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Kardashian-freie Zone gewünscht? Die “KardBlock”-App macht’s möglich

am 13.05.2015 um 16:02 Uhr

Entweder man liebt sie oder man hasst sie: Die Kardashians, die uns seit nunmehr acht Jahren durch die Reality-Show „Keeping up with the Kardashians“ an ihrem Leben teilhaben lassen. Kris Jenner und ihre Töchter Kendall Jenner, Kylie Jenner, Khloe Kardashian, Kourtney Kardashian und natürlich Kim Kardashian haben dadurch weltweiten Ruhm erlangt. Vor allem Kim Kardashian ist es aber, die mit ihrem Lifestyle und ihren Kurven immer wieder die Newsticker heiß laufen lässt. Doch was, wenn man am Leben der Kardashians so gar nicht interessiert ist und damit auch nicht per Zufall belästigt werden will? Ein fleißiger Tüftler hat nun die Lösung für dieses „Problem“. Mehr dazu hier und in der Fotoshow .

Sie lieben sich, sie streiten sich, manchmal sollen sie sich sogar gegenseitig betrügen und alle haben einen ausgeprägten Faible für die schönen Dinge des Lebens. Ja, die Kardashian-Damen scheinen zu wissen, wie man ein Jet-Set-Leben so richtig genießt. Aber, who cares?

„KardBlock“-App verbannt die Kardashians von Smartphone & Co.

Wenn Sie sich diese Frage auch jedes Mal stellen, sobald Ihre Lieblingsmagazine, Social-Media-Feeds und Co. mal wieder nur aus den Kardashians zu bestehen scheinen, sollten Sie ernsthaft einmal über folgende Erfindung nachdenken: James Samir Shamsi hat zusammen mit Experten eine App entwickelt, die jene Nachrichten filtert, die sich auch nur annähernd mit den Kardashians beschäftigen. Hat zur Folge, dass diese gefilterten News für den Benutzer nicht mehr sichtbar sind. Facebook, Instagram, Twitter und in Zukunft auch alle Ihre anderen liebsten News-Portale werden somit zur Kardashian-freien Zone erklärt.

Wenn irgend etwas mit den Kardashians zu tun hat, ersetzen wir diesen Platz einfach mit einem Spenden-Link zu einer aktuellen Krise oder einer Stiftung, die eben nicht jene Aufmerksamkeit erzielen konnte.“ so der Gründer der App gegenüber etonline.com. Und die Nachfrage scheint groß zu sein: Bisher haben sich mehr als 30.000 Nutzer für die Beta-Version angemeldet.

Übrigens: Auch für Justin Bieber, von dem sich scheinbar ebenso viele User belästigt fühlen, soll es in Zukunft eine entsprechende App geben. Und vielleicht kann in Zukunft ja sogar jedes prominente „Hass-Objekt“ aus dem persönlichen www verbannt werden…

Die Kardashians als Feindbild

Es ist allerdings nicht der erste Angriff auf die Reality-Stars: Von fiesen Schlagzeilen hier und da mal abgesehen, hat erst vor einigen Wochen der Street-Künstler Plastic Jesus für jede Menge Aufsehen im Kardashian-Land gesorgt. Er installierte nämlich in Los Angeles Parkverbotsschilder, die es den Kardashians ausdrücklich untersagten, eben dort ihre Luxuskarosserien zu parken. Ob sie sich daran wohl gehalten haben?

Mehr zu den Kardashians und der KardBlock-App erfahren Sie in unserer Fotoshow.

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