Beauty-Tipps

Duschen macht alt? Wir verraten Ihnen, worauf Sie künftig achten müssen

am 17.06.2015 um 15:54 Uhr

Nein, wir wollen an dieser Stelle nicht dazu aufrufen, die tägliche Körperhygiene für ein makelloses Äußeres zu vernachlässigen. Schließlich wollen wir ja alle frisch aus dem Haus gehen! Dennoch sollte Ihnen bewusst sein, dass man beim Duschen gewisse Fehler machen kann, die die Haut auf Dauer belasten und frühzeitig altern lassen können. Wie Sie Ihre Haut am gesamten Körper und speziell im Gesicht effektiv mit ein paar einfachen Anti-Aging-Methoden beim täglichen Duschvergnügen schonen können, das verraten wir Ihnen hier und in der Fotoshow .

Nicht nur beim Haarewaschen kann man so einiges falsch machen, auch die Haut kann durch das „falsche“ Duschen in Mitleidenschaft gezogen werden. Schuld daran sind gewisse Duschroutinen, denen wir in der Regel nicht viel Beachtung schenken.

Worunter leidet die Haut beim Duschen?

Unter der Dusche machen wir unbewusst so einige Fehler, die uns unsere Haut auf Dauer übel nimmt: Zu heißes Wasser lässt sie beispielsweise schnell austrocknen und kann neben einem kurzzeitigen, unangenehmen Spannungsgefühl auch langfristig für Risse sorgen. Auch zu starkes Rubbeln und Peelen mit Duschgels, Bürsten und Co. belastet sie mit der Zeit. Vor allem die empfindliche und dünne Gesichtshaut leidet auch unter einem zu starken Wasserdruck aus dem Duschkopf: Wenn der Strahl ungehindert auf das Gesicht einprasselt, können feine Mikro-Risse auf der Hautoberfläche entstehen, welche wiederum zu einer schlafferen Haut und damit zu verstärkter Faltenbildung führen können. Außerdem können Schadstoffe dank der kleinen Verletzungen leichter in die Haut eindringen und dadurch ebenfalls für Hautprobleme sorgen.

Doch keine Sorge, Sie müssen die Dusche jetzt nicht links liegen lassen oder nur noch mit einem Waschlappen eine Katzenwäsche machen. Es hilft schon, wenn Sie einige Duschgewohnheiten ändern, um Ihre Haut künftig zu schonen.

So duschen Sie sich richtig

Wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch beim Duschen: Genießen Sie in Maßen. Das heißt zum Beispiel, dass der Sprung unter den Duschkopf nicht täglich sein muss, wenn Sie nicht gerade viel geschwitzt haben oder mit Schmutz in Berührung gekommen sind. Gönnen Sie Ihrer Haut ruhig mal einen Tag Pause, damit sich ihre natürliche Flora regenerieren kann.

Achten Sie außerdem darauf, nicht zu heiß zu duschen. Für eine sanfte Reinigung genügt auch eine warme bis lauwarme Temperatur, die der Haut nicht so zusetzt. Zudem sollten Sie beim Waschen keine zu starken Seifen verwenden, da diese die Haut nämlich ebenfalls austrocknen können. Besorgen Sie sich lieber eine seifenfreie Waschlotion für eine schonende Reinigung. Diese verreiben Sie auf der Haut am besten mit einem sanften Schwamm oder massieren Sie mit den Händen ein. Grobe und kratzige Bürsten sind hier fehl am Platz!

Bei Ihrem Gesicht sollten Sie neben den genannten Regeln noch einige zusätzliche Punkte beachten, schließlich ist die Haut hier ja, wie bereits erwähnt, besonders dünn und empfindlich. Das oberste Gebot: Halten Sie das Gesicht niemals direkt unter den Duschkopf! Zu schnell kann sich der Wasserdruck sonst negativ auf den Teint auswirken. Waschen Sie Ihr Gesicht außerdem im günstigsten Fall zuletzt, denn hier genügt bereits ein wenig warmes Wasser, um die Poren zu öffnen und das Gesicht sanft von Unreinheiten zu befreien. Aggressive Duschlotionen und Co. kommen so gar nicht erst in Berührung mit der sensiblen Haut.

In unserer Fotoshow haben wir für Sie die wichtigsten Tipps zum schonenden Duschen gegen Hautalterung nochmal zusammengefasst.

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