Eiskalter Bodyguard oder Der Teufel braucht keine Ferien?

am 05.06.2013 um 17:39 Uhr

Man hat Stress auf Arbeit oder viel zu lernen. Man ist erschöpft und hat keine Energie mehr, um an einem Freitagabend noch in die Disco zu gehen. Schnell ist die beste Freundin bestellt und mit einem Prosecco und Sushi kann man es sich bei tollen DVDs auf der Couch gemütlich machen. Doch dabei stellt sich die große Frage: Welchen Film schauen wir? Komödie, Drama, Action – die Auswahl ist riesig. Um ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen, haben wir für Sie die 15 besten Kultfilme für einen perfekten Mädelsabend zusammengestellt:

Frühstück bei Tiffany’s (1961)

Der Kultklassiker mit der wunderschönen Audrey Hepburn hat noch jeden grauen Herbsttag zum Strahlen gebracht. Ihr Charakter Holly Golightly hat nicht nur das Kleine Schwarze zur Legende werden lassen, auch der Soundtrack „Moon River“, gesungen von der unglaublichen Audrey, verhalf den beiden Komponisten zum Oscar. Ein absolutes Must-See.

Dirty Dancing (1987)

Natürlich darf auch „Dirty Dancing“ nicht fehlen, schließlich gehört der Tanzfilm in die DVD-Sammlung jeder Frau. Zitate wie „Mein Baby gehört zu mir“ und „Ich habe eine Wassermelone getragen“ sind in das kollektive Gedächtnis eingebrannt und bei „She’s Like a Wind“ mussten wir wohl alle eine Träne unterdrücken.

Pretty Woman (1990)

“Pretty Woman, walking down the street, pretty woman, the kind I like to meet” – ein Ohrwurm mit Mitsing-Faktor. Und der passende Film dazu mit Julia Roberts als Prostituierten mit einer beeindruckenden Beinlänge von insgesamt 2,10 Meter, die Richard Gere verführt, ist ein Klassiker, den man gesehen haben muss und der auch immer wieder geht.

Bodyguard (1992)

Die Liebesgeschichte zwischen dem Bodyguard Frank Farmer und dem Popstar Rachel Marron verzaubert uns durch eine anrührende Geschichte, großartige Filmmusik von einer der größten Diven, aber auch der größten Stimme der Musikwelt, und weil die bereits verstorbene Whitney Houston in dem Kultklassiker in vollem Glanze und mit ihrer unfassbaren Schönheit alle überstrahlt.

Notting Hill (1999)

„Notting Hill“ ist eine Liebesgeschichte, wie sie auch nur im Film funktionieren kann, weswegen wir uns das Hin und Her zwischen Julia Roberts und Hugh Grant auch immer wieder gern anschauen. Er der mittellose Buchhändler, sie die erfolgreiche Schauspielerin – was schon leicht an Romeo und Julia angrenzt, wurde hier mit eine tollen Cast und toller Musik umgesetzt. Einfach traumhaft!

Eiskalte Engel (1999)

Eine Geschichte, die es so noch nie gegeben hatte und seitdem auch nie kopiert wurde, mit einem faszinierend strakem Cast hat „Eiskalte Engel“ nach seiner Veröffentlichung zu einem Hit gemacht. Bis heute lassen uns Sarah Michelle Gellar, Ryan Phillippe, Reese Witherspoon, Selma Blair, Sean Patrick Thomas und Joshua Jackson als Gesamtkunstwerk nicht los. Toller Film, toller Cast, tolle Musik.

Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? (2003)

Kate Hudson in diesem umwerfenden, gelben Seidenkleid von Dina Bar-El hat uns alle verzaubert, nicht nur Matthew McConaughey. Die beiden spielen einen Werbefachmann und eine Redakteurin, die sich gegenseitig vorgeben, ein Paar zu sein, um sich dann auf die nervigste Art voneinander zu trennen. Dabei passiert natürlich die ein oder andere schräge und herzzerreißende Szene, bis sie sich am Ende doch füreinander entscheiden. Einfach schön!

Wie ein einziger Tag (2004)

Noch ein Film mit einem sexy Hauptdarsteller. In dem Liebesfilm nach einem Buch von Nicholas Sparks verzaubern uns Ryan Gosling und Rachel McAdams und rühren uns regelrecht zu Tränen. Eines der schönsten und zugleich traurigsten Film-Happy-Ends aller Zeiten.

Liebe braucht keine Ferien (2006)

Für ein paar Tage einfach mal die Wohnungen tauschen. Die eine nach Hollywood, die andere ins dörfliche England. Dabei findet man nicht nur sich selbst, sondern eventuell auch den Mann fürs Leben. Und wenn das in diesem Falle zum Beispiel Jude Law ist, wissen wir doch schon, wo der nächste Urlaub uns hinführt.

Der Teufel trägt Prada (2006)

Die nicht ganz so stilbewusste Andy Sachs versucht ihr großes Glück als Journalistin bei der prestigeträchtigen Modezeitschrift „Runway“ und stapft von einem Fettnäpfchen ins nächste. Ihre Chefin macht es ihr aber auch nicht leicht. Nicht nur die Mode und die Verwandlung vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan fesseln uns vor den Fernseher. Vor allem Meryl Streeps umwerfende Darstellung der „Runway“-Chefredakteurin, die an die Vogue-Chefin Anna Wintour angelehnt ist, verzaubert uns von der ersten Minute an.

Sex and the City (2008)

Vier Jahre nach dem Aus der Serie konnten sich alle „Sex and the City“-Fans freuen, denn der erste Spielfilm startete in den deutschen Kinos. Carrie, Miranda, Charlotte und Samantha stöckelten in ihren High Heels dabei wie immer gekonnt durch New York und Mexiko und ein Happy End mit Mr. Big krönte den Film zur Königin unter den Frauenfilmen.

Selbst ist die Braut (2009)

Sandra Bullock und Ryan Reynolds sind privat sehr gute Freunde, was ihre Chemie auf der Leinwand zu einem wunderschönen Spektakel macht. Der Angestellte und die Chefin müssen heiraten, damit diese nicht nach Kanada ausgewiesen wird. Nur blöd, dass bei ihm auch die ganze Familie gleich mit auf dem Plan steht. Sandra und Ryan in einer ihrer schönsten Filme – vereint!

Eat Pray Love (2010)

Julia Roberts in ihrer Selbstfindung durch die ganze Welt hat 60 Millionen Dollar Budget gekostet und an den Kinokassen allein 205 Millionen Dollar eingenommen. Beste Freundinnen, Töchter mit ihren Müttern, Großmütter mit ihren Enkelinnen – dieser Film ist ein Generationen übergreifender Gute-Laune-Film, bei dem es einem richtig warm ums Herz wird.

Freunde mit gewissen Vorzügen (2011)

Dieser Film gibt vor, mal keine romantische Komödie zu sein und ist es am Ende doch – aber durch die Story und das Traumpaar Timberlake-Kunis, die man beide des Öfteren halbnackt sehen darf, ein wirklicher Augenschmaus. Besonders bei Justins nacktem Hinterteil sollte die Pause-Taste auf der Fernbedienung zum Drücken bereit sein.

Crazy, Stupid, Love. (2011)

Und schon wieder Ryan Gosling. Von dem können die Damen einfach nicht genug bekommen. Dieser verführt in „Crazy, Stupid, Love.“ die Frauen mit der „Dirty Dancing“-Hebefigur. Das würde nicht nur bei Emma Stone klappen, sondern auch bei uns. In der „Dramödie“ kommen zudem Jung als auch Nicht-mehr-ganz-so-Jung auf ihre Kosten. Dann kann der nächste Mädelsabend ja kommen.

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