Bist du ein wenig müde, liebe Kate?

am 07.11.2013 um 16:50 Uhr

Seit der Geburt von Söhnchen George sind die öffentlichen Auftritte von Herzogin Catherine rar gesät. Doch für einen guten Zweck war die 31-Jährige nun mit ihrem Gatten Prinz William in London unterwegs. Die beiden überraschten in der englischen Hauptstadt Pendler und schlossen sich dem traditionellen Verkauf von Mohnblumen-Ansteckern zum Kriegsgedenken in einer U-Bahn-Station an.

Ringe unter den Augen

Kate präsentierte bei dem Auftritt im roten Mantel einmal mehr ihre makellose After-Baby-Figur. Vier Monate nach der Geburt von Baby George ist sie so rank und schlank wie vor ihrer Schwangerschaft. Doch am Gesicht von Williams Gattin ließ sich ablesen, wie anstrengend das Leben als junge Mutter sein kann: Unter ihren Augen zeichneten sich Ringe ab, die Herzogin wirkte abgespannt und als könnte sie ein paar Stunden Schlaf vertragen.

Ihr Haar trug Kate wie so oft offen, allerdings nicht wie sonst aus dem Gesicht geföhnt, sondern eng am Kopf anliegend. Manchmal wirkte es fast, als wollte sie hinter dem Vorhang aus Haaren ein wenig ihr Gesicht verstecken. Oder hatte sie einfach nur einen “Bad Hair Day”? So richtig gut stand ihr der neue Look jedenfalls nicht. Aber genau wie ihr müder Blick macht das Kate eigentlich nur sympathischer: Auch die Herzogin ist eben nur ein Mensch und kann nicht immer perfekt aussehen!

Wohltätigkeitsaktion bringt Geld für Kriegsgefangene

William und Kate trafen bei ihrem öffentlichen Auftritt an der Londoner U-Bahn-Station High Street Kensington Mitglieder des Militärs und Freiwillige, die in den kommenden Tagen die Mohnblumen-Anstecker verkaufen und damit Spenden für den Veteranenverband Royal British Legion sammeln. Hunderte Menschen umringten das Paar und machten Fotos. Am 10. und 11. November gedenkt Großbritannien seiner Kriegsopfer.

Die Mohnblume als Symbol der Erinnerung geht auf ein Gedicht zum Ersten Weltkrieg zurück. Alljährlich im November werden die “Poppies” am Revers getragen. Dabei gibt es auch immer wieder Kritik und Diskussionen, wenn Menschen, die im Rampenlicht stehen, sie nicht anstecken. Die British Legion nimmt mit den in einer eigenen Werkstatt handgefertigten stilisierten Mohnblumen jährlich zweistellige Millionensummen ein, die an Projekte für Kriegsveteranen gehen.

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