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New York-Lifestyle: Das sind die neuesten Food-Trends aus der Metropole

am 23.02.2016 um 14:28 Uhr

New York gilt nicht nur als große Modemetropole, sondern auch als angesagter Lifestyle- und Food-Hotspot. Hier werden die neuesten Food-Trends geboren, bevor sie sich auf der ganzen Welt verbreiten. Wir verraten Ihnen hier und in der Bildergalerie schon jetzt, welche Food-Trends uns 2016 erwarten.

2016 geht es nicht mehr nur darum, was gegessen wird, sondern auch vermehrt darum, wie gegessen wird. Statt Fast Food gibt es jetzt Fast Good oder Infinite Food und gesunde Alternativen zu Zucker und Mehl erleben einen regelrechten Höhenflug. Lassen Sie sich von diesen Food-Trends aus New York inspirieren.

Wie wird 2016 gegessen?

#Infinite Food: Der Begriff an sich bedeutet so viel wie „unendliches oder unbegrenztes Essen“ und meint den freien Zugang zu Essen, egal wo. Food-Experten gehen davon aus, dass nicht mehr länger nur in Restaurants oder Zuhause gegessen wird, sondern in Zukunft auch in Boutiquen, Buchläden oder Museen. Auch der Street-Food-Trend zählt zum Infinite-Food-Trend und wird 2016 weiterhin für kulinarische Erlebnisse im Alltag sorgen.

#Fast Good: Viele Menschen ernähren sich heute bewusster und achten auf eine gesunde Ernährung. Deshalb ist Fast-Food längst nicht mehr so beliebt wie früher. Ein neuer Trend wird 2016 deshalb das Fast Good sein: Es werden nur „gute“ Lebensmittel verwendet und die Zubereitung funktioniert genau so schnell. Gut und schnell schließen sich also nicht mehr aus und werden 2016 unser tägliches Essverhalten revolutionieren.

#Spiritual Food: Beim Essen steht 2016 nicht mehr nur das Gesunde im Vordergrund, Ernährung wird für viele Menschen zum Lifestyle und zu einer Frage der Ethik und Verantwortung. Die Sehnsucht nach kontrollierten und guten Lebensmitteln wird immer größer, sodass selbst nicht-religiöse Menschen immer öfter zu Speisen greifen, die halal oder koscher sind. So wird Essen 2016 vermehrt zur spirituellen Erfahrung und für manche Foodies sogar zur Ersatzreligion.

Was wird 2016 gegessen?

#Avocado-Öl: 2015 erlebte das Kokos-Öl einen regelrechten Hype. Doch schon in diesem Jahr könnte dieser kurze Ruhm vorbei sein. Denn das gesunde Avocado-Öl befindet sich gerade auf dem Vormarsch und erobert Pfannen und Salatteller. Es ist reich an Vitamin E und A und enthält ungesättigte Fettsäuren. So stärkt es das Immunsystem und pflegt Haut und Haare. Außerdem verliert es, im Gegensatz zu anderen Ölen, beim Erhitzen keine wichtigen Inhaltsstoffe und behält seinen buttrig-nussigen Geschmack.

#Kokoszucker: Wir sind eigentlich immer auf der Suche nach einem gesunden Süßstoff, den wir guten Gewissens essen können. Neben Honig, Sirup oder Stevia kommt jetzt ein ganz besonderer Zucker ganz groß raus: Kokoszucker. Vom Geschmack und vom Aussehen her erinnert er an braunen Rohrzucker, doch im Gegensatz zu anderen Zuckern lässt Kokoszucker den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, sodass man danach nicht in ein Energietief fällt.

#Pseudo-Getreide: Schon 2015 kündigte sich der Vormarsch der Pseudo-Getreide an – 2016 werden sie auf jeden Fall ihren bisher größten Hype erfahren. Quinoa, Amaranth und Buchweizen gehören dazu und lassen sich ähnlich wie richtiges Getreide verarbeiten. Sie versorgen den Körper mit wichtigen Proteinen und Mineralstoffen, sind zudem glutenfrei und machen sich deshalb hervorragend in der veganen und vegetarischen Küche.

Erfahren Sie in der Bildershow alles über die neuesten Food-Trends aus New York und lassen Sie sich inspirieren.

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