Die besten Haarstellerinnen aller Zeiten!

am 22.04.2013 um 12:09 Uhr

„And the Oscar goes to…“ Die Nominierten heißen: Sarah Jessica Parker, Halle Berry, Kate Hudson, Audrey Hepburn, Uma Thurman, Jennifer Lawerence und Co.! Das kommt Ihnen merkwürdig vor und Sie denken, die Oscar-Verleihung war doch erst im Februar? Wir haben uns diesmal nicht auf die schauspielerischen Fähigkeiten der Hollywood-Beauties konzentriert, sondern vergeben den goldenen Jungen für die schönsten Film-Frisuren aller Zeiten! Erfahren Sie, welche Stars absahnen und welche Looks zum Nachahmen anregen!

Kategorie: Bester (Haar-)Schnitt!

Ganz klar, in dieser Rubrik gewinnt keine Geringere als Gangster-Lady Mia Wallace. Die Schauspielerin Uma Thurman überzeugte in dieser Rolle in „Pulp Fiction“ nicht nur darstellerisch. Kühn, sexy und modern blieb uns vor allem ihre Bob-Frisur in Erinnerung. Mit kurzem Pony und kinnlang geschnittenen Haaren ist es eine Frisur, die viele Facetten hat. Lockenwickler, aufwendiges Toupieren und Fönfrisuren gehören der Vergangenheit an! Denn der Bob liegt einfach immer. Ist der Bob präzise geschnitten, braucht er kein aufwendiges Styling und kann schon mit ein wenig Wachs oder Gel in Form gebracht werden. Dafür muss man allerdings auch etwa alle sechs Wochen zum Friseur – aber das nimmt man wohl gerne in Kauf.

Kategorie: Beste Short-Story!

Kurz und bündig setzte Halle Berry im Film „James Bond – Stirb an einem anderen Tag“ mit ihrer kessen Frisur ein Zeichen. Bezirzten bislang vor allem langhaarige Bond-Girls den Womanizer, so war Halle Berry mit ihrem frechen Pixie-Schnitt eine willkommene Abwechslung und machte einigen Frauen Mut, den Wechsel zu kurzen Haaren zu wagen. Vor allem Frauen mit schmalen Gesichtern verleiht der Pixie-Cut Ausdrucksstärke und bringt die Ausstrahlung zur Geltung. Über die Rundbürste geföhnt, erhält der Schnitt Volumen und Kraft. Das Haar mit den Fingern durcheinander wuscheln und mit einer Spur Wachs betonen – fertig ist der coole Bond-Look.

Kategorie: Beste Haupthaarstellerin!

Ein weinig zerzaust, lässig und wild sah die Frisur von Jennifer Lawrence im Film „The Hunger Games“ aus. Eine richtige Power-Frau eben. Im typischen Undone-Look trug sie während des gesamten Filmes einen geflochtenen Seitenzopf, der ihre rebellische Art unterstrich. Gerade im Sommer ist diese Frisur besonders luftig und leicht nachzumachen und praktisch für unterwegs. Einfach drauflos flechten und einige Strähnen, entweder mit der Hand oder einem dünnen Kamm, rausziehen. Mit Haarspray können Sie die Frisur zusätzlich fixieren. Aber der Look sollte dabei nicht zu perfekt wirken. So werden Sie zu einer echten Großstadt-Heldin!

Der zweite Teil „The Hunger Games: Catching Fire“ läuft übrigens ab dem 28. November dieses Jahres in den Kinos!

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