Kurzer Prozess: Das sind die fünf schönsten Short-Cuts!

am 09.08.2013 um 11:03 Uhr

Schnipp, schnapp, Haare ab: Mutige Kurzhaarfrisuren sind in Hollywood längst gang und gäbe. Und so drückten Stars wie Miley Cyrus, Anne Hathaway, Emma Watson und Co. aus dem Nichts die Kurzwahl-Taste und wagten den Wechsel. Wir zeigen Ihnen, welche Shorties jetzt angesagt sind!

Pixie-Power!

Fransig, unkompliziert und ausdrucksstark! Der Pixie gilt als Klassiker und macht aus jeder Frau einen bestimmten Typen. Unkompliziert und gut: Wer morgens keine Lust auf ein aufwendiges Styling hat, kann mit einer haselnussgroßen Menge Wachs ordentlich durch das Haar wuscheln und mit den Fingerspitzen einzelne Strähnen in Form zupfen – fertig! Das Make-up kann bei so einer kurzen Frisur ruhig stärker sein, denn diese Frisur zeigt das komplette Gesicht und macht jeden Makel sichtbar.

P(r)unkvoll: der Irokese!

Der typische Irokesen-Schnitt: kurze Seiten und ein nach oben gestylter Mittelstreifen. Aber keine Sorge, 2013 sieht der Look etwas harmloser aus als in den 90ern. Denn die Seiten werden nicht mehr komplett abrasiert, sondern nur kürzer gehalten als der Rest. Miley Cyrus macht es vor, trägt den Look aktuell und sieht damit aufregend anders aus. Die Haarspitzen können durch einen helleren Farbton optisch hervorgehoben werden. Klarer Pluspunkt: Morgendliche Styling-Probleme dürften nun der Vergangenheit angehören, denn der Irokese sitzt einfach immer. Ein bisschen Haargel in die Spitzen geben und in die typische Form bringen und schon kann es losgehen.

Haarscharf: Der Sidecut!

Wie der Name schon verrät, wird bei diesem Schnitt eine Seite der Haare abrasiert oder zumindest sehr kurz geschnitten. Die andere Hälfte der Haare wird zur Seite gestylt, damit der Sidecut sichtbar wird und ein asymmetrischer Look entsteht. Besonders filigranen und weiblichen Frauen steht diese Frisur gut, weil sie im Kontrast steht und ein cooler Stilbruch ist. Wer irgendwann keine Lust mehr auf „halbe Sachen“ hat, kann komplett zur Schere greifen und zum Pixie wechseln, damit alle Haare wieder auf gleicher Länge sind.

Der Choppy Bob

Lässig und modern: Ungleichmäßige Stufen bringen Bewegung (engl. choppy = bewegt) ins Haar. Ein seitlich gezogener Scheitel sieht bei diesem Look am besten aus und betont die leichten Wellen. Wer mit Natur-Locken gesegnet ist, sollte diese nur mit ein wenig Wachs unterstützen, glatte Haare können hingegen mit einem großen Lockenstab bearbeiten werden. Nicht vergessen: Vorher Hitzeschutz-Styling-Spray auftragen, Spitzen nicht mit eindrehen, denn der Look soll immer noch „Undone“ aussehen.

Zu Ihren Diensten: Der Pagenschnitt

Besonders androgyn und aufregend wirkt der akkurate Pagenschnitt, wenn er mit einem Mittelscheitel und einem geraden Pony getragen wird. Styling: Die Haare beim Föhnen mit einer Rundbürste in Form bringen und anschließend mit Haarspray fixieren. Bearbeiten Sie das Haar mit einem Glätteisen, denn dann kommt der Schnitt besonders zur Geltung. Häufiges Nachschneiden beim Friseur garantiert außerdem die Exaktheit des Looks. Der Pagenkopf eignet sich für Frauen, die von Natur aus eher unkompliziertes und wenig störrisches Haar haben, ansonsten kann diese Frisur sehr pflegeintensiv werden.

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