Erfolgskarrieren

Geballte Frauenpower: Die zehn inspirierendsten Karrierewege

am 02.07.2014 um 17:34 Uhr

Ist der Montag auch für Sie der schlimmste Tag der Woche?  Das Aufstehen fällt an jenem Morgen besonders schwer und man hat lediglich den ganzen Stress im Kopf, der in den anstehenden Tagen auf einen zukommt? Höchstwahrscheinlich trifft das auf einen Großteil von uns zu – natürlich. Für heute haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen den wöchentlichen Start zu erleichtern. Wir möchten Ihnen unsere größten Motivationshilfen vorstellen – und dabei ist nicht etwa  die Rede von extra starkem Kaffee oder einer Joggingrunde zum Wachwerden, sondern von Parade-Karrieren selbstbewusster, starker Frauen. Wir stellen Ihnen hier und in unserer Bildershow die zehn inspirierendsten Damen, ihre großartigen Karrierewege und Weisheiten über Selbstmotivation vor.

Unsere zehn Powerfrauen verrieten für „The Zoe Report“ die Geheimnisse ihres Erfolgs. Sie setzen sich nicht nur in der mörderischen Modewelt, der hart umkämpften Immobilienbranche oder in aufopfernden Stiftungen und Organisationen durch, sondern haben vor allem eines: Eine Wahnsinns-Ausstrahlung und –Selbstdisziplin.

Yael Cohen: Die Macht der Nächstenliebe

Yael Cohen ist eine gutaussehende, leidenschaftliche und hochintelligente Frau, die ihren Lebensunterhalt nicht etwa mit Modeln oder Moderieren verdient. Sie investierte ihre Zeit in die Unterstützung von Krebskranken und gründete die Organisation FCancer („Fuck Cancer“) und möchte damit betroffenen Personen einen Rückzugsort bieten, an dem sie sich verstanden, aufgefangen und wohl fühlen sowie Erfahrungen sammeln können. Sie selbst definiert ihre Charity als „Cancer Home“.

Angefangen hat die Geschichte hinter FCancer mit dem Brustkrebs Cohens Mutter. Yael Cohen ließ ihrer Mutter ein T-Shirt drucken, auf dem FCancer zu lesen war, um sie ein Stück weit für den Kampf gegen die Krankheit zu motivieren. Dieses Motto gab ihrer Mutter so viel Kraft, dass Yael Cohen diese noch weiteren Menschen schenken wollte und FCancer als Organisation startete. Cohen plante ursprünglich nie, eine Charity zu starten, doch das Leben geht ihrer Meinung nach manchmal andere Wege, denen man auch folgen sollte. Heute sieht und arbeitet sie nur im „Hier und Jetzt“ und versucht die täglichen Wunder des Lebens wertzuschätzen, um aus ihnen Kraft zu tanken.
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„Das, zu dem man ‚Nein‘ sagt, ist genauso wichtig wie das, zu dem man ‚Ja‘ sagt!“

Donna Karan: Zum Erfolg geführt

Unsere nächste Dame werden Sie vor allem mit den Buchstaben DKNY in Verbindung bringen können. Donna Karan ist eine wahre Mode-Ikone und das nicht nur aufgrund ihres enorm erfolgreichen Unternehmens und ihrer Designkünste, sondern auch dank ihres inspirierenden Werdegangs.

Schon ihre Kindheit war aufgrund der Jobs ihrer Eltern sehr von der Mode bestimmt – ihr Vater war Maßschneider und ihre Mutter Model. Bereits auf dem Gymnasium zeigte Donna Karan ihre erste Fashion-Show. Die Kleider entwarf, nähte und präsentierte sie natürlich selbst. Auch ihr erster Job war der einer Verkäuferin in einer Modeboutique. Die allererste Lektion, die sie in der Modewelt lernte, war, dass man in dieser Branche nicht nur mit Talent überzeugt. Man braucht jemanden, der einen antreibt und sich einem zuwendet. Bei ihr waren das Anne Klein und Patti Capelli, die sie so lange antrieben, bis sie verstand, worum es in diesem Business geht.

Den Erfolg ihres Labels sieht Donna Karan darin, dass sie und ihr Team nie aufgehört haben, Lösungen für Probleme zu finden. Dass sie das Positive stärkten und das Negative löschten, sich immer weiter entwickelten und vor allem nie das Gefühl hatten, die Arbeit sei getan. Als Designerin weiß sie, wie es ist, unter Zeitdruck zu arbeiten, das ein oder andere Mal im schlechten Licht zu stehen oder sich auf Menschen nicht verlassen zu können.

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„Wenn man an das Gute glaubt, dann muss man auch an das Schlechte glauben!“

Jennifer Meyer Maguire: Balance durch Familie und Freunde

Jennifer Meyer Maguire ist eine Schmuckdesignerin. Obwohl sie den sehr glücklichen Umstand hatte, die Modedesignerin Diane von Furstenberg als ihre Mentorin zu haben, hat auch sie nie aufgehört, hart an sich zu arbeiten. Nachdem Jennifer Meyer Maguire den zweiten Platz bei dem „Vogue CFDA“-Wettbewerb gewann, stieg ihr Erfolg mit Furstenbergs Ratschlägen stetig. Weiter hat die Designerin ihre Karriere ihrem Ehemann zu verdanken.  Er stieß sie erst in die richtige Richtung, nachdem er sie ständig fragte, was denn nun das sei, wonach sie strebte und sie so immer weiter pushte, dies auch zu versuchen.

Was sie während ihrer bisherigen Karriere lernte, ist, dass Frauen ein Faible für leidenschaftliche Designs haben. Und das ist es eben auch, was sie in all ihre Schmuckstücke investiert. Jennifer Meyer Maguire sieht in ihrer Tochter, ihrem Mann und ihren Freunden die beste Inspiration und Leidenschaft für ihre tägliche Arbeit.

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„Das Privatleben muss an erster Stelle stehen. Mein Ehemann, meine Kinder und meine Freunde sind mein Leben. Und wenn das funktioniert, dann funktioniert auch alles andere.“

Ivanka Trump: Von der Tochter zum Allrounder

Eine wirklich inspirierende Frau, Mutter und Modedesignerin ist auch Ivanka Trump. Sie ist eine Frau, die ganz nach dem Motto „Wir schaffen alles“ lebt und dieses auch in den meisten Fällen mit Bravur meistert. Ihre Karriere begann damit, als sie unter dem Bauleiter des „Trump World Tower“ arbeitete, während sich das Gebäude noch in Konstruktion befand. Diese Zeit machte Ivanka Trump zu einer Frau, die die Immobilienbranche liebte und alle Kraft in jedes Detail steckte, damit sich Menschen später an diesen erfreuen können. Dank der Arbeit neben ihrem Vater Donald Trump, hatte sie einen guten Lehrer und Vertrauten eng an ihrer Seite. Er lehrte sie auch, dass die Liebe zum Detail viel Schweiß und Fleiß voraussetzt, dass es das gute Projekt im Endeffekt aber auch vom großartigen unterschiedet. Laut Ivanka Trump muss man sich einem Projekt vollkommen hingeben, damit eben auch nur das Beste aus der Arbeit resultiert.

Doch nicht nur die Immobilienbranche hat es ihr angetan, auch als Modedesignerin weiß Ivanka Trump zu überzeugen. Diese beiden Aufgaben sind ihrer Meinung nach nur mit effektiver Priorisierung möglich. Man muss ihrer Meinung nach sicher sein, dass man das tut, was getan werden muss.

Merken Sie sich:
„Mein Vater hat mir immer geraten, das zu finden, wofür ich Leidenschaft empfinde und dann nach Exzellenz zu streben. Wenn man Leidenschaft für seinen Job empfindet und eine hohe Arbeitsmoral hat, dann hat man auch große Chancen auf Erfolg.“

Julia Restoin Roitfeld: Erfolg kommt nicht durch Hektik

Weitere Inspirationen sammeln wir durch Julia Restoin Roitfeld, der Tochter von keiner Geringeren als Carine Roitfeld. Julia ist allerdings nicht nur „geborene Tochter“, sondern steht als Model, Mutter und Art Director auf ihren sehr sicheren, eigenen Beinen.

Dank ihrer Mutter zog es Julia nach New York. Sie drängte sie förmlich dazu, in diese Stadt zu ziehen, was sie ihr heute mehr als dankt. In New York sei sie in der Lage gewesen, ihre kreativen Träume zu verwirklichen. Ihrer Meinung nach ist eine langfristige Basis die Grundlage für den Erfolg. Die Powerfrau tut Dinge, weil sie sie tun möchte und nicht, weil sie sie so schnell wie möglich erledigt haben will.

Merken Sie sich:
„Der größte Fehler, den Karrierefrauen machen können, ist es, die Arbeit vor das Privatleben zu stellen!“

Welche Gesichter sich hinter diesen inspirierenden und motivierenden Aussagen verbergen und welche die restlichen fünf unserer Top-Ten-Powerfrauen sind, zeigen wir Ihnen in unserer Fotoshow.

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