Alles im Lack? Wissenswertes über Fingernägel und Co.!

am 17.05.2013 um 12:45 Uhr

Sie plagt mal wieder ein eingerissener Nagel, Ihre Fingerspitzen sind verfärbt oder brüchig? Kein Problem, wir klären die fünf wichtigsten Fragen und verraten Ihnen nützliche Tipps und Tricks – so kann bunt und fröhlich weiter lackiert werden.

Was hilft bei einem eingerissenen Nagel?

Endlich sind die Fingerspitzen schön lang und sehen besonders feminin aus, schon reißt im nächsten Moment einer der Nägel ein. Dieses Phänomen ist ärgerlich, kann ganz schön wehtun und sieht zudem auch noch ungepflegt aus. Eine Lösung bei diesem Problem ist das Reparatur-Set von Jolifin. Zunächst schneidet man ein Stück der Spezial-Seide zurecht und legt diese auf die beschädigte Stelle, anschließend versiegelt man den Nagel mit einem Resin-Kleber. Der Riss ist nun nicht mehr erkennbar.

Was beugt lästigen Verfärbungen vor?

Heute Rot, morgen Grün und übermorgen Orange! Die Farben und Trends auf den Fingerspitzen variieren je nach Lust und Laune. Und so kann es ganz leicht passieren, dass sich die ein oder andere Nuance eben zu sehr mit dem Nagel anfreundet und für immer bleiben will. Schnelle Hilfe: Ein blaustichiger Klarlack hellt optisch auf, zum Beispiel Pro White Basis von P2. Eine andere Variante: Um die Farbe aus den Nägeln zu lösen, die Finger in einem warmen Wasserbad mit Gebissreinigungs-Tab, zum Beispiel von Corega, einweichen lassen oder mit Zitronensaft abreiben. Beim nächsten Lackieren den durchsichtigen Unterlack nicht vergessen!

Was hilft bei weichen und brüchigen Nägeln?

Rissige und besonders weiche Nägel sollten möglichst kurz getragen werden. Um dem Spliss vorzubeugen, beim Kürzen die Feile vorn gerade halten, zu den Seiten hin ganz leicht im rechten Winkel feilen und dabei möglichst nicht zu tief unter den Nagel gehen. Als Intensiv-Kur empfiehlt es sich zwölf Wochen lang einen kalziumhaltigen Nagelhärter aufzutragen oder Lack mit Diamantstaub, um die Nägel zu härten und zu schützen – zum Beispiel Nail Wonder von Artdeco. Auch Nahrungsergänzungsmittel können hier helfen: Täglich 2,5 Milligramm Biotin. Bereits nach drei Monaten sind die Fingerspitzen deutlich stabiler. Unbedingt vermeiden: einen Nagelknipser! Denn ist schon ein Riss im Nagel, besteht die Gefahr, dass man ihn damit restlos abknickt.

Wie bekommt man gesunde Nägel?

Viel wichtiger noch als der Nagel an sich, ist die umliegende Haut. Denn sie ist nun mal die Basis und bietet einen natürlichen Schutz für die empfindlichen Nägel. Daher benötigt die Nagelhaut eine besonders reichhaltige Pflege. Daher empfehlen Experten diese jeden Tag mit einem feuchtigkeitsspendenden Öl zu massieren und zu nähren. Die dünne Haut sollte zudem niemals abgeschnitten werden, sondern lediglich mit einem Holzstab zurückgeschoben werden.

Sollte man zwischendurch eine Nagellack-Pause machen?

Ob es wohl Burn-Out auch bei Fingernägeln gibt? Wohl eher nicht! Aber dennoch sehnen sich Nägel auch mal nach einer Auszeit. Einmal im Monat für eine Woche heißt es also: Lackier-Stopp! Grund dafür: Die Nagelplatte nimmt Schadstoffe aus den Lacken auf, das kann sie auf Dauer beschädigen. In dieser Pause wie gewohnt maniküren, aber statt Lack lieber pflegende Seren mit Vitamin E, Keratin und Ölen verwenden – zum Beispiel das Nagelserum One Million Dollar von Beautybird.

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