Hautöl: Das Wunder-Elixier für trockene und müde Haut!

am 23.08.2013 um 13:24 Uhr

Gerade im Winter schenken wir unserer Haut oft nicht die nötige Aufmerksamkeit, die sie braucht. Frostige Temperaturen und oft nicht ausreichender Schutz lassen die Haut spröde, gespannt und trocken erscheinen. Besonders pflegende Haut-Öle sind nun die Lösung! Erfahren Sie mehr.

Hautöl oder Bodylotion?

Die Antwort lautet im Winter in jedem Fall: Hautöl! Denn ein Hautöl besteht ausschließlich aus pflegenden Ölen. Eine Bodylotion ist hingegen eine Emulsion, zusammengesetzt aus Ölen, Wasser und einem Emulgator. Die Bodylotion enthält somit weniger Fette als ein Hautöl und ist auch weniger schützend! Das reichhaltige Hautöl spendet der Haut viel Feuchtigkeit und wirkt regulierend auf das hauteigene Gleichgewicht. Wertvolle Öle aus Avocado, Jojoba und Mandel pflegen die Haut und geben ihr belebende Impulse. Ätherische Öle fördern außerdem die Durchblutung, lockern die Muskulatur und geben dem Körper Vitalität. Zudem ist Hautöl äußerst ergiebig und die Wirkung hält länger als eine Bodylotion.

Anwendung von Hautölen

Da trockene Haut dazu neigt, zu schuppen, sollte man sie vor der Verwendung eines Hautöls vorbereiten. So empfiehlt es sich unter der Dusche ein Peeling zu benutzen, um die Poren zu öffnen und die Haut zu glätten. Die durchblutungsfördernde Wirkung erleichtert das Einziehen des später aufgetragenen Hautöls zusätzlich und die Haut fühlt sich geschmeidig an. Hautöle dringen besonders tief in die Haut ein, wenn man sie zusätzlich einmassiert. Idealerweise nimmt man diese Behandlung direkt nach dem Duschen vor. Durch die noch auf der Haut befindliche Feuchtigkeit ziehen die pflegenden Öle besonders gut und tief ein und sorgen für ein langanhaltendes Wohlgefühl auf der Haut. Nach dem Einreiben sollte man sich nicht allzu grob abreiben, sondern besser sanft tupfen. Damit das Öl keine Flecken hinterlässt, sollte man nach der Anwendung noch etwas ohne Kleidung bleiben, bis das Öl wirklich gut eingezogen ist. Dazu eignet sich zum Beispiel das Arganöl von Argand’Or, oder die verschieden duftenden Körperöle von Dresdner Essenz.

Speziell für das Gesicht

Keine Angst vor der täglichen Anwendung!AuchGesichtsöl erlebt ein großes Comeback. Denn die modernen Öle sind sehr verträglich und können mit einer Tagescreme mithalten. So können Inhaltsstoffe wie Rosenholz-Öl und Orchideenextrakt müde Haut beleben und den Teint ausgleichen, Lavendelöl lindert Trockenheit und Rötungen. Gesichtsöl mit Ringelblume oder Rosmarin reguliert eine überschüssige Talgproduktion und beseitigt Unreinheiten. Gerade gestresste Haut erfährt eine vitalisierende Frische-Kur. Das Öl ähnelt den natürlichen Hautlipiden, zieht fix ein und hinterlässt keinen öligen Film, wie man vielleicht zunächst denkt. So kann ein Gesichtsöl vielseitig verwendet werden: als Make-up-Basis zum Glätten und Vorbereiten der Haut. In die Foundation gemischt – das macht den Look strahlender und transparenter. Benutzen Sie zum Beispiel die Olio Intensiv Kapseln von Primavera oder das Lotus Face Treatment Oil von Clarins und lassen Sie sich überzeugen!

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