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Die besten After-Workout Hautpflege-Tipps für sportliche Ladies

am 17.10.2014 um 16:58 Uhr

Wenn Sie sich gerne und regelmäßig im Fitnessstudio abstrampeln, dann kennen Sie es nur zu gut: Nach dem Sport sagt die Ebenmäßigkeit Ihrer Haut auch gerne einmal auf Wiedersehen, die Folge sind ein hochroter Kopf, nervöse Flecken und verschwitzte Hautreizungen. Internale Faktoren wie Allergien und der natürliche Hauttyp spielen selbstverständlich eine Rolle, wenn es darum geht, wie ihre Haut auf ihr schweißtreibendes Workout reagiert, aber externe Faktoren wie Kleidung, Pflege oder sogar das Wetter können ebenfalls Ihre gereizte Sporthaut beeinflussen. Sie haben es also auch durchaus selbst in der Hand, wie sich ihr Teint nach der leiblichen Betätigung verhält. Erfahren Sie hier und in unserer Bildergalerie einige hilfreiche Pflege-Tipps für sportstrapazierte Haut.

Grundsätzlich sind Sport und Bewegung an der frischen Luft gut für die Haut: Sport regt den Kreislauf an und verbessert die Durchblutung, dadurch wirkt die Haut rosig, gesund und strahlend. Auch leichte Sonnenstrahlen sind gut für den Teint: Sie produzieren auf unserer Haut Vitamin D, die Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt, der Alterungsprozess wird verlangsamt. Beim Joggen durch den Park oder jeglichen Outdoor-Aktivitäten ist es jedoch sehr wichtig, die Haut vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen: Vor allem die sogenannten Terrassen – also Stirn, Ohren, Nase und Kinn – verbrennen am schnellsten und brauchen einen hohen Lichtschutzfaktor. Kleiner Tipp für Wintersportlerinnen und Bergsteigerinnen: Die nachlassende Schutzschicht der Luft darf nicht unterschätzt werden. Je höher man steigt, desto mehr UV-Strahlung trifft auf die Haut, desto höher muss demnach auch der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme sein! Das Gute: Mittlerweile gibt es ganze Sonnenschutzpflege-Linien für Sportler. Von der Wassersport-Creme bis zur Skifahrer-Lotion lässt sich der ideale Schutz für jede Haut finden. Aber auch für Indoor-Sportlerinnen haben wir einige hilfreiche Pflege-Tipps zusammengestellt:

Extreme Rötungen? Das können Sie tun:

Exzessiv gerötete Haut ist wohl eine der unangenehmsten Nebenwirkungen einer schönen Sport-Session. Besonders für Frauen, die sehr sensible und leicht reizbare Haut haben, kann schon die kleinste Anstrengung zu Irritationen und unschönen Rötungen führen. Hier können Sie vor dem Sport aber schon vorbeugen: Es gibt sogenannte „Anti-Rötungen“-Moisturizer, die mit Hilfe von Thermalwasser, Zink, Süßholzwurzel oder Aloe Vera die empfindliche Haut mit optimaler Pflege versorgen und sogar belastbarer gegen äußere Einflüsse machen können.

Nach dem Training hilft dann schnell das klassische Anti-Rötungen-Waschgel: Erst das Gesicht mit kaltem Wasser abkühlen, dann mit dem sanften, beruhigenden Cleanser reinigen. Denn beim Schwitzen werden auch Mineralien und Giftstoffe aus dem Körper gespült, die sich dann auf der Haut ablagern können. Eine empfindliche Haut kann so ganz schnell durch den eignen Schweiß gereizt werden. 

Ausschlag, Hautreizungen und Pickel? Das können Sie tun:

Wenn Sie keine sensible, sondern eher ölige, fettige Haut haben, dann kämpfen Sie nach dem Workout mit einem ganz anderen Problem: Sie schwitzen viel und ihr Kreislauf ist auf Hochtouren, so mischen sich zu dem Schweiß selbstverständlich auch Talg und Fett – oft auch am Haaransatz, dem Hals und den Schultern. Wenn Sie dann auch noch luftundurchlässige Sportswear tragen, kann es zu fiesen Pickeln und Hautausschlägen kommen, vor allem am Rücken. Wichtig ist hier, schon im Voraus eine Pflege zu benutzen, die Ihre Poren nicht verstopft. Hautpflege basiert im Generellen entweder auf Wasser oder Fett. Für sportelnde Damen mit fettiger Haut sind daher Gels auf Wasserbasis, die wenig Fett enthalten, ideal geeignet. Fetthaltige Cremes würden sich dagegen wie ein Film über Ihre Haut legen: Wenn Sie dann auch noch anfangen zu schwitzen, verstopfen Ihre Poren – Hautunreinheiten entstehen!

Ein letzter Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Sportklamotten aus einem luftdurchlässigen, atmungsfähigen und schnelltrocknendem Material sind. Lycra zum Beispiel eignet sich dafür sehr gut.

Die besten Pflegeprodukte für fleißige Sportlerinnen finden Sie hier in unserer Bildergalerie.

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