Tipps und Tricks

Der Linie zuliebe: So sparen Sie ohne Verzicht Kalorien

am 05.05.2014 um 16:38 Uhr

Jedes Jahr das Gleiche: Nach der kalten Jahreszeit holen wir die Hose aus dem Vorjahr aus dem Schrank und stellen frustriert fest: Irgendwie ging die schon mal leichter zu. Wer ein paar Kilogramm abnehmen möchte, sollte Süßes und Deftiges nun möglichst von seinem Diätplan streichen. Doch gerade diese Dinge sind es, nach denen man nach einigen Tagen Abstinenz schnell einen Heißhunger entwickelt. Aber alles halb so schlimm. Wir geben Ihnen 5 einfache Tipps und Alternativen mit denen Sie ganz locker nebenher ein paar der ungeliebten Kalorien einsparen können. Da lohnt es sich, die eine oder andere Gewohnheit abzulegen – der schlanken Linie zuliebe.

Wer möchte nicht gerne Kalorien sparen und trotzdem genießen wie bisher? Leider macht aber alles, was gut schmeckt, auch dick. Oder nicht? Muss nicht sein. Mit unseren Tricks sparen Sie Kalorien bei vollem Genuss. Überzeugen Sie sich selbst.

Trick 1: Schlanke Salate

Wer meint, mit Salat und Gemüse garantiert abzunehmen, irrt sich. Die grüne Mahlzeit kann zur Kalorienfalle werden. Manche Salate haben dank Dressing und Toppings so viele Kalorien wie ein ganzes Steak mit Kartoffelbeilage. Ersetzten Sie das schwere Joghurtdressing doch einfach durch eine leichte, fettfreie Zitronen-Parmesan-Komposition. Einfach ein paar Spritzer frisch gepressten Zitronensaft auf den Salat geben und mit Parmesankäse abschmecken. Ganz nebenbei tut die Zitronensäure auch noch etwas für Ihre Schönheit. Sie reduziert Falten und wirkt reinigend und straffend für einen geschmeidigen und antifettenden Teint.

Trick 2: Die neue Knabberlust

Wer kennt das nicht? Abends gemütlich eine Tüte Chips vor dem Fernseher genießen. Doch anstatt zu einer gekauften Sorte zu greifen, die mit 30 Gramm Fett pro 100 Gramm schnell auf den Hüften landet, kann man sich eine fettarme beziehungsweise fettfreie Variante ganz einfach selbst zubereiten. Ob aus herkömmlichen Kartoffeln, leckerer Zucchini oder Roter Beete – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

So geht’s:
Zuerst das Gemüse schälen oder gründlich abputzen.Mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben oder Ringe schneiden. Je dünner die Scheiben, desto knuspriger werden später die Chips. Die Gemüsescheiben in eine Schüssel geben, gut salzen und 20 Minuten einwirken lassen. Das Salz entzieht dem Gemüse nämlich die Feuchtigkeit.Anschließend das Gemüse gut mit Wasser abspülen, damit die Chips später nicht zu salzig sind.Mit einem Küchentuch das Gemüse trocken tupfen und dann in einer Schüssel mit etwas Olivenöl vermengen.Gemüsescheiben auf einem Backblech verteilen und bei 180 Grad Umluft ausbacken, bis die Chips braun werden. Die Backdauer hängt davon ab, wie kross sie Ihre Chips mögen.

Trick 3: Auf die Größe kommt es an

Die Verpackungsgröße ist ausschlaggebend dafür, wie viel wir von einem Produkt essen. Eine kleine Packung bedeutet auch gleichzeitig weniger Kalorien beim Naschen. Am besten nehmen Sie nur die kleinen Packungen an der Kasse ins Visier. Das sind meist nur kleine Probiermengen, für den Appetit oder Heißhunger zwischendurch aber absolut ausreichend. Größere Packungen, sind sie einmal geöffnet, verführen zum vermehrten Griff hinein, bis die Packung leer ist.

Trick 4: Achtung Fructose

Fruchtzucker aus Honig oder Früchten lässt die Fettpolster oft unbemerkt wachsen. Vor allem das böse Bauchfett. Wer abnehmen will, sollte daher besser zu Gemüse statt Obst, zu Wasser anstatt Limonade oder zu selbst gemachtem Fruchtjoghurt anstatt zu Fertigprodukten greifen. Wählen Sie zum Beispiel Griechischen Joghurt. Durch seine Herstellungsweise ist er zwar etwas fettreicher, enthält dafür aber weniger Kohlenhydrate und deutlich mehr Eiweiß als herkömmlicher Joghurt. Je nach Geschmack kann mit etwas Honig, Früchten oder Ahornsirup nachgesüßt werden.

Trick 5: Du isst, was Du kaufst

Nie hungrig einkaufen gehen! Schlendert man hungrig durch den Supermarkt, läuft man Gefahr, viel mehr und auch fettreichere Lebensmittel und vermehrt süße Naschereien einzukaufen als man es im Normalfall getan hätte. Hungrige Augen nehmen die Lebensmittel in den Regalen mit viel mehr Lust und Freude wahr. Deshalb sollte man nie sehr hungrig einkaufen gehen, aber auch nicht pappsatt. Ist nämlich letzteres der Fall, hat man überhaupt keine Lust, etwas einzukaufen und kommt mit gar nichts oder viel zu wenig Essbarem nach Hause. Schlau ist es, eine Lebensmittelliste zu führen, die einem im Supermarkt hilft, die im Haushalt fehlenden Nahrungsmittel gezielt und effizient einzukaufen.

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