Dos und Don'ts

Fehlgriff vs. Trend: Die Dos & Don’ts für den Herbst!

am 16.05.2014 um 10:59 Uhr

In der Liebe und in der Mode ist alles erlaubt und obwohl viele Fashionistas mutig nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ leben, gibt es dennoch sehr wohl einige Looks, um die Sie in der diesjährigen Herbst-Saison einen Bogen machen sollten. Um nicht nur mit negativen Trends zu schockieren und Verbote zu erteilen, bescheren wir neben den absoluten Don’ts natürlich einige hinreißende Dos für Ihre herbstliche Garderobe.

Ja, die Fashion-Fauxpas – was wäre unser Leben bloß ohne sie. Jede von uns hat den einen oder anderen modischen Missgriff erlebt und des Öfteren sind die der Stars und Sternchen ein heißes Diskussionsthema, wenn wir es satt haben über Job, Mann und Kinder zu reden. Mit unseren Dos und Don’ts sind Sie definitiv auf der Gewinnerseite!

Don’t: Power-Color-Blocking

Color-Blocking war in der vergangenen Herbst-Winter-Saison ein beliebtes Farb-Spiel und wurde bis zum Abwinken auf alle erdenklichen Kleidungsstücke und selbst auf die Nägel übertragen. So sehr uns dieser Trend auch Spaß bereitet hat, nicht jede Tendenz ist dazu geboren, um mehrere Jahre zu überdauern. Aus diesem Grund müssen Sie sich von zu starken Farb-Clashes vorerst verabschieden, auch wenn die Rag-&-Bone-Designer Marcus Wainwright und David Neville versuchen, uns vom Gegenteil zu überzeugen. Doch keine Sorge, farblos wird der Herbst keineswegs werden!

Do: Ton-in-Ton-Kombinationen

Von extremen Gegensätzen zu harmonischen Ton-in-Ton-Kombinationen. Neben J. Brand und Stella McCartney begeistert auch Donna Karan mit Looks in leuchtenden Farben, die gänzlich in der gleichen Farbpalette bleiben – Midiröcke, Sweatshirts und Mäntel, alles beispielsweise in kräftigem Rot oder sinnlichem Purpurviolett gehalten. Seien Sie mutig, kehren Sie den Schwarz- und Brauntönen den Rücken zu und hüllen Sie sich in die neuesten Trend-Farben des Herbstes! Von Smaragdgrün über Violett bis hin zu puristischem Weiß – Ton-in-Ton ist diesen Herbst in!

Don’t: Leoparden-Muster All-Over

Die einen lieben den animalischen Print, die anderen eher weniger. Eines können wir jedenfalls nicht verleugnen, dieses Muster ist gekommen, um zu bleiben, und gehört genauso zu den klassischen Prints, wie Karo und Hahnentritt es tun. Gerade wegen seiner Beliebtheit suchen Designer nach immer wieder neuen Wegen, das Leo-Muster neu zu interpretieren – in bunten Farben, vergrößert oder verkleinert, Leo kehrt immer wieder in die Mode zurück.

Somit wird es auch in dieser Saison gleich bleiben, doch von einem Trend raten wir Ihnen wärmstens ab: Leopard mit Leopard zu kombinieren. So schön es bei Donna Karans Runway-Kollektion auch aussieht, außerhalb des Catwalks ist dies ein eher schwieriges Intermezzo. Beschränken Sie sich stattdessen auf ein einzelnes It-Piece und bauen Sie das restliche Outfit um dieses herum.

Do: Military-Style

Obwohl sich der Military-Trend in diversen Varianten in den vergangenen Herbst-Winter-Saisons höchster Beliebtheit erfreuen durfte, bekommen wir noch immer nicht genug davon. Michael Kors, Prabal Gurung und 3.1. Phillip Lim – sie alle ließen sich für ihre Herbst/Winter-Kollektion 2013/14 vom elitären Militär-Stil inspirieren. Ob Camouflage-Muster, klassisches Olivegrün oder navy-rote Kombinationen zu autoritären Schnitten – der uniformierte Trend ist und bleibt ein Thema und sollten Sie noch kein Military-It-Piece besitzen, wird es höchste Zeit, Ihre Herbst-Garderobe aufzustocken!

Weitere Dos und Don’ts für den Herbst 2013 finden Sie in unserer Bildergalerie.

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