Emma Watson und ihre “Bling Ring”-Girls verzaubern Cannes

am 17.05.2013 um 11:57 Uhr

Was für ein glamouröser Auftritt: Emma Watson war am zweiten Festivaltag in Cannes der Hingucker des Abends. Die 23-Jährige erschien zu der Premiere ihres neuen Films “The Bling Ring” in einem schlichten, aber eleganten Chanel-Kleid, das aus einem cremefarbenen Rock und einem glitzernden Bustier bestand.

Watson lief gemeinsam mit ihren Filmkolleginnen – und dem Hahn im Korb Israel Broussard – über den roten Teppich und hatte mit der Mädelsclique sichtlich Spaß. Dabei waren Watsons Kolleginnen kaum weniger elegant als der Ex-“Harry Potter”-Star selbst – und ganz offensichtlich hatten die Damen ihre Outfits farblich aufeinander abgestimmt. So herrschten die Farben Weiß, Schwarz, Creme und Nude vor. Ob Katie Chang (18), Claire Julien (17) oder Taissa Farmiga (18): Alle drei Schauspielerinnen sahen in ihren langen Abendroben bezaubernd aus.

Die einzige, die ein kurzes Kleid trug, war Regisseurin Sofia Coppola (42) – doch mit dem Glitzerbesatz passte es optisch perfekt zu den Outfits ihrer Schauspielerinnen. Selten hat man so ein schönes Film-Ensemble gesehen!

Watson legt ihr Kinderstar-Image endgültig ab

Mit dem Streifen “The Bling Ring” von Sofia Coppola wird Watson ihr braves Kinderstar-Image wohl endgültig ablegen. Denn in dem neuen Film spielt sie das Mitglied einer Räuberbande. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt von Jugendlichen in Los Angeles, die in die Häuser von Stars wie Paris Hilton und Orlando Bloom einsteigen. In Deutschland soll der Film ab dem 15. August in den Kinos zu sehen sein.

Das 66. Filmfestival in Cannes startete am Mittwochabend. Eröffnungsfilm war “Der Große Gatsby” mit Leonardo DiCaprio, der allerdings außer Konkurrenz lief. Insgesamt konkurrieren 20 Filme um die begehrte Goldene Palme von Cannes, die am 26. Mai verliehen wird. Mit im Rennen um die Goldene Palme sind Filme von Regisseuren wie Roman Polanski, Steven Soderbergh, Jim Jarmusch, den Brüdern Joel und Ethan Coen oder Asghar Farhadi.

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