Dampfen statt rauchen: Die elektronische Zigarette!

am 23.03.2013 um 11:09 Uhr

Wie war das noch mit den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel? Hieß es da nicht noch unter anderem – „mit dem Rauchen aufhören“? Doch wir können Sie beruhigen: Die Hollywood-Stars können auch nicht so ganz ohne ihre geliebten Zigaretten. Dafür greifen Stars wie Katherine Heigl, Leonardo DiCaprio, Nikki Reed, Ashley Greene und Paris Hilton immer öfter zu der elektronischen Variante. Was daran besser ist? Das erfahren Sie hier.

Zwischen elektrischen Zigaretten und normalen Glimmstängeln bestehen viele Unterschiede. Der wesentliche Unterschied liegt aber darin, dass die E-Zigarette keinen Tabak enthält. Sie erzeugt lediglich Dampf und brennt beim Rauchen nicht ab. Rein äußerlich ist sie von einer richtigen Zigarette allerdings kaum zu unterscheiden. Der vordere weiße Teil ist jedoch ein Akku. Der hintere Teil, der wie ein Zigarettenfilter aussieht, ist ein Mundstück, das Aroma-Depot. Die elektrische Zigarette können Sie leicht auseinanderschrauben und mit Aroma-Flüssigkeit, die Sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhalten, befüllen.

Das kommt Ihnen elektrisch vor?

Braucht es nicht! Denn die E-Zigarette ist tatsächlich ganz unbedenklich. Da die E-Zigarette keinen Tabakrauch erzeugt, ist sie wesentlich unschädlicher als die normale Zigarette. Sie atmen keinen Tabakrauch und die darin enthaltenen Giftstoffe ein und schonen so Ihre Gesundheit und können trotzdem Ihren Gewohnheiten frönen. Zur reinen Rauchentwöhnung eignet sich die elektrische Zigarette allerdings nicht, denn der Dampf schmeckt wie Tabakrauch und hat auch denselben Duft. An Ihren Rauchgewohnheiten wird sich mit der elektrischen Zigarette daher nicht viel ändern, aber wenigstens belasten Sie sich selbst und Ihre Umwelt nicht allzu sehr.

E-Zigaretten erobern Hollywood!

Die Stars aus Hollywood machen es vor. Als Idole einer ganzen Szene nehmen Sie eine bestimmte Vorbildfunktion ein und müssen stets auf ihr Äußeres achten. Starker Nikotin-Konsum verursacht bekanntlich, unter anderem, einen gräulichen Teint, frühe Hautalterung, verfärbt Zähne und Fingernägel, und wirkt sich auch negativ auf die Durchblutung aus. Das weiß auch Schauspielerin und Ex-Kettenraucherin Katherine Heigl. Jahrelang hatte sie gegen ihre Nikotinsucht angekämpft und öffentlich darüber gesprochen. Inzwischen ist sie von der herkömmlichen Zigarette ganz weggekommen. Seit der Adoption ihrer Tochter Naleigh hatte sich Katherine Heigl geschworen, ihr starkes Rauchen aufzugeben. Die elektrische Zigarette ermöglichte es ihr schließlich, ohne Entzugserscheinungen umzusteigen. Zudem muss sie in der Gegenwart ihrer Tochter kein schlechtes Gewissen mehr haben, die Kleine dem gefährlichen Passivrauch auszusetzen. Eine gute Entscheidung!

Rauchen im Club!?

Seitdem für Raucher die Luft in öffentlichen Räumen wie Restaurants, Bars und Clubs immer dünner wird, dürfte wohl auch dies ein absolutes Pro-Argument sein: Die elektrische Zigarette gilt nämlich als “Nicht-Tabak-Produkt” und fällt somit auch nicht unter das klassische Rauchverbot. Auch It-Girl Paris Hilton sorgte in einem Nightclub von Los Angeles damit für Furore. Als sich ihr Glimmstängel allerdings als ein elektronischer entpuppte, durfte sie vergnügt weiterrauchen.

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