Beauty-Trend

Tschüss, Puder: Gegen Glanz im Gesicht hilft Blotting Paper

am 21.08.2015 um 15:47 Uhr

Erinnern Sie sich noch an Ihre Schulzeit und das gelbe Löschpapier, das sich immer in den Heften befand? Dieses erlebt jetzt ein Comeback! Doch keine Sorge, liebe Damen, die Schulbank müssen Sie für diesen Trend nicht mehr drücken. Das Löschpapier gibt es jetzt nämlich in Form sogenannter Blotting Paper als praktisches Beauty-Produkt für die Gesichtshaut. Was es dort bewirkt, erfahren Sie hier und in der Bildergalerie .

Haben Sie Mischhaut oder geraten Sie an warmen Tagen leicht ins Schwitzen? Dann kennen Sie das Prozedere sicher gut: Sobald das Gesicht anfängt zu glänzen, wird das Puder gezückt und mattiert, was das Gesicht hält. Leider kann es dabei schon mal passieren, dass das Gesicht so stark gepudert wird, dass es zwar nicht mehr glänzt, dafür aber ziemlich maskenhaft aussieht. Vermeiden Sie das künftig mit Blotting Paper, welches Sie einfach in Ihrer Handtasche aufbewahren!

Löschpapier fürs Gesicht: So funktioniert es

Blotting Paper haben für den Teint dieselbe Funktion wie das Löschpapier fürs Schulheft: Sie saugen etwas Überschüssiges auf. Waren es damals noch flüssige Tinten- oder Filzstiftflecken, sind es auf der Haut jetzt Make-up-Ablagerungen, aber vor allem auch Schweiß und Talg, die mit Blotting Paper ganz einfach entfernt werden können. Dafür wird ein solches, kleines Papierstück sanft auf die betroffenen Stellen im Gesicht, also zum Beispiel die berüchtigte, schnell fettende T-Zone, gedrückt, sodass es die Rückstände im Gesicht aufsaugen kann. Sind alle „Problemzonen“ behandelt, können Sie zum Abschluss noch einmal gleichmäßig mit dem Blotting Paper über das Gesicht tupfen, um eine einheitliche Mattierung zu erzeugen.

Das Schöne an Blotting Paper: Im Gegensatz zu mattierenden Pudern ist der Effekt nach dem Auftragen völlig natürlich, da auf das Gesicht nichts aufgetragen, sondern lediglich etwas „weggenommen“ wird. So bleiben keine sichtbaren Übergänge zwischen mattierten und unbehandelten Stellen im Gesicht, wie es bei Puder manchmal der Fall ist.

Blotting Paper, da war doch etwas?

Gut möglich, dass Sie Blotting Paper schon einmal in der Vergangenheit verwendet haben: Vor rund zehn Jahren waren diese nämlich bereits ein angesagter Trend in den Beauty-Regalen. Damals war das Produkt noch recht einfach gehalten, erinnerte optisch an dünnes Brotpapier und war lediglich dafür da, um Talg, Make-up-Reste und Co. aufzusaugen. Ursprünglich kommen diese übrigens aus Japan und haben dort unter dem Namen „Aburatorigami“ schon eine lange Beauty-Tradition.

Die neuen Blotting Paper: Nicht nur mattierend, sondern auch vitalisierend

Heute kommen Blotting Paper natürlich modernisiert und oftmals mit mehrfacher Wirkungsweise zurück in unsere Kosmetikbeutel. So enthalten sie zum Beispiel antibakterielle und antioxidative Inhaltsstoffe, zum Beispiel aus grünem Tee, oder sorgen mit wohlriechenden Zutaten wie Lavendel für einen angenehmen Duft. Außerdem gibt es Produkte, die sogar noch hochwirksame Stoffe gegen freie Radikale und Zellschädigungen im Gesicht beinhalten. Für besonders fettige Haut gibt es die dünnen Papierblättchen auch mit einem Hauch von Puder, natürlich ganz reduziert, um den Maskeneffekt zu umgehen. So können Sie Ihr Gesicht auch unterwegs immer mal wieder ganz dezent auffrischen.

Möchten Sie das Löschpapier fürs Gesicht nun gerne einmal selbst ausprobieren? Dann entdecken Sie in unserer Bildergalerie passende Produkte zum Beauty-Trend Blotting Paper gegen einen glänzenden Teint.

Kommentare


Luxus: Mehr Artikel