Fernbeziehung

Fernbeziehung: So klappt die Liebe auf Distanz

am 04.03.2016 um 13:38 Uhr

Fernbeziehungen sind heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Paare entscheiden sich für die Liebe auf Distanz, weil sie an ihren Arbeitsort gebunden sind oder einfach ihren Freiraum nicht aufgeben möchten. Trotz einiger Vorteile hat diese Art der Beziehung jedoch auch einige Tücken, die oft derart schwer ins Gewicht fallen, dass die Beziehung daran zu Grunde geht. Wir geben Ihnen hier und in unserer Fotoshow fünf Tipp, die eine Fernbeziehung erleichtern.

In Zeiten des Onlinedatings und des Karrierestrebens sind Fernbeziehungen zu einer Normalität geworden. Dennoch stellen sich die meisten eine Fernbeziehung oft leichter vor, als sie eigentlich ist.

Reden ist Gold

Da die Kommunikation in einer Fernbeziehung oft über das Telefon stattfindet, sind die richtige Wortwahl und der passende Ton noch wichtiger, als in einer „normalen“ Beziehung. Sollten Sie also einmal so richtig schlechte Laune haben, greifen Sie nicht direkt zum Handy, sondern warten Sie erst einmal, bis die erste Wut vorüber ist und Sie klarer Gedanken mit Ihrem Partner kommunizieren können. Wichtig ist außerdem, dass Sie nicht zwischen Tür und Angel telefonieren. Vereinbaren Sie feste Zeiten, an denen Sie beide genügend Zeit füreinander haben.

Abschied und Wiedersehen

Das Schlimmste und zugleich auch Schönste an einer Fernbeziehung sind die immer wiederkehrenden Abschiede – oder eben Wiedersehen. Immer wieder muss man sich mit Tränen in den Augen vom Partner verabschieden, jedoch überrumpelt auch die Wiedersehensfreude jedes Mal wieder Ihre Emotionen. Wichtig ist deswegen, dass Sie sich bei jedem Abschied bereits bewusst sind, wann Sie sich das nächste Mal sehen, um zu wissen, wann der Herzschmerz wieder Freudetränen weicht.

Freunde bleiben wichtig

Das Schlimmste, was Sie machen können, wenn Ihr Partner nicht da ist, ist, dass Sie pausenlos Trübsal blasen und Ihre Freunde vergessen. Nutzen Sie die Zeit stattdessen, um viel mit Ihren Liebsten zu unternehmen. Nur so sind Sie ausgeglichen und können auch die Zeit zu zweit vollends genießen, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen und gleichermaßen werden Sie auch Ihrer Pflicht als Ansprechpartner für Freunde gerecht.

Erinnern Sie sich

Die räumliche Distanz kann schnell einmal dazu führen, dass man sich entweder gegenseitig vergisst und voneinander entfernt oder aber, dass man den Drang hat, den anderen kontrollieren zu müssen – immer wissen zu wollen, was der andere gerade macht. Um dies zu umgehen, pflegen Sie Ihre Rituale und telefonieren Sie regelmäßig, um sich und den Partner auf dem Laufenden zu halten. Anstatt ständig Kontrollanrufe zu tätigen, schreiben Sie lieber eine süße SMS und wünschen Sie einen angenehmen Tag.

Richtig streiten

Auch eine Fernbeziehung bleibt trotz Distanz nicht vor Disputen und Auseinandersetzungen verschont. Dennoch sind Streits auf Distanz meist noch schwieriger zu meistern als, diese bei denen man sich gegenübersteht. Bleiben Sie bei einem Streit stets fair, beleidigen Sie nicht, hören Sie zu. Besprechen Sie, was Sie nervt, aber geben Sie Ihrem Partner nicht die Schuld an Dingen, für die er nichts kann. Nervige Arbeitskollegen sind beispielweise eine solche Sache. Reagieren Sie sich beim Sport ab und lachen Sie stattdessen mit Ihrem Partner am Telefon über Menschen, die Sie zu Weißglut bringen.

Wie die Fernbeziehung funktioniert , haben wir noch einmal in unsere Fotoshow für Sie zusammengefasst.

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