Beauty-Tipps

Eiskaltes Frauen-Problem: Diese Tipps helfen gegen kalte Füsse

am 01.12.2015 um 10:57 Uhr

Zuckt Ihr Liebster auch regelmäßig zusammen, wenn sich Ihre Füße unter der Bettdecke langsam aber sicher den Weg ins Warme bahnen? Und gehören Sie grundsätzlich zu denen, die, wo auch immer sie zu Besuch sind, ob Sommer oder Winter, stets ihre Wollsocken parat haben? Das eiskalte Händchen erblasst gegen Ihre eiskalten Füße, weshalb es jetzt an der Zeit ist, etwas dagegen zu unternehmen. Erfahren Sie hier und in der Fotoshow die besten Tipps und Tricks gegen kalte Füße.

Ein Gratis-Tipp vorweg: Falls Sie gerne einmal zum Glimmstängel greifen, sollten Sie das zugunsten warmer Füße einmal überdenken. Das Rauchen sorgt nämlich für Durchblutungsstörungen, wodurch auch die Füße nicht mehr ausreichend versorgt werden und deshalb schneller kalt werden.

Warum haben alle Frauen kalte Füße?

Mal wieder ist die Evolution schuld! Während die Männer auf die Jagd gehen mussten und dafür ordentlich Muskelmasse benötigten, saßen die Frauen am Feuer und wurden aus diesem Grund bei oftmals gleicher Körpergröße mit bis zu 15 Prozent weniger Muskelmasse und etwa 20 Prozent weniger Gewicht ausgestattet. Deshalb kühlen besonders Frauen wegen des unglücklicheren Verhältnisses zwischen Körperoberfläche und Masse schneller aus. Die gewonnene Energie wird nur den Körperteilen zur Verfügung gestellt, die evolutionstechnisch von Bedeutung sind – das Gehirn und die inneren Organe. Beine, Arme, Nase und Ohren sind hingegen eher zweitrangig und werden aus diesem Grund mit weniger Blut versorgt und kühlen folglich schneller aus.

Sicher verpackt!

Schuhe: Schlagen Sie der Evolution ein Schnippchen und sorgen Sie durch richtiges Schuhwerk für wärmere Füße. Gerade im Winter sollten Fuß-Frostbeulen ihre Füße gut verpacken. Das gelingt besonders gut mit richtigen Winterstiefeln, die nicht nur von außen schützen, sondern durch Lammfell oder Fell-Imitate auch innen wärmen. Auch besondere Membranen, wie zum Beispiel die Goretex-Technologie, können im Winter schützen, weil sie nicht nur warm, sondern auch trocken halten.

Socken: Oma ist eben in jeder Hinsicht die Beste! Und das gilt auch für ihre Wollsocken. Die sind nämlich ein wahres Isolierwunder, da sich in den Maschen die warme Luft sammeln und halten kann. Aber auch andere Socken können warmhalten, sollten allerdings möglichst nicht aus synthetischen Fasern bestehen, sonst kommt es zu Schweißfüßen, die wiederum durch die Auskühlung für kalte Füße sorgen.

Schuhe aus: Das verringert nicht nur den Dreck in Ihrer Wohnung, sondern sorgt auch dafür, dass sich Ihre Füße wieder ein wenig aklimatisieren können. Falls sie nach einem langen Tag mal ins Schwitzen geraten sind und jetzt langsam aber sicher anfangen, klamm zu werden, können diese sich so besser aufwärmen.

Massage-Meister!

Eine Massage tut nicht nur Ihrem Rücken gut, sondern auch Ihren fröstelnden Füßen. Ein paar gekonnte Berührungen Ihrer Zehen und Füße sorgen nämlich für eine angeregte Durchblutung. Wer nicht selbst Hand anlegen will, kann ja mal seinen geplagten Partner fragen oder Sie legen sich kleine Massagebälle zu. Diese regen durch ihre Noppen nämlich auch wunderbar die Blutzirkulation in Ihren Füßen an.

Ordentlich einheizen!

Was bringt Sie so richtig ins Schwitzen? Richtig! Sport, scharfes Essen und Wärme. Das kommt auch kalten Füßen zugute. Grund für kalte Füße kann nämlich auch niedriger Blutdruck sein, der besonders durch ein ausgiebiges Workout angekurbelt wird. Aber auch die richtigen Gewürze können Ihren Füßen richtig einheizen. Die Klassiker sind hier natürlich Chili oder Ingwer, die besonders in aufgebrühtem Wasser ihre vollkommene Wirkung erzielen. Ansonsten dürfen Sie am Abend vor dem Fernseher auf der Couch auch gerne mal zum Kirschkernkissen greifen, das Ihre Füße wunderbar warm werden lässt.

Diese und andere Tipps gegen kalte Füße können Sie noch einmal ausführlich in unserer Fotoshow entdecken.

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