Die Robe von Designerin Tory Burch, die Kate bei einer Krabbel-Party in Wellington trug, war binnen Stunden ausverkauft.

Weltweit ausverkauft

Kate macht Kleid erneut zum Kassenschlager

am 10.04.2014 um 13:24 Uhr

Wieder einmal hat es eine Modemarke der Herzogin von Cambridge zu verdanken, dass sich eines ihrer Kleider binnen von Stunden zum Verkaufsschlager entwickelt. Das Kleid, das Herzogin Catherine bei einer Krabbel-Party im neuseeländischen Wellington trug, war nach nur kurzer Zeit weltweit ausverkauft.

Alle wollten die schlichte, aber elegante Robe von Designerin Tory Burch, nachdem Fotos von Kate veröffentlicht wurden, auf dem sie das Kleid trug. Das umgerechnet rund 470 Euro teure Kleid sei bei allen großen Online-Shops weltweit ausverkauft, so “Us Weekly”.

Der “Kate-Effekt”

Doch das ist nicht das erste Beispiel für den sogenannten “Kate-Effekt”. Denn die Herzogin greift gerne auf erschwingliche Marken zurück. Und tut sie das, sind die Styles im Nu vergriffen. Auch das purpurfarbenen Umstandskleid von Séraphine Maternity, das Kate auf den ersten offiziellen Familienfotos mitBaby Georgetrug, war innerhalb von nur zwei Stunden nicht mehr zu haben.

Somit ist und bleibt Kate einfach eine Stil-Ikone. Insgesamt vier Mal wurde die Frau von Prinz William bereits in die Liste der “Best Dressed” des US-Magazins “Vanity Fair” aufgenommen. Und auch von Mode-Kritikern wird sie immer wieder hoch gelobt.

Queen findet Kleider zu kurz

Einzig Oma Lizzi hat manchmal was an den Outfits der schönen 33-Jährigen zu mäkeln. Schon seit Längerem sollen der 87-jährigen Queen Elizabeth die flotten Röckchen der Ehefrau von Prinz William ein Dorn im Auge sein. Der Kleidungsstil der Herzogin solle sich deshalb grundlegend ändern, schreibt die britische “Daily Mail”. Auf Wunsch der Queen solle Kate beispielsweise auf ihrer Reise durch Neuseeland und Australien königlicher und glamouröser aussehen als bei ihren bisherigen Auftritten.

Nur zu blöd, dass Kate gleich nach der Landung in Neuseeland zu Beginn der Woche mit einer Kleiderpanne zu kämpfen hatte. Beim Aussteigen aus dem Flugzeug wurde ihr wie so oft der Rock hochgeweht. Nur gut, dass sie Baby George auf dem Arm hielt. Der kleine Wonneproppen zog nämlich alle Blicke auf sich und Kates fliegender Rock wurde schnell zur Nebensache.


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