an den Wangen haben Sie trockene Haut und um die Augen bilden sich schon die ersten Fältchen. Mit können Sie jetzt jede Gesichtspartie individuell pflegen. Statt eine Maske für das ganze Gesicht zu verwenden, nutzt man verschiedene Masken mit speziellen Inhaltsstoffen zur jeweils individuellen Hautpflege und lässt sie gleichzeitig einziehen. So bekommt jede Gesichtspartie die perfekte Pflege.

Cut Crease

Statt eines einfachen Lidstrichs oder Smokey-Eyes, wird beim Cut Crease ein Leerraum zwischen Augenlid und Brauenknochen geschminkt. Dabei wird oberhalb des Lidstrichs etwas heller Lidschatten aufgetragen und erst am Brauenknochen eine dunkle Nuance verwendet. Dadurch wirken die Augen offener und der Augenaufschlag hat einen besonders dramatischen Effekt.

Baking

Bei dieser Make-up-Technik wird vorzugsweise helles Puder aufgetragen. Dazu verwenden Sie am besten einen Make-up-Schwamm und tragen das Puder sehr dick auf die Gesichtspartien auf, die heller werden sollen. Zum Beispiel unter die Augen, auf die Nase oder am Kinn. Dann sollten Sie etwa zehn Minuten warten und die überschüssigen Reste anschließend mit einer Make-up-Bürste abtragen. Ihre Gesichtszüge erscheinen so viel klarer definiert und markanter.

Strobing

Beim Strobing wird mit hellen und leicht schimmernden Tönen gearbeitet, um mit Lichteffekten einen Glow ins Gesicht zu zaubern. Anders als beim Contouring wird das Gesicht nicht mit dunklen Tönen, sondern mit glänzenden Highlights geformt. Sie sollten darauf achten, die Glanzeffekte nur auf Stellen aufzutragen, auf die Licht fällt. Also zum Beispiel auf den Nasenrücken, die Wangenknochen oder Schläfen. Verwenden Sie jedoch nicht zu viel Highlighter und verblenden Sie die Glanzstellen anschließend mit einem Make-up-Pinsel.

Erfahren Sie in der Fotoshow, welche Beauty-Begriffe Sie unbedingt kennen sollten und alles wichtige über die neuen Make-up-Trends.

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