Das Breton-Shirt

Fashion Crowd, ahoi! Die besten Gründe für das nautische Shirt

am 08.03.2016 um 15:52 Uhr

Nautische Styles kommen und gehen in beinahe regelmäßigen Abständen, was allerdings niemals so richtig aus der Mode kommt, sind Streifenpullis und -shirts. Geben Sie es zu: Auch Sie haben mindestens ein Longsleeve mit Kringeln im Kleiderschrank. Und das ist auch gut so, denn das Breton-Shirt (oder auch Matrosenshirt) gehört zur Mode wie Sand zum Strand. Warum Sie den Klassiker auch in dieser Saison brauchen, erfahren Sie hier und in unserer Fotoshow .

Wir beamen uns einmal an die Küsten der skandinavischen Seen und bewundern die dort leuchtenden Polarlichter. Dabei tragen wir selbstverständlich nautische Styles, allen voran das Breton-Shirt. Das Original hatte 21 weiße und 20 blaue Streifen, einen U-Boot-Kragen, dreiviertel Ärmel und wurde 1858 zur offiziellen Uniform der französischen Marine. 1920 ernannte Coco Chanel das Marineshirt zum It-Piece, als sie es im Urlaub an der französischen Riviera trug. Seitdem ist es schlichtweg DAS Must-have aller Zeiten.

Grund 1: Ein Shirt für alle

Zugegeben, schlanke Frauen mit gefühlt meterlangen Beinen sehen in einem Streifenshirt zur High-Waist-Hose einfach traumhaft aus – so, wie eben mit fast jedem anderen Look auch. Das Gute am Streifenshirt im nautischen Styles ist jedoch, dass es besonders demokratisch ist. Es steht den Kleinen, den Großen, den Schlanken, den Molligen, den Jungen und Alten gleichermaßen. Kombinieren Sie es beispielsweise zur Satin-Jogge, zum Business-Zweiteiler, zum Bleistiftrock, zur Destroyed-Jeans, zum Teller- oder Maxirock – es geht immer.

Grund 2: Die Klassiker der Ikonen

Klar, an neumodische Trends wie etwa Culottes, XXL-Bomberjacken oder Plateau-Sandalen muss man sich immer erst einmal gewöhnen. Und hat man sich dann mal an sie gewöhnt, sind sie beinahe schon wieder aus der Mode. Bei dem klassischen Streifenshirt ist das anders, denn was Kurt Cobain, Audrey Hepburn, Sienna Miller, Angelina Jolie, Johnny Depp und überhaupt alle mit Rang und Namen seit Jahren tragen, kann ja nur gut sein.

Grund 3: Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Im Frühling tragen wir Jeansjacken, im Sommer Shorts, im Herbst Trenchcoats und im Winter lange Mäntel. Das Breton-Shirt passt immer, im Sommer zur Shorts genauso wie im Winter zur Leder-Pants, im Frühling zur Marlene-Hose oder im Herbst zum Midi-Rock.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen unsere liebsten Varianten des Breton-Shirts .

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